Entscheidungen verlangen Selbstdisziplin

 Strategien zur Entscheidungsfindung: 2. Die Schritte optimieren

Gestern Abend besuchte mich ein guter Freund. Was soll ich Dir sagen, wir sprachen über das Thema der guten Entscheidungen. Nach einem flammenden Appell wollte ich mich als gutes Beispiel darstellen und wir setzten uns an den Computer. Dort  bewahre ich meinen regelmässig aktualisierten Lebensplan auf, den ich ihm vorstellen wollte. Ich wählte eine Datei die drei Jahre alt war – und war über das, was ich da sah sehr überrascht.

Mit großem Erstaunen musste ich feststellen, wie anders, als ursprünglich geplant die tatsächliche Entwicklung meines Lebens im Gegensatz zu meinen Planungen verlaufen ist. Wie wenig von all dem Geplanten ist genau so gekommen, wie ich gewollt, gehofft und mit großem Selbstvertrauen damals geplant hatte. Ich vermute, Du machst ähnliche Beobachtungen in Deinem Leben. Dazu solltest Du allerdings Aufzeichnungen besitzen, die Du festgeschrieben und aufgehoben hast. Sei es nun als Computerdatei oder in Form eines geschriebenen Tagebuchs.

Meine Beobachtung hat mich nachdenklich gemacht. Um es gleich zu sagen: In den meisten Bereichen habe ich mehr bekommen, als ich mir gewünscht oder vorgenommen hatte. Dieses „mehr“ äussert sich allerdings meist nicht in der gewünschten Richtung, sondern mit einem unsichtbar gesteuerten und deutlich erkennbaren Hintergedanken. Ich erkenne einen Mechanismus, der sich im Rückblick als weiser und vorausschauender entpuppt, als meine eigenen Wünsche und Erkenntnisse.

Beispiele dazu gibt es genug. In einem Falle bekam ich die Chance (und habe sie genutzt), viel mehr über mich zu lernen und „Leichen aus dem Keller“ zu holen. In einem anderen Fall wurde ich dafür belohnt, Dinge aus meiner Vergangenheit losgelassen zu haben, die sich als überholt herausgestellt hatten.

Ich finde, es ist ein nützlicher und beruhigender Glaubenssatz, anzunehmen, dass sich „das Universum“ um mein Wohl und meine Entwicklung bemüht. Ich finde es deshalb auch in Ordnung, meine gelebte Realität durch diesen Filter wahrzunehmen. Und ich finde es ebenfalls in Ordnung, das Universum für mich entscheiden zu lassen, was ich zu tun und zu lernen habe.

Hypnose Induktion nach Dave Elman
NLP Elemente Modul 07: Die schnelle Tranceinduktion

Lerne eine Tranceinduktion und -utilisation (Nutzung), die täglich von tausenden Hypnotherapeuten in aller Welt erfolgreich eingesetzt wird. Mit etwas Übung kannst Du lernen, bereits nach vier Minuten Tieftrancephänomene  hervorzurufen. Dazu gehören Phänomene wie: Schmerzen lindern, Zeitwahrnehmung verändern, positive oder negative Halluzinationen.

ab 89,00 €  ...mehr erfahren

Wenn ich davon ausgehe, dass die Kräfte des Universums mein Wohl im Sinn haben, ist diese Annahme auch logisch. Wenn ich alles wüsste, bräuchte ich nicht zu lernen, bräuchte ich mich nicht mehr zu entwickeln, könnte ich so bleiben, wie ich bin. Ich freue mich also, dass es eine mehr wissende und wohl meinende Instanz gibt, die gut für mich sorgt. Was hat das nun mit Dir zu tun?

Ich finde, Du solltest Dir auf der Basis dieser Annahme eine ganz bestimmte Form von Bewusstsein aneignen. Wenn Du damit beginnst, etwas in Deinen Fokus zu bewegen, Dir etwas zu wünschen, setzt Du automatisch auch das wohlmeinende Räderwerk des Universums in Bewegung. Einfach durch Deinen Wunsch. Dafür genügt es bereits, über etwas nachzudenken. Auch wenn Du noch keine Entscheidung getroffen hast, oder vielleicht gerade weil Du noch keine Entscheidung getroffen hast.

