Einfach mit dem Rauchen aufhören

Wichtige Lektionen für ein glückliches Ende

Wenn ich mir in entspannten Minuten einen beliebigen Film aus den 70ern ansehe, fällt mir auf, wie lässig dort mit dem Rauchen umgegangen wird. Geraucht wird unbefangen und dauernd. Die öffentliche Wahrnehmung hat sich diesbezüglich dramatisch geändert. In Deutschland ist „öffentliches“ Rauchen gebrandmarkt. Trotzdem können viele Menschen nicht von ihrer schlechten Gewohnheit lassen. Es rauchen leider noch viel zu viele Menschen in Deutschland. Und in meinen Begegnungen mit Workshopteilnehmern höre ich oft den Wunsch, von diesem Laster lassen zu können. Vielleicht helfen Dir die Ausführungen in diesem Artikel, den ersten Schritt zu tun.

Rauchen aufhören - lachende Lunge

Mit dem Laster des Rauchens gehen die unterschieldichen Kulturen ja sehr unterschiedlich um. Besonders fällt mir dies auf meinen Reisen in vielen Ländern Südostasiens und in China auf. Dort geht man mit dem Rauchen auf sehr „entspannte“ Weise um. So, dass es viele von uns in Europa ganz schön auf die Palme bringen würde. Es wird einfach überall geraucht. Zu Hause, im Restaurant, in den öffentlichen Verkehrsmitteln, auf der Strasse. Diese Mischung aus gelebtem Gemeinschaftssinn und rigoroser Ellenbogenmentalität mag kulturantropologisch interessant sein. Gesund ist sie nicht. Andere Länder, andere Sitten. Du kannst ja auch durchaus der Meinung sein: „Ach, das bisschen Rauch, die paar Zigarretten, die schaden doch niemandem!“ Sorry, da bist Du auf dem Holzweg.

Lavater hat ganz richtig erkannt: „Die Menge bestimmt das Gift.“ So gut das Trinken von Wasser für Dich sein mag, es kann Dir auch Schaden zufügen. Mit etwa zwei getrunkenen Litern Wasser pro Tag befindest Du Dich im gesunden Verhalten. Ab einer Menge von etwa neun getrunkenen Litern Wasser pro Tag wird es durch die Ausschwemmung von Mineralien schnell schädlich für Dich. Es sei denn, Du arbeitest beispielsweise in einer südafrikanischen Diamantenmine in 1.200 Metern Tiefe. Dann brauchst Du neun Liter Wasserdringend zum Überleben. Noch extremeres Beispiel gefällig? Ich habe noch nicht von der Menge an Wasser gesprochen, die einen Ertrinkenden vom Leben zum Ableben befördert. Da ist die gesunde Menge ganz schnell maximal überschritten.

Ein Gläschen in Ehren…

Genau so verhält es sich auch mit dem „Sozialgift“ Alkohol. Kleine Mengen Rotwein sollen, sagen Studien und sagt der Arzt, durchaus der Gesundheit förderlich sein. Ein Gläschen in Ehren… und so weiter, Du kennst den Ausspruch sicherlich. Ich meine das wörtlich. Ein Glas Rotwein am Abend fördert die Entspannung und tut bestimmt Gutes. Eine Flasche Wein oder zwei Flaschen Pils zur Entspannung am Abend sind bereits durchaus bedenklich. Diese Menge stempelt Dich nach Meinung vieler Ärzte bereits zum Alkoholiker.

Nun ist es allerdings so, dass der Alkohol in unserer Gesellschaft seit vielen Jahrhunderten zum sozialen Leben gehört. Viele Sprichwörter zeugen davon: „Wein, Weib und Gesang, und das Ganze ein Leben lang. Wenn das nicht mehr wär, ich armer Tor, dann wär mir Angst und Bang!“, um Dir nur einen wirklich bekannten Ausspruch nahe zu bringen. Die Verknüpfung von Alkohol und Rauchen ist ein schwieriges Kapitel. So mancher Ex Raucher hat nach einem oder zwei Gläschen (achte auf die Verniedlichungsform) des guten Weins schon wieder mit seinem Laster begonnen.

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Kein Wunder: Alkohol senkt die Hemmschwelle und nach zwei Glas Wein und in guter Gesellschaft wie Stimmung magst Du schnell denken: „ach eine kann jetzt nicht schaden…!“ und schon ist es passiert. Dabei ist Rauchen keine harmlose Gewohnheit. Lektion: Achte besonders auf Gruppensituationen bei denen Alkohol im Spiel ist.

