Luzides Träumen lernen. Wie? Wozu?

Ein kritischer Exkurs zum luziden Träumen

Gerade für (junge) Männer scheint das Thema „Luzides Träumen“ besonders interessant zu sein. Lass uns also herausfinden, was das über diese Technik aussagt, und welche Erfahrungen DU damit machen kannst … und natürlich, wie Dir NLP Techniken dabei helfen können.

News luzides TräumenDamit ich dem Thema näher komme, habe ich im klassisch journalistischen Sinne erst einmal Recherche betrieben – im Internet. Was ich auf Anhieb gefunden habe, hat mich fasziniert. Ich könnte sehr viel Geld für den Besuch von Workshops ausgeben, um „todsichere“ Anleitungen zum luziden Träumen zu bekommen. Sowohl die Zielgruppe, als auch den Stil des angewendeten Marketings empfand ich als relativ aggressiv und amerikanisch pushmarketing-mäßig angehaucht. Meine gesammelten Gedanken findest Du im folgenden Video. Im darauf folgenden Artikel kannst Du tiefer in das Thema eintauchen.

Die vermeintlichen Vorteile von luzidem Träumen

Auf die Nachfrage hin, welche Vorteile das luzides Träumen bringe, bekomme ich häufig zur Antwort: „Na, dann kann ich alles beeinflussen und kann alles das im Traum machen, was ich im wirklichen Leben nicht tun kann!“ Das Bezeichnende an dieser Antwort ist die stillschweigende Voraussetzung – das Bedürfnis nach einer Realitätsflucht. Die Antwort sagt aber nichts aus, über mögliche Vorteile des luziden Träumens. Erlaube mir deshalb, an dieser Stelle erst einmal ganz Allgemeines über das Träumen zu schreiben. Vielleicht enthalten diese Gedanken schon mehr Nützliches für Deine praktische Anwendung, als eine fehlbare Technik für luzides Träumen. Die nehme ich mir danach vor.

Was sind Träume?

Du träumst jede Nacht. Ob Du Dich daran erinnerst, oder nicht, steht auf einem anderen Blatt. Träume sind der Verarbeitungsmechanismus Deines Unbewussten. Viele Teilnehmer an meinen Workshops, besonders am NLP Practitioner berichten, dass sie, meist ab dem dritten Tag, heftig zu Träumen beginnen. Kein Wunder, lösen wir doch im Workshop alte Traumata und Verletzungen auf den unterschiedlichsten Ebenen auf. Die müssen raus aus Dir. Das Vehikel dazu sind Deine Träume.

In meinen Workshops lösen wir oft während spezieller Abendprogramme alte Emotionen mit der Bradley Nelson Methode auf. So oft ich das bei mir gemacht habe, gab es jedes Mal in den darauf folgenden Tagen ganz explizite Träume zu diesen Emotionen. Andere Teilnehmer berichten von Ähnlichem.

Solltest Du während Deiner Teilnahme an einem Workshop heftig träumen, ist das „nur“ ein Zeichen dafür, dass „etwas“ Positives mit Dir passiert. Auch bei der Einnahme von homöopathischen Mitteln träume ich meist in der ersten Zeit sehr heftig. Wenn es bei Dir mit dem Träumen (oder zumindest mit der Erinnerung daran) noch nicht so weit her ist, kann ich Dir raten, mit einem Traumtagebuch zu beginnen. Darüber hinaus helfen Dir Affirmationen, die Du vor dem Einschlafen sprichst: „Ich werde mich klar und deutlich an die Träume dieser Nacht erinnern!“

Gute Nacht und guten Morgen
Entspannt einschlafen, motiviert Aufwachen

Viele Menschen unterschätzen die Wichtigkeit des Einschlafprozesses für die Qualität des Schlafes. Es ist ja allgemein bekannt, dass die Themen, die Dich während der Einschlafphase beschäftigen, Deinen Schlaf, Deine Träume und den Verlauf des nächsten Tages beeinflussen.Versuche es doch einmal ganz anders als sonst.

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Deutung von Trauminhalten bei der Angstverarbeitung:

Ein wichtige Art, zu träumen sind Deine Verarbeitungsträume. Meist träumst Du sie, wenn sich alte Ängste auflösen. Ich kenne drei Arten von Verarbeitungsträumen:

  1. Falltraum: Es kann sein, dass Du das Gefühl hast, zu fallen und sogar während des Falls aufwachst.
  2. Termintraum: Es kann sein, dass Du einen Termin (Zug fährt ab, Flug geht, Besprechung fängt an usw.) erreichen willst und einfach nicht zur rechten Zeit anlangst, weil die unterschiedlichsten Sachen passieren.
  3. Verfolgungstraum: Wenn Du von Menschen, wilden Tieren oder etwas, das Dir Angst macht, davonlaufen möchtest und Deine Füße wie gelähmt sind.