Die Volksweisheit besagt, vor einer wichtigen Entscheidung mindestens eine Nacht „darüber zu schlafen“. Es ist nicht die Zeit, die vergehen muss, damit die richtige Entscheidung sich klarer für Dich darstellt. Es ist der Zugang zu Deinem Unbewussten und/oder zu den „Mächten des Universums“, der Dir die Richtung Deiner Entscheidungen klarer vor Augen stellt. Ob die „Mächte des Universums“ tatsächlich existieren oder nicht, ist wirklich nicht wichtig. Es ist der aktive „was wäre, wenn…“- Rahmen aus dem Modell von NLP.

Ich komme auf den Lebensplan zurück. Hast Du schon eimal einen Lebensplan erstellt? Darüber habe ich einen eigenen Artikel geschrieben und es lohnt sich, die dafür nötige Zeit und Arbeit zu investieren. Hier die Anleitung: Dein Lebensplan einfach erstellt.

Du hast, um zu einem Ergebnis zu gelangen, eine Menge an Entscheidungen getroffen. Du hast Dich entschieden, die Spreu vom Weizen zu trennen. Du hast festgelegt, was für Dich wichtig ist, in Deinem Leben und was nicht. Das ist der erste Schritt gewesen. Du hast Dich festgelegt, wie Du Dein Leben gestalten willst.

Jetzt kann das Universum Dir zeigen, wohin Dein Weg gehen soll. Ich finde es nutzlos, zu glauben, Du hättest Dein Leben vollständig und ganz alleine in der Hand. Das wollen Dir so viele Erfolgsbücher vermitteln und lenken dabei vom Wesentlichen ab.

Es gibt einen großen Unterschied zwischen Deinem wohlmeinend geplanten, mit Selbstdisziplin verfolgten Leben und Deinem dann tatsächlich passierten und gelebten Leben. Diese Erkenntnis  findest Du bei Philosophen und Schriftstellern. Sie haben den Stoff für große Literatur abgegeben. Sehr schöne Zusammenfassungen und Reflektionen zu dieser Erkenntnis findest Du beispielsweise in den Bekenntnissen des Augustinus oder in der Novelle: Die Mappe meines Urgroßvaters von Adalbert Stifter.

Möchtest Du einig zusätzliche Ratschläge für die Ausgestaltung Deines Lebensentwurfes?

Nummero eins:
Damit Du unbeeinflusst entscheiden kannst, brauchst Du erfahrungsbasierte HandlungsOPTIONEN. Das sind Auswahlmöglichkeiten, deren Qualität Du erfahren hast.

Nimm vielleicht als Beispiel den Bereich Deiner Gesundheit. „Ich möchte gesund sein…“ Das könntest Du auf Dein Blatt geschrieben haben. Jetzt kannst Du das NLP MetaModell anwenden und fragen: WAS GENAU verstehe ich darunter? Oder um auf mögliche Handlungen zu kommen: „Wie genau möchte ich meine Gesundheit erreichen?“ Und schon geht es los. Du kannst Dich fragen: Was ist Gesundheit?

Im Modell von NLP ist das Wort „Gesundheit“ als ein unbestimmtes Hauptwort  definiert. Den Inhalt davon interpretiert jeder Mensch für sich anders. Die WHO definiert Gesundheit zum Beispiel als Abwesenheit von Krankheit. Das ist mir zu wenig! Das Resultat von Gesundheit ist in meiner Welt eine Art von dauernder strahlender Laune, kombiniert mit körperlichem Wohlbefinden. Juhuu, ja, das will ich! Nur, wie komme ich dahin?

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, von „erfahrungsbasierten Handlungsoptionen“ zu sprechen.

Was, im Hinblick auf Deine Gesundheit, hast Du denn selbst erlebt, selbst ausprobiert und verworfen, oder behalten? Meist ist es doch so, dass Du den Aussagen Anderer glaubst. Der Schulmedizin, der Homöopathie, der klassischen chinesischen Medizin, dem Heiler oder wem nicht sonst noch alles. Stell Dir vor, alle die getroffenen Aussagen wären Optionen für Dich, zwischen denen Du Dich entscheiden musst.

