
Was wir tun, wie wir es tun und warum wir es tun funktioniert meist ohne ein Bewusstsein darüber. So Vieles könnte sich so einfach verändern und optimieren lassen, wüsste man nur wie. Antworten auf solche Fragen findest Du beim Hören dieser CDs - aufbereitet für die Aufnahme in Dein Unbewusstes.
HIER mehr lesenSo, jetzt hat sich in der beständigen Bewegung und während des Reisens der letzten Tage mit meinen diesjährigen Teilnehmern am TrainerTrack doch noch eine kleine Mußestunde gefunden und ich möchte mir für Dich ein paar Gedanken notieren.
Mit dem Schreiben des Newsletters über das Fundament zur Selbstdisziplin habe ich mich etwas aus der eigentlich beabsichtigten Aktualität dieses Newsletters herauskatapultiert. Dabei habe ich gerade in den letzten Tagen durch gute Gespräche und Rückmeldungen viele Einsichten gewonnen. Der TrainerTrack ist voll am Laufen, wir reisen gemeinsam durch Thailand, kommen uns in vielen Aktionen und Interaktionen sehr schnell als Gruppe näher. Jeder arbeitet auf seine Art und Weise an sich, während wir die Zeit geniessen.
Augenblicklich beschäftigt mich der Workshop BrainPower sehr intensiv. Ich habe mir vorgenommen, in den sieben Tagen des Workshops die wirksamsten mir bekannten Veränderungsstrategien in Dir zu installieren. Ja, installieren. Nicht lange fragen und erklären, einfach machen. Wenn Du also herausfinden möchtest, wie es sich mit einem komplett neuen Satz an Strategien lebt, wenn Du fühlen willst, wie es sich anfühlt, wenn alte und negative Gefühle durch neue und postiv besetzte ersetzt werden, dann komm doch einfach zu BrainPower.
Ich habe viel getestet und studiert und geforscht und denke mir, ich kann dazu eine Aussage treffen: dass sich nämlich dieser Workshop an der vordersten Front der momentan bekannten Möglichkeiten zum intensiven Lernen und zur Verhaltensänderung bewegt. Viele meiner gewählten Ansätze werden noch wissenschaftlich und unwissenschaftlich diskutiert doch ich meine, warum nicht gleich anwenden. Gründe für die Wirksamkeit lassen sich später noch viele finden und ändern und diskutieren. Lieber gleich MACHEN. Also, ich lade Dich ein. Komm zu diesem Ereignis und lass die Erde in Dir beben und genieße den darauf folgenden Erdrutsch. Soviel in eigener Sache.
Ich schreibe diese Zeilen vom Ende der Welt, das für mich diesmal ganz im Norden von Thailand liegt, im „goldenen Dreieck“. Das ist dort wo Burma, Laos und Thailand zusammenstoßen. Auch hier bin ich mit der Welt verbunden. Daran habe ich mich noch nicht so gewöhnt, dass es mir selbstverständlich wäre. Ich finde es TOLL. Und das ist nicht das einzige, was ich toll finde:
Denn, mal ehrlich, wir, also Du und ich, befinden uns doch in einer beneidenswerten Lage. Und zwar aus verschiedenen Gründen. Ich beziehe mich für meine tolle Lage in diesem Falle auf das wöchentliche Schreiben dieses Newsletters und erneut hat mich die Lektüre von Goethe‘s „Dichtung und Wahrheit“ zu einigen Erkenntnissen angeregt.
TOLL Nummero Eins: Es ist für uns, die wir in diesen Zeiten leben, ohne weiteres möglich, auf das Wissen und die Erfahrung vergangener Zeiten in einem Masse zuzugreifen, wie es noch vor wenigen Jahrzehnten nicht einmal ansatzweise träumbar gewesen war. Ich beziehe mich dabei auf das Vorhandensein von Wikipedia und die sofortige Überprüfbarkeit von Fakten über ein webfähiges Mobiltelefon. Wie oft muss ich hören: „Wow, der hat wirklich Recht!“ (was ich gerne höre) oder: „Stimmt ja gar nicht!“ (was ich weniger gerne höre). Das Nachschlagen und die Wissenserweiterung im Moment des Gespräches wird zur Normalität. Ist das nicht toll?