Wenn Du dann mitten in der Nacht plötzlich und vielleicht sogar schweißgebadet aufwachst, freue Dich einfach, auch wenn es paradox klingt. Das tue ich zumindest. Ich weiß dann nämlich, dass sich wieder einmal eine alte Angst oder ein altes Trauma in mir gelöst hat, statt seine unheilvolle Wirkung im Untergrund fortzusetzen. Ich freue mich, beglückwünsche mich und schlafe beruhigt weiter.

Junge Männer und luzides Träumen

Junge Männer, gerade der Pubertät entwachsen, im Überfluss (wörtlich) ihrer Hormone, und noch etwas unsicher in ihrer Rolle als (junger) Mann, vielleicht zusätzlich noch mit einem schwachen oder gar unsichtbaren Vater im Hintergrund, der eine natürliche Sozialisation einfach gemacht hätte…Solche junge Männer möchten oft der (schwierigen) Realität entfliehen und sich ihre Traumwelt selbst gestalten.

Wenn ich dieses Klischee als Modellbild akzeptiere, dann fällt es mir nicht schwer, mir vorzustellen, dass sich für so einen jungen Mann eine eingebildete und beeinflussbare Traumwelt sehr viel besser anfühlen mag, als jede noch so positive Realität. Das ist ja auch der Stoff, aus dem Drogenerfahrungen gewebt sind, nächtelangen Computerspiel, Alkoholexzesse und so vieles mehr, was in diesem Lebensabschnitt zu den üblichen Erfahrungen zu zählen scheint. Falls Du Dich in dieser Beschreibung wieder findest schau Dir meine Artikel zu 30 Tage ohne und In den Fängen der Urinstinkte an.

6 Schritte für luzides Träumen

So, nun komme ich zum luziden Träumen. Ich frage mich, was ich denn während des luziden Träumens tun können soll, was mir nicht schon mit viel einfacheren Techniken zur Verfügung steht? Zuerst vielleicht einmal eine Definition: Unter luzidem Träumen verstehe ich einen Zustand, in dem ich während des Träumens bemerke, dass ich schlafe und trotzdem aktiv in das Traumgeschehen selbst eingreifen kann.

 

Das ist mir selbst in meinem Leben schon öfter “passiert”. Ich fand es ein angenehmes Erlebnis, zumal es meist ums Fliegen im Traum ging. Ich war hoch oben auf einem Felsen und es war mir bewusst, dass ich träume. So freute ich mich, ins Leere zu springen und die „Flügel“ auszubreiten und über die Landschaft dahin zu fliegen. Ich wache danach, später meist sehr gut gelaunt auf.

„Das ist ja gut und schön…“ wirst Du vielleicht sagen, „…aber ich kann schon erst einmal nicht richtig einschlafen! Mir geht so vieles vom Tag noch im Kopf rum…!“ Ja, das kann ich verstehen, das geht vielen Menschen so, die nicht gelernt haben, den Trubel des Alltags einfach loszulassen. Glücklicherweise gibt es auch dafür Abhilfe.

1. Trauminhalte erinnern und aufnehmen

Ich würde mein geladenes Mobiltelefon am Abend neben dem Bett positionieren und die Aufnahmefunktion aktivieren. Noch schlaftrunken würde ich am Morgen sofort nach dem Aufwachen alles das akustisch aufzuzeichnen beginnen, was ich von den Träumen der letzten Nacht erinnere. Danach würde ich das Erinnerte in Reinschrift (Handschrift mit Füller) in eine „Traumkladde“ eintragen. Wie bei einem Tagebuch.

2. An Träume besser erinnern mit Autosuggestionen

Das Aufnehmen und anschliessende Notieren von Träumen hat den Vorteil, Dein Bewusstsein für die Erinnerung an Deine Träume zu schärfen. Und sie hat den Nachteil, dass Du Dich dafür natürlich zuerst an Deine Träume erinnern musst. Was allerdings, wenn Du Deine Träume nicht erinnerst? Auch dazu kann ich Dir einen einfachen aber sehr wirksamen Tipp geben: jeden Abend vor dem Einschlafen kannst Du zu Dir selbst sagen:

„Und wenn ich morgen früh aufwachse, werde ich mich an jeden meiner Träume in allen Details ganz genau erinnern!“

Es macht einen deutlichen Unterschied, ob Du mit oder ohne diese Affirmationen einschläfst. Du kannst sie natürlich selbstverständlich nach eigenen Bedürfnissen verändern. Probiere es einfach einmal für ein paar Tage aus. Hab Geduld! Manchmal dauert es einfach etwas länger. Optimismus hilft Dir sehr dabei. Wie Du es sicherlich aus  den Abendtrancen meiner Workshops kennst, hört Dein Freund auf der anderen Seite sehr genau zu. Er weiß auch, was in Deinem Kopf an Gedanken kursiert. Und er hilft Dir, Dich zu erinnern, wenn Du ihn bittest.

