Warum soll ich am Workshop teilnehmen?

Einige gute Argumente, die für Deine Teilnahme sprechen.

Vor kurzem hatte ich einen jener nassforschen jungen Männer am Telefon, der seine Weltsicht offensichtlich aus amerikanischen „How to”-Büchern gezogen hatte. Obwohl ER mich anrief, war er der Meinung, ich müsse mir seine Teilnahme am Practitioner erarbeiten. Seine Frage lautete: „Warum soll ich eigentlich am Practitioner teilnehmen?” Meine Antwort darauf: „Sollst Du gar nicht!” Diese Antwort brachte ihn einigermaßen aus der Fassung und mich zum Nachdenken.

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Seine Frage veranlasste mich, einmal grundsätzlich über die Frage nachzudenken:

Warum veranstalte ich den NLP Practitioner überhaupt?

Meine Antwort: „Ich möchte jedem Menschen alles das geben, was ihm weiterhelfen kann, sein Leben besser und selbstbestimmter zu gestalten.” Es geht mir also nicht nur darum, Dir als Teilnehmer an meinen Workshops das Modell von NLP nahezubringen. Ich helfe Dir, das, was ich Dir beibringe, sofort auch zu Deinem Vorteil und in Deinem Leben umzusetzen. Du wendest also, während Du das Modell von NLP kennen lernst, das neu Erfahrene gleich am Nachmittag, während der Übungen auf Dich selbst an.

Vor drei oder vier Jahren hätte ich mich mit dieser Einstellung als Trainer noch allein auf weiter Flur bewegt. Mein Konzept, die Menge an frei zugänglichen Arbeitsmaterialien und meine Newsletter haben jedoch zu einem Umdenken „in der Branche” und bei der NLP Ausbildung geführt. So bin ich (gottseidank) nicht mehr der Einzige, der nach diesem Konzept arbeitet. Gut so.

Ich finde nämlich, Wissen und Fähigkeiten dürfen und sollen geteilt werden. Wenn ich mir die Webseiten mancher NLP Trainingsinstitute ansehe, glaube ich manchmal, ich hätte es mit einer Geheimwissenschaft zu tun. Ich lese ausschließlich hochgechunkte (NLP Technik) und unbestimmte, positiv besetzte Hauptwörter. Genau wie bei den Politikern. Leute, sagt doch, was Sache ist.

Bei mir geht das Konzept der Transparenz sehr weit. Ich habe beispielsweise den gesamten Practitionerkurs kostenlos ins Netz gestellt. Ich finde, jeder soll sich selbst ein Urteil bilden, ob die Art, wie ich unterrichte, für ihn passend ist, oder eben nicht. Das, was den Unterschied zur persönlichen Teilnahme ausmacht, kann kein Video transportieren: Die unglaublich positive Energie von über fünfhundert Teilnehmern, die wunderbare Atmosphäre von gegenseitiger Hilfe bei der Veränderung, das vielfältige und gemeinsame Lernen, die Auseinandersetzung mit sich und anderen in den Übungen und während vieler Gespräche.

Der Workshop ist der absolute Hammer! Ich fühle, dass die Welt und meine Realität sich mit einem Beben verändern, das mich in diesen zehn Tagen mehr als einmal sprachlos und voll guter, guter Gefühle innehalten ließ, bevor ich wieder wie auf einer Rakete weiterfliege.

KARG, Henrik — NLP Practitioner

Warum kommen die Leute immer wieder

Alle diese Vorteile sind im Verlaufe der Jahre gewachsen. Viele andere NLP-Trainer mögen diesen großen Vorteil als Nachteil wahrnehmen und klagen von Ferne über meine große Zahl an Teilnehmern. Dabei habe ich einen großen Prozentsatz an „Wiederholern”, nach meinem Kenntnisstand ist es der höchste in der Branche: weit über ein Drittel der Teilnehmer kommen jedes Jahr, oft schon viele Jahre. Das muss doch einen Grund haben, nicht wahr?

Über dreißig NLP-Trainer aus meiner Ausbildung lassen darüber hinaus die Gruppengröße bei Übungen schnell auf ein sehr vernünftiges Maß schrumpfen. Damit hast Du das Beste aus beiden Welten: viele interessante Teilnehmer und kleine Gruppen beim Üben. Und mal ganz ehrlich: Die Profimusiker am Abend, die ja einen sehr guten Namen in der Branche haben, die könnte ich mir bei einer kleinen Gruppengröße gar nicht leisten. Und vieles andere, was an zusätzlichen Angeboten so nebenher läuft, ebenfalls nicht.