Mitarbeiter zum Rauchen zwingen

Niemand wird in Abrede stellen wollen, dass JEDE gerauchte Zigarette dem Körper schadet. Das ist nicht nur durch unzählige Untersuchungen hinreichend bewiesen, das spürst Du auch. Trotzdem machen viele von uns von ihrem zweifelhaften Recht auf Selbstbestimmung Gebrauch und schaden sich und ihrem Körper wissentlich.

Lass mich Dir dazu eine kleine Geschichte erzählen. Sie stammt aus der Anfangszeit meiner beruflichen Tätigkeit als Trainer. Ich hatte mit NLP und Techniken der Gesprächshypnose schon einige Erfahrung gesammelt und einen Eintages-Workshop mit dem treffenden Namen „Frische Brise“ entwickelt. Der freiwillige Workshop machte Angestellten in grossen Firmen das Angebot, mit dem Rauchen aufzuhören. Von der Firma bezahlt. Der Workshop war extrem erfolgreich: über 80 Prozent der Teilnehmer beendeten nach dem Workshop ihre gesundheitsschädigende Gewohnheit. Etwa vierzig Prozent davon rührten nie wieder eine Zigarette an, der Rest begann, nach etwa zwei bis drei Monaten, wieder zu rauchen.

Wie Du Dir sicherlich vorstellen kannst, interessierte ich mich besonders für die Gruppe derer, die wieder anfingen zu rauchen. Wie kann jemand, so dachte ich mir, so dumm sein, wieder mit dem Rauchen anfangen, obwohl er schon damit aufgehört hat? Das entbehrt doch jeder Logik. Ich führte einige Gespräche. Die Antwort wird Dich überraschen: „Plötzlich war ich von allen Informationen abgeschnitten. In der Raucherecke werden doch immer die aktuellsten Informationen ausgetauscht!“

Es ist paradox: Wenn Du gesund lebst, bist Du vom schnellen und informellen Informationsweg abgeschnitten. Meine Lösung: Die Firma erweiterte den Bereich der Kaffeeküche. Stühle und ein grösserer Tisch sowie kostenlos bereitgestellte Getränke verlagerten den Bereich des informellen Informationsaustauschs und machten ihn für alle Angestellten attraktiv. Lektion für Raucher: Der soziale Kontext ist wichtig.

Das Paradoxon des eigenen Verhaltens

Habe ich Dir übrigens erzählt, dass ich während dieser Zeit selbst noch rauchte? Nicht über die Maßen, aber zwischen zwei vier Zigaretten am Tag. Sie machten mich zum Raucher. Ein Raucher hält Workshops zum Rauchen aufhören. Das muss man sich mal vorstellen. Das ist die zweite Lektion für Dich: Rauchen folgt keinen logischen Kriterien.

In meiner Eigenschaft als Trainer habe ich gelernt, das Verhalten der Menschen sehr genau zu beobachten und meine Schlüsse daraus zu ziehen. Dies galt natürlich auch für mein eigenes Verhalten. In der Rückschau ist mir mein Muster klar und beinhaltet gleich die nächste Lektion: Stress fördert Sucht. Das Rauchen hat mich einige Tage nach dem Ende des Workshops wieder verlassen. ch achte deshalb währen meiner Workshops genau auf die Signale meines Körpers. Sie geben mir Gelegenheit, mein Verhalten zu ändern, auchj wenn das gelegentliche Rauchen seit vielen Jahren nicht mehr zu meinen Lastern gehört.

Eine weitere Lektion habe ich für Dich parat: jede nicht gerauchte Zigarette ist ein Schritt zu einer guten Gewohnheit. Dein Recht auf Selbstbestimmung kann ich nicht beschneiden, aber es könnte ja sein, dass Du gerne mit dem Rauchen aufhören möchtest und glaubst, du könntest es nicht. Ja, dann ist das so. Ich weiss, der GLAUBE versetzt Berge. Wenn Du stattdessen glaubst, Du könntest aufhören, es wäre nur eine Frage, wann Du Dich dazu entscheidest. So bist Du schon einen entscheidenden Schritt weiter gekommen.

