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Die 4 Teile einer erfolgreichen Hypnosesitzung

Setting - Induktion - Utilisation - Aufwecken

Hier beschreibe ich Dir, wie ich eine erfolgreiche Hypnose-Sitzung gestalte. Wenn Du dich mit Hypnose und Trance beschäftigst, empfiehlt es sich, im Kopf eine Art von Landkarte zu zeichnen. Damit kannst Du jederzeit feststellen, wo im Prozess Du Dich gerade befindest. Ich unterteile eine Hypnosesitzung in vier Teile. Diese Teile kannst Du auf geeignete Art und Weise lernen und üben.

Die vier Teile der Hypnosesitzung sind in meinem Falle: Das Setting, die Tranceinduktion, die Tranceutilisation, die posthypnotischen Suggestionen und das Aufwecken. Jedes dieser vier Teile lebt von unterschiedlichen Kenntnissen und Fähigkeiten, wie Du sie natürlich in meiner Hypnose Ausbildung lernen wirst.

Die 4 Schritte der Hypnose-Sitzung im Video

Ich gebe Dir als eine Art der Vorbereitung heute ein kurzes Video an die Hand. Es erläutert Dir die Struktur einer Hypnose-Sitzung wie Du sie bei mir im Workshops lernst. Ich unterteile eine Hypnose-Sitzung in vier Schritte. Diese erläutere ich im Video. In die Tiefe gehe ich dann im Workshop.

1. Das Setting der Hypnose-Sitzung

Das Setting wird meistens unterschätzt, ist aber extrem wichtig, weil es auf die Glaubenssätze deines Gegenübers eingeht. Was glaubt dein Gegenüber, wie die Hypnose bei ihm wirkt. Wirkt Hypnose überhaupt bei ihm? Viele Menschen mögen zu dir kommen und mögen meinen, dass Hypnose ein manipulativer Prozess wäre, in dem Du Leute zwingen würdest, Dinge zu tun, die sie vielleicht gar nicht möchten.

Zum Setting einer Hypnose-Sitzung zählt alles, was unternimmst, um die Voraussetzung für eine angenehme Stimmung zu schaffen und was Du tust und sagst, bis für Dein Gegenüber die eigentliche Session beginnt. Für Dich beginnt die Sitzung bereits, wenn Du Deinem Gegenüber zum ersten Mal in die Augen blickst und ihm zur Begrüssung die Hand schüttelst.

Für die Sitzung wählst Du am besten ein ruhiges Zimmer oder einen anderen ruhigen Ort. Das Licht kann, muss aber nicht, etwas gedämpft sein. Wichtig ist, dass Dein Gegenüber sein Mobiltelefon ausschaltet und Du ebenfalls Sorge getragen hast, nicht gestört zu werden. Achte darauf, weil zufällige Störgeräusche einen Anker (was das ist, erkläre ich später) darstellen können. Es wäre doch seltsam, wenn jedes Mal, beim Ertönen der Sirene eines Notarztwagens unvorhersehbare Reaktionen stattfänden.

>> weiterlesen im eigenen Artikel: Das Setting der Hypnose-Sitzung

2. Die Trance-Induktion in der Hypnose-Sitzung

Wenn Du Dich im Internet umsiehst, magst Du denken, eine erfolgreiche Tranceinduktion wäre das Non plus Ultra der Hypnose. Dem ist nicht so. Die Tranceinduktion ist der Weg, Deinem Gegenüber die Türen in die Welt des Unbewussten zu öffnen. Nicht mehr – und nicht weniger. Dabei ist es wie im richtigen Leben: es führen viele Wege nach Rom.

In diesem Artikel erkläre ich Dir vielmehr, was Du bei der Induktion von Trance beachten kannst und gebe Dir einen Überblick über die vielen verschiedenen Methoden, eine Trance zu induzieren. Vielleicht möchtest Du zuerst einmal wissen, was eine Trance überhaupt ist?

Ein Trancezustand ist in Deinem Gegenüber dann erreicht, wenn sein Bewusstsein die kritische Instanz „abgeschaltet“ hat und damit sein Tor zum Unbewussten geöffnet ist. Je nachdem, was Du in der Trance erreichen willst, kann die Trance leicht oder sehr tief sein. Daran orientiert sich auch die Art, eine Trance zu induzieren.

>> weiterlesen im eigenen Artikel: Die Trance-Induktion für die Hypnose-Sitzung

Die schaktilinischen Alternationen

Freie Hypnose die subbewussten Veränderung Deiner Muster

NLP und Hypnose stellen uns Sprachmuster zur Verfügung, die Veränderungen herbeiführen, ohne dass Du dabei die genauen Inhalte kennen musst. Prozessorientiertes Arbeiten nennt man das. Bei den schaktilinischen Alternationen treibe ich dieses Prinzip auf die Spitze. Ich fragte mich: "Wie würden Werkzeuge heißen, die etwas könnten, von dem nur mein Unbewusstes weiß, wie ich sie gebrauchen werde.

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3. Trance-Utilisation während der Hypnose-Sitzung

Es ist ja verhältnismässig einfach, mit etwas Übung in Deinem Gegenüber einen Trancezustand gewünschter Tiefe zu induzieren. Es ist allerdings sehr viel anspruchsvoller, aus diesem Zustand etwas zu machen, was Deinem Gegenüber weiterhilft und seine Probleme löst. Wenn Du das Tor zum Unbewussten öffnest, solltest Du eine Vorstellung davon haben, was Du in der Landschaft, die Du damit betrittst, zum Nutzen Deines Gegenübers anstellen kannst. Die Samen, die Du in die Erde steckst, können reiche Früchte tragen.

Es lohnt sich, Dir vorher Gedanken zu machen, wie Du mit Deinem Gegenüber in Trance verfahren willst. Wenn Dein Gegenüber in Trance ist, dann ist es oft zu spät. Art und Tiefe der Trance bestimmen, welche Strategie Du beschreiten kannst. In diesem Artikel gebe ich Dir Hinweise, welche Techniken Dir zur Verfügung stehen, damit Du auch wirklich helfen kannst. Ich gebe Dir eine kleine Karte für die Landschaft auf der anderen Seite.

>> weiterlesen im eigenen Artikel: Trance-Utilisation während der Hypnose-Sitzung

4. Aufwecken und posthypnotische Suggestionen

Nun bist Du schon ziemlich weit gekommen. Du hast einen guten Rahmen für eine Hypnosesitzung geschaffen, die richtigen Suggestionen für ein entspanntes Arbeiten gegeben, Dein Gegenüber in Trance versetzt und mit seinem Unbewussten direkt oder indirekt so gearbeitet, dass „die Dinge“ ins Laufen geraten sind. Nun kannst Du mit einigen Schritten die Grundlage für Deine langfristig wirkende und richtig erfolgreiche Arbeit legen.

Erinnere Dich, wo Du nun stehst. Du bist am Ende Deiner Sitzung angelangt. Dein Gegenüber ist noch in Trance und bewusst oder unbewusst mit seinen Aufgaben beschäftigt. Vielleicht hast Du ihm Suggestionen gegeben, die einige Zeit zur Integration brauchen. 

>> weiterlesen im eigenen Artikel: Aufwecken und posthypnotische Suggestionen

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Picture of Chris Mulzer | Trainer für NLP & Hypnose
Chris Mulzer | Trainer für NLP & Hypnose

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