Wenn Du niemandem den unreflektierten Glauben schenkst, bleibt Dir als einzige Möglichkeit das Ausprobieren. Was passiert, wenn Du in Bezug auf Deine Gesundheit einem anderen Ansatz glaubst, als dem, dem Du gerade nachhängst. Das bedingt im logischen Schluss, dass Du zuerst herausfinden solltest, welches Glaubenssystem in Dir manifestiert ist.

 

Nicht nur in der Medizin, das gilt für alle Lebensbereiche. Fragen über Fragen: Welches Essen ist das Richtige für Dich? Welche körperlichen (Ausgleichs)betätigungen sind die richtigen? Für Dich? Wie schaffst Du es, durch das, was Du isst und tust, Deinen Körper zu einer dienenden Hülle für einen wachen Geist zu machen? Hilft halt nix, sagt man in Bayern, da musst Du selber ran.

Der Weg ist das Ziel. Vor einigen Monaten habe ich mit Freunden die Limonadefastenkur ausprobiert. Dann war ich vier Wochen bei einer Ayurvedakur. Dann mixte ich mir jeden Morgen einen „green smoothie“ für den Du übrigens keinen teuren Mixer brauchst, einer für 20 Euro aus dem Supermarkt tut es erst einmal genauso, auch wenn die Werbung anderer Meinung ist. Vor einem Jahr habe ich eine Fleischdiät ausprobiert. Zwischendrin war ich eine Zeit Vegetarier.

Ich habe ausprobiert und manches davon als gut behalten. Wichtig ist, dass ich alle diese Erfahrungen gemacht habe und deshalb meine heutigen Entscheidungen auf meinen Erfahrungen basieren.

Nummero zwei:
damit Du die Auswirkungen dieser Erfahrungen auch wahrnehmen kannst, brauchst Du einen geeigneten Zeitrahmen für dieses Ausprobieren und geeignete Entscheidungskriterien. In Deiner Planung gibt es den taktischen und den strategischen Aspekt.

Ein weiteres Beispiel: Wenn es Dir dreckig geht, kannst Du dich entscheiden, sofort etwas dagegen zu unternehmen, damit es Dir auch sofort besser geht. Wenn Du Kopfschmerzen nach einer zu langen Nacht hast, kannst Du sofort eine Kopfschmerztablette nehmen. Gleich danach wird es Dir besser gehen. Bis zum nächsten Mal. Das nennt man eine taktisches Verhalten (kurzfristig).

Du kannst auch die Struktur Deiner Handlungen im Leben so verändern, dass es Dir weniger oft Scheisse geht. Du könntest also öfter rechtzeitig nach Hause gehen oder über den Abend hinweg einfach weniger oder keinen Alkohol trinken. Dann entsteht erst gar kein Kopfschmerz. Das ist strategisches Verhalten (langfristig).

In Deiner schriftlichen Lebensplanung sollte es also taktische und strategische Elemente ifür ein gewünschtes Ziel geben. Ein Beispiel: 10 kg abnehmen durch Fasten ist taktisch. Dauerhaft ideales Gewicht durch eine Veränderung Deines Essverhaltens ist strategisch.

Nummero drei:

Du wirst Geduld brauche und Selbstdisziplin. Wenn Du entschieden hast, Dich zum Zwecke des Entscheidens mit Handlungsoptionen zu versehen, solltest Du erst einmal viele verschiedene Dinge ausprobieren. Das macht Spass und sollte ein wichtiger Teil Deines Lebens werden. Teste das, was Du neu tust eine bestimmte Zeit und achte auf den strategische und  taktische Aspekt dabei. Dadurch wirst Du Dich in die Lage versetzen, überhaupt Entscheidungen treffen zu können, die Du dauerhaft in Deinem Leben verankern kannst.

Ein Beispiel dafür: Ein Körpertherapeut hat mir gesagt, wenn „man“ über 50 Jahre alt ist, kann sich der Körper nicht mehr verändern. Das habe ich als einen unverbindlichen Glaubenssatz markiert und wollte meine eigenen Erfahrungen damit machen. Dann habe ich während meiner Ayurvedakur drei Wochen lang jeden Tag morgens Yogaübungen gemacht … und wurde sehr viel gelenkiger. Zu Hause habe ich mich dann entschieden, einen Monat lang jeden Tag eine Kurzversion meiner Übungen weiter zu machen.