Mit NLP der frischen Lunge entgegen

Du kannst auch mit klassischem NLP an der Auflösung Deiner schlechten Gewohnheit arbeiten. Verändere die Modaloperatoren der Notwendigkeit und installiere Dir einen moving TimeFrame. So kannst Du Dein Verhalten einfach ändern. Eine kleine Nachhilfelektion für NLP-Ungeübte ein. Ein Modaloperator der Notwendigkeit ist ein Wort, das die Intensität einer Notwendigkeit bestimmt. Es macht einen Unterschied, ob Du „musst“, oder „kannst“ , ob Du „sollst“ oder „darfst“.

Innerhalb des Modell von NLP bringt der sprachliche Gebrauch unterschiedlicher Modaloperatoren eine Veränderung der damit verbundenen Realität mit sich. Daher kommt der Ausdruck: Neuro-LINGUISTIC-Programming. Wenn Du Dich entscheidest, statt „ich muss mit dem Rauchen aufhören“ den Satz „Ich WILL mit dem Rauchen aufhören!“ zu verwenden, bist Du wieder einen Schritt weiter. Du hast Dich entschieden.

Ein moving TimeFrame ist ein tückisches Ding. Du kennst ihn sehr genau. Er verschafft Dir zeitlichen Spielraum, ohne Deinen guten Vorsatz zunichte zu machen. Einige Beispiele unterschiedlicher TimeFrames. Nicht alle bewegen sich gleichförmig mit Deinem Zeitstrahl weiter, ein Kennzeichen eben des MTF. Bald werde ich aufhören, zu Rauchen. Oder: Nächste Woche werde ich aufhören, zu RAUCHEN. (und dann in der nächsten Woche gibt es wieder eine nächste…) Oder: Morgen werde ich AUFHÖREN, zu Rauchen. Warum eigentlich hörst Du nicht JETZT SOFORT mit dem Rauchen auf? Warum wartest Du, eine Entscheidung zu trefen, die schädlich für Dich ist? Siehst Du, das sind die Fallstricke des moving time frames.

Ein etwas ungewöhlicher Vorschlag

Wenn das Rauchen an sich für Dein geistiges, seelisches und körperliches Wohlbefinden wichtig ist, dann schränke es wenigstens ein. Schon die Alten wussten, dass Maßhalten wichtig ist. Ab und zu ein gutes Glas Wein genießen, das macht Spaß und stärkt den Körper. Jeden Tag, ohne große Gedanken einfach ein Bier trinken, weil es „normal“ ist, das ist kein Genuss, sondern Dummheit. Deine gute Gewohnheit sollte das Glas Wasser sein, das Du mehrmals am Tag trinkst. Frage Dich, wenn Du rauchen willst: Ist jetzt eine gute Gelegenheit, bewusst eine Zigarrette zu geniessen?“ Vielleicht lässt Du öfters eine gedankenlos gerauchte Zigarrette aus und wartest, bis Du wirklich geniessen kannst.

Und dazu noch ein Gedanke: Das schädlichste am Rauchen ist Dein schlechtes Gewissen. Wirklich! Wenn Du schon rauchst, dann geniesse es wenigstens in dem Bewusstsein, dass Dein Körper damit umzugehen gelernt hat. Besser wäre es, aufzuhören, das zweitbeste ist es, mit gutem Gewissen zu geniessen. Solltest Du jedoch Lust verspüren, die eine oder andere Gewohnheit im Sinne einer besseren Gesundheit zu optimieren, wärest Du der Erste, der davon profitiert. Der beste Lohn ist das noch bessere als das gute Gefühl, etwas WICHTIGES für Deine Gesundheit getan zu haben. Das beste Ergebnis ist ein Körper, in dem Du Dich wohler fühlst, als jemals zuvor.

Wenn Du Hilfe von anderen Menschen annehmen willst, komm doch einfach zum NLP Practitioner. Dort findest Du eine Menge an motivierten Teilnehmern, die Dir mit ihrer Erfahrung und ihren Kenntnissen (nicht nur im NLP) weiterhelfen. Jetzt liegt es in Deiner Hand. Wann entscheidest Du Dich?

Hier zum kostenlosen online NLP Practitioner.