3. Übe Dich in Trance

Die Erfahrung, die Du während einer gut geführten hypnotischen Sitzung machst, hat durchaus Ähnlichkeit mit der des luziden Träumens. In beiden Zuständen bist Du außerhalb deines normalen Bewusstseinszustandes und hast tiefen Zugang zu den unbewussten Aspekten Deines Wesens. Du kannst hierzu eine der vielen kostenlosen Trancen in meinen Youtube Kanal nutzen oder noch besser, die Übung des goldenen Lichts.

Während einer Trance kannst Du die Sorgen und Nöte des Tages ablegen und verarbeiten. Dann hören sie auch auf, Dich in Deine Träume hinein zu verfolgen. Probiere es ruhig einmal aus. Wenn dann Ruhe in Deinem Kopf herrscht, könntest Du auch schnell einschlafen. Aber warum denn gleich einschlafen? Wenn Du im wudnerbaren Land der Fantasie verweilst, bist Du in einem Zustand, der Dir einen direkten Zugriff auf Dein Unbewusstes erlaubt. Genauso verhält es sich, wenn Du kurz vor dem Einschlafen das Gefühl hast, Deine Gedanken würden weit werden.

4. Gewöhne Dich an den Zustand zwischen Wach und Traum

Viel interessanter, als das luzideTräumen sind die deshalb für mich die vielen Zwischenzustände vor dem Einschlafen und direkt nach dem Aufwachen, wenn Deine Gedanken noch weit sind. Hier kannst Du Dich daran gewöhnen, dass viel mehr möglich ist und Du direkten Zugriff auf Dein Unbewusstes hast. Experimente dazu findest du weiter unten.

5. Baue Dir einen „ich bin Wach“-Anker

Wenn Du nicht weiß was ein NLP Anker ist: In 4 Schritten zum Anker

Entscheidend für einen luziden Traum ist Dein Bewusstsein dafür, dass Du Dich in einem Traum befindest. Hierzu kannst Du Dich an ein Ritual gewöhnen, das Dir zeigt das Du WACH bist. Vielleicht willst Du Dir angewöhnen einmal in jeder Stunde auf die Uhr zu sehen. Du kannst auch gelegentlich zählen, ob Du noch 5 Finger hast. Sollten es einmal mehr oder weniger Finger sein, sollte es Dir nicht möglich sein die Uhrzeit abzulesen, dann ist das ein Signal dafür, das Du Dich bereits in der Traumwelt befindest.

Es sollte sich dabei um eine wiederholende Tätigkeit handeln, eine, die Du immer einmal wieder über den Tag hinweg ausführst. Sie sollte zu einem „unbewussten Standard“ für Dich werden (oder es schon sein). Wenn Dein Unbewusstes diese Routine im Traum aktiviert und mit der Frage verknüpft: „Ist das, was ich gerade erlebe, die Realität oder ein Traum“, dann kann Dein Bewusstsein übernehmen, auch wenn Du Dich bereits im Traum befindest.

6. Nutze Deinen luziden Traum

Wenn Du Dich also irgendwann einmal in einem luzinden Traum wiederfindest, wenn Du bewusst darüber bist, dass Du gerade träumst, dann träumst Du luzide. Jetzt kannst Du beginnen, Deinen Traum zu nutzen. Jetzt beginnt Deine Übung: Breite Deine Hände aus und erforsche einfach, wie es sich anfühlt, zu fliegen. Verändere die Realität Deines Erlebens und lass das Gras der Landschaft lila werden. Überwinde alle Deine Grenzen, Dir kann nichts dabei passieren – Du kannst allerbestens aus Deinem Traum aufwachen.

Alternative zu luzides Träumen:
Kreativtechnik zwischen Wach und Traumzustand

Viel sinnvoller, als Dich mit der Interpretation von Träumen, oder dem luziden Träumen zu beschäftigen, ist es, Erfahrungen mit der Nutzung der Zustände vor dem Einschlafen und nach dem Aufwachen zu sammeln. Dann, wenn Deine Gedanken schweifen und Dein Bewusstsein weit ist. Vielleicht hast Du schon herausgefunden, dass Fragen, die Du Dir beim Einschlafen stellst und dann mit in den Schlaf nimmst, Dir am nächsten Morgen mit einer viel weiteren und kreativeren Perspektive zur Verfügung stehen.

