Teil 3: Inhalte & Untermodelle

Was enthält das Modell von NLP?

In Wenn wir vom Modell von NLP sprechen, dann sprechen wir von einer Sammlung an Untermodellen. Diese Modelle unterstützen einander und decken verschiedene Bereiche von Erinnerung, Kommunikation oder Persönlichkeit dar.

Inhalt dieses Teils:

  • Das Metamodell der Sprache
  • Das Miltonmodell in der Hypnose
  • Die Metaprogramme im Modell von NLP
  • Die TimeLine zur Organisation von Erinnerungen

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Transkript der Untermodelle im Modell von NLP

Hallo, willkommen zurück zum dritten Teil der siebenteiligen Serie: „Was ist NLP?”.

In diesem Teil möchte ich über Untermodelle im Modell von NLP sprechen. Du hast bestimmt wahrgenommen, dass ich mir sehr große Mühe gebe, nicht NLP zu sagen, sondern, wenn ich es etwas genauer präzisieren möchte, den ausführlichen Begriff „das Modell von NLP” zu benutzen. Ein Modell ist etwas, was etwas anderes in der Fähigkeit beschreibt, überhaupt Worte finden zu können. Wenn Du Dir z. B. unseren Modellbegriff vom Modell des Gehirns an und für sich herannimmst, heranziehst, dann wirst Du feststellen, das je nachdem in welcher Zeit dieses Modell gestrickt wurde, die Zeitströmungen immer jeweils enthalten sind. Genau so ist es mit dem Modell von NLP. Das Modell von NLP beschreibt etwas und im Modell von NLP gibt es Untermodelle, die Beschreibungen von Beschreibungen beschreiben.

Eines dieser Untermodelle ist z. B. das so genannte oder Metamodell. Lass mich ein bisschen weiter zurückgehen und dieses Modell von etwas weiter von Ferne betrachten, und mir Dir ein Modell geben, für das wie wir heute verstehen, dass unser Gehirn, im Hinblick auf die Sprachausgabe, funktioniert. Im zweiten Teil habe ich Dir erzählt, dass wir über unsere Sinne uns ein Abbild einer wie auch immer wahrgenommenen Realität, in unserem Gehirn verschaffen und abspeichern. Du kannst davon ausgehen, welches Modell Du auch immer dafür verwenden möchtest, dass die abgespeicherten Informationen unglaublich präzise und vielfältig sind. So vielfältig und so präzise, dass Du üblicherweise an Hintergrundinformation viel, viel, viel, mehr zur Verfügung hast, als Du jemals zur Ausgabe, zur Sprachausgabe, zum Sprechen brauchen wirst.

Deshalb gibt es im subbewussten Bereich unseres Denkvorganges eine Art von Maschine, eine Art von Computer, die all die Ergebnisse des Denkens, die relevant sind für eine Antwort, auf ganz wunderbare Art und Weise so verkürzt, dass wir überhaupt in der Lage sind, einen Satz zu sprechen. Wenn nämlich alles das, was Du als Ergebnis eines Denkvorganges zur Verfügung, von deinem Unterbewusstsein zu Verfügung gestellt hast, ausgegeben werden sollte, dann würdest Du noch viel mehr reden als ich in diesem kurzen Video. Du würdest überhaupt nicht nicht mehr aufreden, aufhören können zu reden aufreden hören zu können. Die Wechstaben verbuchselt. Im Modell von NLP nennen wir dieses Untermodell das Metamodell der Sprache.

Wir nennen das Metamodell der Sprache jenen Teil, den wir benutzen, um uns rückwärts zu hangeln, denn natürlich geht Information verloren, wenn Du sprichst. Manches Mal kann es aber sehr, sehr, sehr wichtig und informativ und interessant sein, die Information wiederzugewinnen, die im Verlaufe dieses Vereinfachungsprozesses, dass wir überhaupt sprechen können, verloren gegangen ist. Das kannst Du auf unterschiedliche Arten und Weisen machen. Das Metamodell stellt Dir einen Handlungsrahmen in Form von Fragen zur Verfügung, diese Information Dir, und zwar je nach der Art und Weise, wie Du sie benötigst, wieder zugänglich zu machen.

Die Umkehrung des Ganzen ist das so genannte Milton-Modell. Milton H. Erickson war ein Hypnosemeister, der über seine Art und Weise mit Sprache umzugehen, entscheidend zur Formulierung des Modells von NLP beigetragen hat. Seine Sprachmuster, seine Art und Weise, genau das Gegenteil zu erreichen, wie das was Du mit dem Metamodell erreichst, nämlich eine Sprachvernebelung, nutzen wir in vielen Bereichen, um unserer Sprache diese gewünschte Unschärfe zu geben. Das bedeutet, Du hast für Dich zwei Pole zur Verfügung, die Du nach Belieben nutzen kannst.