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10 Kommentare

  • Hallo zusammen,
    ich arbeite seit 15 Jahren mit der Weiss Methode, welche auf natürliche Art und Weise Menschen hilft von ihrer Sucht loszukommen bzw. wieder in Ihren natürlichen Zustand gelangen. Indem Zustand ist kein Verlangen nach einem Suchtstoff mehr vorhanden, da fast alle Suchtmittel nur ein Ersatz sind für das was wir wirklich suchen. Jeder weiß, dass Nikotion, Alkohol oder weißer Zucker keine wirkliche „Befriedigung“ auf feineren energetischen Ebene erlaubt, aber kurzfristigen Kick und eine kurzfristige Befriedigung erzeugen. Was ja in Ordnung ist, aber nicht anstelle von der wirklichen Suche, das darf man nicht verwechseln. Dann ist es sogar häufig so, dass diese Stoffe das Gegenteil bewirken, nämlich dass wir nicht mehr mit unserem natürlichen Zustand in Kontakt kommen und sie uns weg von uns bringen. Die Sicht vernebeln, den Verstand betäuben …..
    Ich empfehle allen welche wirklich frei und selbstbestimmt leben möchten einmal eine Weiss Methoden Behandlung zu machen, die wirkt nicht nur wunder, nicht nur wenn man mit einem Suchtstoff aufhören möchte…… tausende haben es schon erlebt.
    Liebe Grüße
    Oliver Günzler

    Antworten
  • Ich habe einen erneuten Entzug von Industrietabak gestartet und bin nun bereits bei Tag 5. Das Reissen, das Verlangen meines Körpers nach diesen Suchtstoffen (Industrietabakerzeugnisse sind ja so misshandelt/entwickelt worden, dass die Produkte auf Suchtmaximierung hin produziert werden, Zusatzstoffe, Branding etc. etc.) ist immer noch da, wird glücklicherweise aber immer weniger. Hilfsprodukte, die auch Nikotin enthalten, habe ich keine. Auch keine speziellen Medikamente für den Entzug.

    Ich denke, bei mir sind stärkere Entzugserscheinungen auch kein Wunder, habe ich doch die letzten Monate filterlos in grösseren Mengen Industriezigaretten und Industrietabak geraucht und in kleineren Mengen auch geschnupft.
    Es kommt nicht von irgendwoher, dass ich immer wieder betone, dass Nikotin meine Hauptsucht ist/war (und ich habe alle bekannteren Drogen probiert).

    Innerhalb meiner Weltanschauung habe ich die Motivation für einen erneuten, dauerhaften Entzug von Industrietabak in energetisch-ethisch-moralisch-ökologischen Gründen gefunden.

    Ich werde weiterhin schamanischen Tabak konsumieren, z.B. in Form von Rapé, Ambil oder auch ganz klassisch als rauchbaren Tabak. Dies ist energetisch ein ganz anderer Tabak als die Fertigware im Laden. Er wurde von Menschen für Menschen kultiviert und veredelt mit einem Heilzweck im Geist, anstatt als Suchtprodukt für Tabak-Konzerne, ob kleinere oder grössere spielt da keine grosse Rolle.

    Meine Motivationen zum Verzicht sind u.a. Kinderarbeit auf Plantagen, Behandlung von Menschen aus Sicht der Tabak-Konzerne allgemein, das Geld produktiver zu nutzen, sich unmenschlichen Industrien entgegenstellen, Willensstärkung und Gesundheit.

    Eines Tages baue ich dafür mal Tabak an, der dann meine Energie hat.

    Grossvater Tabak ist eine mächtige Pflanze.
    Er wurde von uns Menschen entehrt und missbraucht.
    Bringen wir dieser starken Energie wieder den nötigen Respekt bei, indem wir der kapitalistisch-profitmaximierenden Kommerzialisierung dieser heiligen Pflanze die Energie entziehen und uns auf (überlieferte) Heilwirkungen fokussieren.

    Friede sei mit euch, liebe Raucher <3
    Florian

    Antworten
  • Mir hat nach jahrelangem Kampf Allen Carr’s Easyway die Augen geöffnet und das Verlangen verschwinden lassen.