Wie wäre es also wieder einmal mit einem Experiment? Denke Dir einfach einmal eine Frage aus, die Du gerne von Deinem Unbewussten beantwortet hättest. Stelle sie Dir entweder in Form einer Frage oder einer Suggestion vor. Vielleicht kennst Du genug aus dem Modell von NLP, um etwas über Zielökologie zu wissen. Das Lesen des Artikels darüber kann Dir sehr gute Dienste leisten.

Dann, am Abend, kurz bevor Du einschläfst, kannst Du Dir diese Frage wieder ins Gedächtnis rufen. Wiederhole sie einige male und dann kannst Du beruhigt  einschlafen. Dein Unbewusstes wird für Dich arbeiten. Wer weiß denn, womit es in Kontakt steht und auf welche Ressourcen es, während Du schläfst und träumst, zugreift! Spätestens dann, wenn Du am Morgen aufwachst, rechtzeitig aufwachst (nicht 3 Minuten vor „zu spät zur Arbeit kommen“), wirst Du auf eine neue Art der Problemlösung zurückgreifen können.

Allerdings wirst Du Dich an jene Form der morgendlichen Intuition erst gewöhnen müssen. Vielleicht musst Du erst lernen, wie Du herausfindest, ob Deine “Eingebung”  nun verarbeitender Traum war, oder eine der vielen kreativen Ideen aus dem Unbewussten. Ist es eigentlich wichtig, dass Du genau weißt, woher denn all diese Ideen und diese kreativen Gedanken kommen? Vielleicht ist Dein Unterbewusstsein einfach der Geburtsort aller Ideen, und Du bist es nur, der die Brücken zwischen dem Hier und „dem Unbewussten“ schafft.

Die hier vorgeschlagene Technik ist sehr einfach zu erlernen. Viel einfacher, als das luzide Träumen. Und sie funktioniert genauso einfach. UND sie ist ganz kostenlos zu haben und sie ist keinesfalls umsonst.

Ein weiterer großer Nutzen, die mir meine Zeit im Bett so wertvoll machen, sind jene Momente zwischen Schlaf und Wachen, meist am Morgen, in denen meine Gedanken, gerade aufgewacht, noch groß und weit sind und in der mein Denken einer viel größeren Intuition gehorcht. Wie kannst Du damit arbeiten? Ich bin ein Seitenschläfer. Ich habe es mir angewöhnt, auf dem Rücken liegend nicht wieder einzuschlafen. Ich drehe mich also nach dem Aufwachen auf den Rücken und – los geht’s.

Du kannst am Morgen, nach dem Aufwachen, mit einigen passenden Suggestionen Dein Wahrnehmungssensorium so steuern, dass Du Dich nochmals ganz tief entspannen kannst und trotzdem so bewusst bleibst, dass Du an Deinen Projekten und Ideen “arbeiten” kannst. Wundere Dich nicht, wenn plötzlich von überall her Ideen auf Dich einströmen.

Viele bedeutende Menschen ziehen aus diesen Morgen- und Abendübungen, der durchaus auch einmal Stunden dauern kann, ihre besten Ideen. Einstein fand so die Theorie der Relativität, Da Vinci konstruierte seine Maschinen am Morgen vor dem Aufstehen, Cicero entwarf damit seine Reden.

Auch ich gestalte den Verlauf und die Struktur vieler Projekte und meiner Workshops auf diese Weise. Ich stelle mir vor, ich säße auf der Bühne und begänne zu sprechen. Ich spreche dann wirklich (im Kopf). Mit dem kleinen Unterschied, dass ich jeden Satz so lange wiederholen kann, bis er genau so klingt, wie er sein soll.

So kannst Du Dich aufmachen und eine ganz neue Welt für Dich erforschen. Dazu kannst Du lernen, luzide zu träumen und bis es soweit ist, dass Du Deine Träume beeinflussen kannst, ist es an der Zeit, Dein Leben direkt zu beeinflussen. Viel Spass damit.

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4 Kommentare

  • Warum soll luzides Träumen denn größtenteils für Männer interessant sein? Wie rechtfertigen Sie diese Behauptung?

    Antworten
  • Ich gestalte meine Träume seit dem ich ein Kind bin aktiv mit. Oder ich sehe mir selbst beim träumen zu und bewerte sie für gut – wenn sie keine unangenehmen Gefühlsqualitäten in mir auslösen.
    Ich wusste nicht, dass dieser Zustand in so vielen Schritten durchgeführt werden kann. Diese Schritte scheinen komplizierter als es tatsächlich ist.

    Antworten

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