Das direkte Ergebnis war, dass ich mich (taktisch) nach dem Yoga immer wunderbar fühlte und dass sich (strategisch) meine Körperhaltung und meine Gelenkigkeit im Laufe der Zeit sehr verbesserten. Also entschied ich mich, meine morgendlichen Übungen für ein Jahr beizubehalten.

Dabei half mir die Einsicht, etwas Sinnvolles für meine Gesundheit zu tun. Ich habe mir in meiner derzeitigen Lebensphase die morgendlichen Übungen zur Gewohnheit gemacht und brauche mittlerweile keinen Zeitrahmen mehr. Die tägliche Yogaübung gehört, wie das Zähneputzen oder das Frühstück einfach zu meinem Leben. „Ohne“ fühle ich mich nicht wohl.

Vielleicht nimmst Du Dir Deinen Lebensentwurf nochmals vor und überarbeitest ihn. Prüfe, ob Du Deine Entscheidungen darauf basierst hast, was Dich andere Leute glauben machen wollen, oder ob Du Deine Entscheidungen auf selbst gemachten Erfahrungen basierst hast. Du kannst nicht falsch handeln, das Universum hilft Dir bei Bedarf. Lege fest, welche verschiedenen Handlungen Du wie lange machen willst, damit Du überhaupt entscheiden kannst, was richtig für DICH ist.

Neulich, als die administrative Arbeit wieder einmal unvermittelt und in dramatischer Menge über mich hereinbrach, sah ich auf der Webseite der Sonnenaktivität nach. Ganz spontan. Und siehe da: Riesenausbrüche an Sonnenenergie. Dazu stand der Mond mit dem Saturn und dem Uranus im 278ten Haus und im Horoskop hatte sowieso gestanden, dass ich in dieser Woche genau aufpassen sollte.

„Siehste“ hab ich mir gedacht, „jetzt weiß ich also genau, warum das alles passiert. Ist ja auch kein Wunder…!“  Eine fadenscheinige Begründung für all das gefunden zu haben, hat mich der Lösung meiner Aufgaben KEINEN EINZIGEN Schritt näher gebracht. Eigentlich hätte  nur ein weitereres kleines Schrittchen gefehlt: „Na, da kann MAN nix dagegen machen, da ist jetzt einfach das Universum gegen mich,…!“ Und mit diesem „Wissen“ könnte ich wieder ins Bett zu gehen, die Bettdecke über den Kopf ziehen und mich selber zu bedauern. UND natürlich könnte ich den festen Vorsatz zu fassen, irgendwann einmal zu Chris in den Workshop zu gehen, damit der mich „umprogrammiert“, damit ich endlich Erfolg haben MUSS.

Kommt Dir dieses Muster bekannt vor? Die kleine Geschichte hab ich nur für Dich erfunden! Trotzdem ist es kein Wunder, dass nix so recht vorwärts geht in Deinem Leben, wenn Du Teile dieser Strategie umsetzt. Deshalb erlaube mir einen kurzen Kommentar zur obigen Strategie, DIE SO VIELE VON UNS VERFOLGEN:

Erstens:
„die so viele von UNS verfolgen“ Jaja, Du bist nicht alleine. Du kannst Dich gerne hinter der Erkenntnis verstecken, dass ja die Meisten um Dich herum das Gleiche machen und es ist doch „normal“, dass Du so handelst und denkst.

Zweitens:
Das Internet und Dein Gehirn sind voll mit Erklärungsmodellen für alle möglichen Realitätswahrnehmungen. Positiven wie negativen. Ich frage mich nur, warum Du Dir kein Erklärungsmodell auswählst, das Dich positiv vorwärtsbringen würden, sondern oft nur solche, die für Dich eine bequeme Ausrede darstellen und Deine Faulheit legitimieren? Vielleicht willst Du DAS ja ändern. Auf der Webseite für die Sonnenaktivität stand nämlich, dass diese Aktivität zwar den elektronischen Verkehr stört, (solange er nicht den ……..verkehr stört, ist das für mich o.k.) UND gleichzeitig für erhöhte Kraft, Energie und gute Laune sorgt UND diese Energie öffnet das morphogenetische Feld. So gehen Deine Wünsche auf eine ganz spezielle Art und Weise in Erfüllung. Na, das ist doch etwas für den Anfang. Glaubst Du DAS? Willst Du das glauben? Kannst Du einfach Deinen Glauben wechseln und glauben, was DU willst?