Doch bleiben wir beim Inhalt. Eine weitere Klage (von außen) ist die „kurze” Dauer des Workshops. Lustig an dieser Klage ist, dass Richard Bandler (einer der Entwickler des Modells von NLP) seinen Practitioner in sieben bis zehn Tagen „hinbekommt”. Ja, in Deutschland sind wir eben gründlich. Ich bezweifle, ob vier Tage für Ankertechniken die gelehrten Anker auch besser machen.

Ich bezweifle überhaupt, dass meine Teilnehmer zu mir kommen, um das Modell von NLP zu lernen. Ein ziemlich radikaler Ansatz, der mit einer Frage, die Du Dir nur einmal selbst zu stellen brauchst, gleich zum Punkt kommt: Was willst Du denn mit der Kenntnis von NLP erreichen? In neun von zehn Fällen lautet die Antwort: „Mein Leben verbessern!” Dann bist Du richtig bei mir.

Nochmals: wofür sollst Du NLP lernen, wenn Du es nicht SOFORT anwenden kannst. Totes Wissen ist langweilig! Und damit komme ich wieder zum Beginn. Ich scheue mich nicht, links und rechts zu suchen und alles, was mir darüber hinaus geeignet erscheint, um Dein Leben zu optimieren, mit ins Boot zu packen. Mein Motto: So viel Veränderung wie möglich — so viel NLP lernen wie nötig.

Das macht die Inhalte des Practitioners sehr kompakt und beschränkt die Inhalte auf die praktikablen Grundtechniken und Wissensmodelle. Die meisten meiner Teilnehmer sind höchst erstaunt, wie vieles sie mit wie wenigen NLP Techniken verändern können. Und wenn sie dann, in der Zeit nach dem Workshop, aus Interesse ein Lehrbuch für NLP aufschlagen, sind sie meist sehr verwundert, wie vieles von den Inhalten gründlich im Workshop behandelt wurde.

Probier es aus!

Um also Deine niemals gestellte Frage nach dem „Warum” zu beantworten: Komm zum Practitioner, wenn Du herausfinden willst, wie Du mit dem Modell von NLP Dein Leben besser machen kannst! Und dieses „besser“ kann auf vielerlei Ebenen geschehen. Erinnerst Du Dich an den Autisten bei BrainPower? Ist Dir der schlagende Unterschied zwischen dem ersten und dem letzten Tag aufgefallen. Solche dramatischen Veränderungen sind bei jemandem passiert, der von den Ärzten aufgegeben war.

Ich kenne Teilnehmer, die nehmen seit über 10 Jahren in jedem Jahr am NLP Practitioner teil. Und wenn es hundert Male wären. Es gibt immer etwas zu tun. Wie sagt das Sprichwort so schön: Für jede Türe, die Du öffnest, entdeckst Du dahinter zehn weitere.  Es ist ja nicht so, dass die Wirkung des Practitioner nach einigen Wochen nachlassen würde — ein „Fakt”, den viele Teilnehmer wahrzunehmen glauben.

Körper und Gehirn gewöhnen sich vielmehr an eine neue Lebensqualität — und wollen mehr. Ein ganz natürlicher Vorgang. Dein Unbewusstes ist süchtig nach mehr von dem, was Dir gut tut. Also nur zu.

Viele Frauen schätzen übrigens die Verschönerungswirkung des NLP Practitioners. Kaum zu glauben, einfach zu beweisen. Mach doch einfach einmal ein Foto am ersten und am letzten Tag des Practitioners. Veröffentliche es ruhig bei Facebook, dann können es alle sehen. Vor einigen Jahren hat Christian Klant, ein befreundeter Fotograf, in einem Projekt solche Vorher- und Nachher-Fotos geschossen. Der Unterschied ist ziemlich interessant zu sehen, HIER.

So, jetzt habe ich mir einfach einmal vom Herzen geschrieben, was ich meine, dass meinen Practitioner von den vielen anderen in der Branche unterscheidet. Vom Preis habe ich übrigens nicht gesprochen. Aber darüber braucht man auch nicht zu sprechen. Der ist sowieso schlecht zu unterbieten. Ganz im Gegenteil. Ab 2014 kostet Deine Teilnahme dann 450 Euro. Gut angelegtes Geld und gut angelegte Zeit. In diesem Sinne wünsche ich Dir eine schöne Zeit, die Du vielleicht damit verbringen willst, dass Du eben gerade auch diese Zeit zur Teilnahme am Workshop nutzt.

Mach noch mehr aus dem Workshop

Ich habe mir vor einiger Zeit Gedanken darüber gemacht, wie Du die Inhalte und Informationen aus dem Practitioner in der Zeit danach noch besser umsetzen kannst. Dazu habe ich ein Dokument verfasst.

Es trägt den Titel:
Wie sich der NLP Practitioner noch viel mehr für Dich auszahlt”.

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