Das Metamodell der Sprache, um in einer geeigneten Art und Weise Präzision – mehr Information – in Deine Sprache zu bekommen und von anderen Menschen zu bekommen. Und das Milton-Modell, um mehr Unschärfe – mehr Zweideutigkeit, mehr Vagheit – in Deine Sprache zu bekommen. Beides, bei der Beherrschung beider Untermodelle in genau der gewünschten Art und Weise die für Deine Kommunikation in diesem Moment notwendig ist.

Ein drittes Untermodell im Modell von NLP ist das Modell der Metaprogramme. Als Metaprogramme bezeichnet man Schnipsel an Verhalten, die man quasi als die Moleküle unseres Verhaltens bezeichnen kann. Diese Moleküle auf eine geeignete Art und Weise zu beschreiben und in einer geeigneten Art und Weise so nutzbar zu machen, dass Du, über die Beschreibung und über die Kombination dieser Beschreibungen, eine Art von Persönlichkeitsprofil des Individuums erstellen kannst, mit dem Du Dich beschäftigst. Das ist das Ziel der Metaprogramme.

Das Interessanteste an der Anwendung der Metaprogramme ist, dass Du, auf verhältnismäßig einfache und schnelle Art und Weise, die relevanten Eigenschaften einer Persönlichkeit herauskristallisieren kannst, die Du brauchst, um im Verkauf, um in Deinem Beruf, um im allgemeinen Leben auf hinreichend präzise Art und Weise mit Deinem Gegenüber kommunizieren zu können. Und das ist für sehr viele Berufe und für sehr viele professionelle Anwendungen, von entscheidender Bedeutung.

Das letzte Untermodell im Modell von NLP, das ich hier andeuten möchte, ist das Modell der Timeline. Timeline bezieht sich auf die Art und Weise, wie wir unsere Erlebnisse, unsere Erinnerungen im Gehirn, in unserer subbewussten Wahrnehmung, strukturieren, um sie in einem Zeitkontext einzuordnen. Wie das jeder einzelne Mensch macht, ist ganz individuell. Wie Du das für Dich herausfinden kannst, lernst Du z. B. im NLP Practitioner.
Viel interessanter ist, was Du damit machen kannst. Denn in einer Art von dreidimensionalem Universum um Dich herum, strukturierst Du jede Art von Zeitwahrnehmung Deiner Vergangenheit oder Deiner Zukunft auf eine Art und Weise, die Du auch verändern kannst. Und wenn Du Erlebnisse in Deiner Vergangenheit oder in Deiner Zukunft, auf eine geeignete Art und Weise veränderst, kannst Du Dir bestimmt vorstellen, dass das dramatische Auswirkungen auf die Gegenwart haben kann und auf das haben kann, was Du für Dich im Leben erreichen kannst.

Die Beschäftigung mit diesen vier Untermodellen: dem Metamodell, dem Miltonmodell, den Metaprogrammen und dem Modell der Timeline, liegt schon eine Art von Professionalität zugrunde, die, und ich muss sagen, ich glaube nicht, dass ich alle Aspekte all dieser Modelle jemals beherrschen werde. Und ich lerne jeden Tag, indem ich diese Modelle anwende, noch ganz interessante Dinge dazu und denke mir oft: „Ha, das hätte ich mal vorher wissen sollen.” Aber der Weg ist ja bekanntlich das Ziel und Du wirst sehen, schon nach einem Tag — z.B. im Practitioner — der Beschäftigung mit einem dieser Untermodelle, wird sich Dir die Welt in einer neuen Art und Weise so erschließen, dass Du Dir denkst: „Das müsste man eigentlich jedem Menschen beibringen.”

Vielen herzlichen Dank, jetzt, für Deine Aufmerksamkeit, diesen dritten Teil angesehen zu haben. Und im vierten Teil beschäftige ich mich, beschäftige ich mich, beschäftige ich mich, beschäftige ich mich, mit Strategien und Formaten. Denn, wer weiß, wie er etwas macht und wer das „wie” in einer geeigneten Art und Weise zu systematisieren vermag, der hält den Schlüssel für grundlegende Veränderungen seiner Lebenswahrnehmung in Händen.

Vielen Dank.

Hier zum kostenlosen online NLP Practitioner.

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