TOLL Nummero Zwei: Vielleicht hat es sich noch nicht überall herumgesprochen, aber mit einem ganz normalen Computer kannst Du Dir etwas über 60.000 urheberrechtsfreie DEUTSCHSPRACHIGE Bücher aus dem Internet (zum Beispiel als kostenlose kindle Bücher auf www.amazon.de) herunterladen. Das ist die fast die gesamte deutsche Literaturgeschichte bis weit hinein in den Anfang des 20. Jahrhunderts. Meinen Goethe, den letzthin zitierten Büchner und viele andere lese ich deshalb erneut, mit viel Interesse, Spass an der Sache und natürlich auch mit kritischer Distanz. Neueste Untersuchungen zeigen, daß das totgeglaubte Lesen wieder deutlich zunimmt, schon der blossen Möglichkeit wegen. Probiere es mal aus, es ist ganz einfach! Und mit meinem iPad habe ich diese Bücher überall mit in der Tasche dabei und kann Zeit zum Lesen nutzen, wenn sie spontan entsteht. Ist DAS nicht toll?
TOLL Nummero Drei: Mein Newsletter geht an 18.000 Leser. Selbst wenn ihn nur ein Bruchteil davon wirklich öffnet und liest habe ich doch eine treue und wachsende Fangemeinde. Leser, die sich angesprochen fühlen und auch betroffen reagieren. Deshalb erreichen mich jede Woche etwa 20 bis 50 Emails als Rückmeldung zu den unterschiedlichsten Befindlichkeiten, die ich auch allesamt persönlich beantworte. In Goethens Zeitalter dauerte es dagegen oft JAHRE, bis es über Veröffentlichungen und kritische Artikel zu einer Rückmeldung kam. Ich dagegen kann praktisch ohne nennenswerten Zeitverlust eine direkte Verständigungslinie und einen Themen- und Interessenabgleich mit meinen Lesern aufbauen. IST DAS NICHT TOLL?
TOLL Nummero Vier: Rückmeldung von Stefanie. Als Lehrerin hat sie meinen Newsletter „vom Träumen“ kurzerhand und bei erster Gelegenheit ihren Zehntklässlern vorgelegt. Sie hat einen Vormittag mit ihnen darüber diskutiert und es sind auch einige Punkte der „Möglichkeiten zum Träumen“ dazugekommen. Also ich finde es wirklich bemerkenswert, dass wir in Zeiten leben, wo sich in der Schulbildung, also in der Bildung (zweideutig gemeint) einer zukünftigen Generation eine solche Durchlässigkeit und Entspanntheit ergeben hat, auch Außergewöhnliches zur Sprache und Diskussion zu bringen. Auch wenn es vielleicht nur ein Einzelfall ist, sehe ich doch den Streifen des Lichts am Horizont. Ich wurde in diesen Tagen auch angesprochen, eine Gruppe interessierter Lehrer zusammenzuführen, die vielleicht als „Sämlinge“ wirken könnten. Bist Du Lehrer und hast Du Interesse? Melde Dich! IST DAS NICHT TOLL?
So jetzt ist es genug für heute mit dem toll. Das wird sonst noch ein TOLLhaus. Wer weiß, vielleicht fallen Dir ja noch TOLL Nummero soundsoviel ein, wo es sich gerade für DICH lohnt, in diesen tollen Zeiten zu leben. Schreib mir, dann kann ich eine Liste machen mit dem Thema: „Warum es sich lohnt, gerade jetzt zu leben!“ Wie heißt es doch in den Kleinanzeigen oft: „Antworte garantiert!“ Nächste Woche geht es dann weiter, mit der „Planung der einzelnen Handlungsschritte“.