Drittens:
Das mit dem „später“, oder „irgendwann einmal“ oder „bald“ ist eine ganz gefährliche Sache für Dich. Zuerst die Erklärung (für die guten Gründe). Im Modell von NLP nennt man das Verhalten hinter der Nutzung solcher Worte einen „moving time frame“ einen beweglichen Zeitrahmen. Denn nächste Woche ist später wieder eine Woche später und so weiter. Solltest Du die „Lebensentwurfsplanungsliste“ im ersten Teil des Artikels erstellt haben, kannst Du sie gleich nochmals zur Hand nehmen und auf MTF’s prüfen. Ich vermute, Du wirst erstaunt sein.

Viertens:
Das mit dem Workshop ist eine gute Sache. Nicht wegen der guten Gründe, sondern überhaupt. Am besten so schell als möglich HIER und so oft als nötig.

Fünftens:
Jetzt hast Du schon so weit gelesen, da soll auch was für dich herausspringen. ACT ON IT. Ich habe Dir im Teil 1ein Rezept versprochen, Deinen Arsch (jetzt hab ich’s also doch hingeschrieben, ohje, das gibt wieder eine Menge entrüsteter emails) hochzukriegen. Hier ist es: ACT ON IT!

Hier eine ganz konkrete Strategie für Dich:
Baue folgenden Schritt in Dein Verhalten ein, direkt nachdem Du die Entscheidung getroffen hast, etwas zu testen, zu tun, in Dein Leben als Verhalten aufzunehmen: Überlege, was der kleinste Schritt ist, den Du SOFORT tun kannst, um Deine Entscheidung mit einer AKTION zu verifizieren (auf seinen Wahrheitsgehalt überprüfen). Und dann TU genau diesen Schritt. Meist ist es nur eine Sache von Minuten. Dann ergeben sich die nächsten, notwengigen HANDLUNGSSCHRITTE meist schon von selbst. Achte darauf, diesen Schritt sehr einfach und klein zu halten. Greif zum Telefonhörer und beschaffe Dir Informationen, ruf einen Freund an und vereinbare einen Termin, schreibe gleich und PRÄZISE auf, was genau Du wie genau und wann genau als ersten Schritt tun willst. Was Du dann tun kannst, um auch dran zu bleiben, das werden wir in einem der nächsten Artikel behandeln.

So, jetzt weißt Du also, was Du tun kannst, um in Inaktivität zu gelangen und Du weißt auch, was Du tun kannst, um in die Aktivität zu gelangen. Wenn Du aufmerksam gelesen hast, solltest Du jetzt einige Entscheidungen fällen. Zum Beispiel in einen Workshop von mir zu kommen UND alle moving timeframes aus Deinem Leben zu eliminieren UND act on it zu ACT ON IT, zum Beispiel indem Du JETZT Deine Lebensplanungsliste zur Hand nimmst und…… Ach, Du weißt schon, was ich meine, oder hast Du Gründe dafür gefunden, etwas Passendes zu glauben und in Deiner Richtung zu interpretieren. Jetzt ist es aber genug, denn da beisst sich die Katze in den Schwanz.

 

Disziplin, besonders die Selbstdisziplin ist ja etwas, das Du mit Dir selbst ganz alleine abmachen musst.

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 votes, average: 4,00 out of 5)
Entscheidungen verlangen Selbstdisziplin hat 4 von 5 Sterne bei insgesamt 1 Bewertungen. Wie findest Du diesen Artikel?
Share on facebook
Share on twitter
Share on pinterest
Share on whatsapp
Share on email

Vielleicht interessiert dich auch:

Ein Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Share on facebook
Share on twitter
Share on pinterest
Share on whatsapp
Share on email