    Antworten
    • Mittlerweile habe ich genussvoll wieder angefangen und rauche gerade bewusst beim Texten. Ich habe den rituell-spirituell-schamanischen Aspektgeist des Rauchens (wieder-)entdeckt. Ausserdem hilft es mir, Stress-Situationen und Übleres bedächtig-reflektierend zu verarbeiten. Das gute Gewissen dabei ist meines Erachtens der Schlüssel. Irgendwann hör ich vielleicht wieder auf und fange als älterer Mann wieder an. Wer weiss..
      Das Universum? Das kosmische Ego?
      Ich?
      Der Neophile
      ;)

      Antworten
      • Man sollte möglicherweise als schamanische Betrachtungsweise bezüglich der Metapher des folternden Nikotindrachen’s, falls man Raucher ist, sich selbst als diesen wahrnehmen. Nicht auf die Mitmenschen und Mit-Tiere bezogen, sondern auf negative Einflüsse ringsherum (z.B. die mächtige Ablenkungsmaschinerie des Technologie-Zeitalters). Der Einfluss der Giftstoffe im normal erhätlichen Tabak (auch der „ohne Zusatzstoffe“, d.h. ohne die, die gesetzlich gelistet sind) ist deswegen keinesfalls zu unterschätzen. Schamanischer Tabak, wie er in Zeremonien gebraucht wird (Substanz-Gebrauch/Missbrauch) ist schwer erhältlich. Vielleicht mal bei strohente.ch nachfragen, keine Ahnung.
        Doch die wahre Macht liegt in der Integration auch derselben Giftstoffe. Gift liegt ja bekanntlich auch in der Dosis und die Luft (Klimaverschmutzung, Luftverpestung) ist sowieso besonders in Städten allgegenwärtig verschmutzt. Dreck ist gesund als Glaubenssatz für die wahren NLP-Freaks ;-)

      • Eine Schamanentochter hat mir vor 10 Jahren (da war ich noch 16 Jahre alt) mal bezüglich industriellem Tabak (natürlich auch der ‚ohne Zusatzstoffe‘, der ja sehr in Mode ist momentan) gesagt, dass man Chemie nicht mit Chemie filtern sollte. Seither rauch‘ ich filterlos (gut, ehrlich geschrieben, hat dies auch sehr mit dem Geschmack, dem Kiffen und der Stärke der Zigaretten zu tun [der gesetzliche Grenzwert ist ja meines Erachtens nach eher tief angesetzt]).

      • Ich bin gewissermassen ein Suchtexperte aus Erfahrung (nie Opiate oder Kokainmässiges), doch von allen Süchten, Gelüsten, bei denen ich wohl nach etwas suchte, oder gesucht habe, mittlerweile teilweise gefunden, aber immer noch auf der Suche, war Nikotin, bzw. Tabak, bzw. Zigaretten (selber gedreht, momentan als Favorit im frei erhältlichen Handel der Maya Tabak, gibts den in Deutschland?) immer meine Hauptsuchtsuche. Ich habe fast keinen blassen Schimmer, weshalb diese Substanz so gierig macht.
        Programmierung? Tradition?
        Die Schamanentochter hat mir ausserdem mitgeteilt, dass der Tabakgeist von den Indianern als Rache am Westen mit einem krankmachenden Fluch belegt wurde. Ist möglicherweise glaub- oder nutzhaft, falls es nicht gleich diverse Weltbilder sprengt.
        In diesem Sinne, ich glaub ich Spinne ;-)
        Alles Liebe und Gute aus Zürich
        Der Neophile :)
        Florian

      • @ Chris: Dann bin halt ich dieser ominöse Niemand, der dies in Abrede stellt :P.

        In diesem Artikel hast du die mächtigen Selbstheilungskräfte unseres Körpers ‚vergessen‘, die natürlich starke Glaubenssätze voraussetzen.

        Hier meiner dazu: Gift ist gesund.

        Der Gesundgiftler ;-)

        Philip

      • Lol, voll der Blödsinn den du schreibst @Florian. Jede Zigarette verkürzt dein Leben um 15 Minuten (filterlose evtl. noch mehr) und du faselst was von Selbstheilungskräften wenn man nur fest genug dran glaubt.
        Bist du dir bewusst, dass auch andere deine verkorksten Glaubenssätze lesen und du andere damit beeinflusst?
        Und dass es dabei um die Gesundheit, um schwere leidvolle Krankheiten, und um Leben und Tod geht?

  • Das ist ein sehr interessanter und zutreffender Artikel. Mir ging es sehr ähnlich, als ich mit dem Rauchen aufhören wollte. Ich hatte drei gescheiterte Versuche hinter mir, da bin ich auf Frau Rauchfrei gestoßen. Ihre Seminare und ihre persönliche Betreuung haben mir sehr und endlich geholfen. Deshalb empfehle ich Frau Rauchfrei nicht nur den Frauen!

    Antworten

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