Wie lerne ich NLP?
Der klassische Weg um NLP zu lernen ist eine Grundausbildung, NLP Practitioner genannt, zu absolvieren. Das ist ein mehrtägiger Grundkurs, in dem Du die grundlegenden Techniken von Grund auf lernst und bestenfalls auch praktisch übst. In einem solchen Workshops erhältst Du Theorie-Inputs und machst vor allem viele Übungen mit anderen Teilnehmern, um die Fertigkeiten direkt anzuwenden. In meinem jährlichen NLP Practitioner-Workshop in Berlin zeige ich Dir in zehn Tagen in erster Linie, wie Du die Werkzeuge und Techniken von NLP in Deinem Leben einsetzen kannst.
Alternativ oder ergänzend kannst Du auch selbstständig lernen. Auf dieser Webseite und meinem YouTube-Kanal findest Du eine Menge Ressourcen, um einen ersten Eindruck zu gewinnen. Für manche ist der Einstieg ein Buch über NLP zu lesen (mehr dazu weiter unten).
Für mich gilt: Learning by doing! Je öfter Du NLP-Techniken anwendest, desto mehr verinnerlichst Du sie. Eine gute Mischung ist, einen Practitioner zu besuchen und danach regelmäßig zu üben und das gelernte im Alltag anzuwenden.
Was ist die beste Einstellung, um NLP zu lernen?
1. Komm mit Neugierde, nicht mit Erwartungen
Vergiss alles, was Du über NLP gehört, gelesen oder gesehen hast. Vergiss die Frage „Was bringt mir das?“ und frage Dich stattdessen: Was kann ich hier entdecken, was ich bisher noch nicht von mir kannte? Neugier ist der Treibstoff für echte Veränderung. Wenn Du offen bist für Überraschung, für Unerwartetes, für das, was Du noch nicht weißt, dass Du es kannst – dann beginnt NLP zu wirken.
2. Erlaube Dir, Fehler zu machen
NLP lernst Du nicht durch „Verstehen“, sondern durch Tun. Ausprobieren. Scheitern. Neu machen. Die beste Einstellung ist: „Ich bin hier, um herauszufinden, wie’s funktioniert – nicht um alles gleich richtig zu machen. Viele Menschen blockieren sich selbst durch Perfektionismus. Aber NLP ist kein Leistungstraining. Es ist ein Feld zum Forschen. Und genau wie ein Kind erst hundertmal hinfällt, bevor es sicher läuft, darfst auch Du: testen, lachen, scheitern, staunen – und wachsen.
3. Lass Kontrolle los – werde Beobachter
NLP lädt Dich ein, Dinge neu zu sehen. Deine Sprache, Deine Gedanken, Deine Gefühle, Deine Muster. Aber das geht nur, wenn Du nicht krampfhaft versuchst, sie zu „optimieren“ – sondern sie erst einmal bewusst wahrnimmst. Beobachte. Ohne Urteil. Ohne Analyse. Nur neugierig. Wie funktioniert mein Denken? Wie kreiere ich meine Realität? Was passiert in meinem Körper, wenn ich dies oder das denke?
4. Glaube nicht alles – prüfe selbst
Ich (Chris) und auch jeder andere Trainer, erzählt Dir in einem NLP Workshop viel. Ich zeige Dir Dinge. Ich fordere Dich heraus. Aber ich sage Dir auch: „Glaube mir kein Wort sonder probiere es selbst aus und mach Deine eigenen Erfahrungen.“ Die beste NLP-Haltung ist: gesunder Zweifel + Lust am Ausprobieren. Denn NLP ist kein Dogma. Es ist ein Angebot zur Wirklichkeitsveränderung. Ob es für Dich funktioniert, findest Du nur heraus, wenn Du es anwendest und testest.
5. Vertraue Dir mehr, als Du es gewohnt bist
Viele Menschen kommen ins NLP und glauben: „Ich muss erst mal alles neu lernen.“ Nein. Du musst nicht neu werden – Du darfst mehr Du selbst werden. NLP geht davon aus, dass Du bereits alles in Dir hast, was Du brauchst. Veränderung entsteht, wenn Du den Zugang zu Deinen Ressourcen wieder aktivierst.
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Genius: Intuition trifft Intelligenz
Modeling und Metaphern für gesteigerte Geistesaktivität
Was ein Mensch kann, kann jeder Mensch können. Damit er Erfolg berühmter Menschen transportiert werden kann, wurde eine spezielle NLP-Technik zur Analyse menschlicher Fähigkeiten entwickelt: Das Modeling. Es analysiert das erfolgreiche Verhalten und die Strategien berühmter Menschen. Die extrahierten, optimierten und erweiterten Strategien habe ich zu einer "Meta Strategie" zusammengefasst und Dir in diesem Workshop zugänglich gemacht. Genie einfach für Jedermann, auch für Dich!
Kann jeder NLP lernen und anwenden?
Oder gibt es „hoffnungslose Fälle?“
Grundsätzlich kann jeder Mensch NLP lernen und nutzen. NLP basiert ja auf Kommunikations- und Wahrnehmungsfähigkeiten, die allen Menschen angeboren sind – wir denken und kommunizieren ständig, ob bewusst oder unbewusst.
“Hoffnungslose Fälle” gibt es höchstens dann, wenn jemand ohne die Bereitschaft kommt, aktiv mitzumachen. Wer die Arme verschränkt und sagt “Mach mit mir mal”, blockiert sich selbst. Auch dem könnte NLP helfen – wenn er es denn zuließe. In der Praxis sieht man oft, wie gerade die große Skeptiker nach den ersten eigenen Erfolgserlebnissen richtig auftauen. Spätestens wenn Du merkst, dass eine Technik bei Dir funktioniert, kommt die Motivation von alleine.
Die Erfahrung zeigt mir, dass jeder, der es wirklich lernen will, es auch lernen kann. Auch DU! Diese Haltung spürst Du in jeder guten NLP-Ausbildung. Jeder Mensch hat Potenzial. Niemand wird aufgegeben. Im Gegenteil – gerade die Teilnehmer, die eine gewisse Scheu mitbringen, die anfangs Schwierigkeiten haben, zeigen anderen Teilnehmer im Workshop liebevoll alternative Lernwege auf. Denn wie heisst es im NLP so schön: „Wenn etwas nicht funktioniert, probiere etwas Anderes!“
Kann ich NLP aus Büchern lernen?
Und welche Bücher empfiehlst Du?
Ich finde, Du kannst Dich über NLP mit Büchern gut informieren aber „lernen“ kannst Du nur bis zu einem gewissen Grad. Bücher sind ein wunderbarer Einstieg, wenn Du Dir einen ersten Überblick über NLP verschaffen möchtest. Du bekommst das Wissen, die Begriffe, die Modelle, die Geschichten und manchmal auch praktische Übungen. Das kann Dich durchaus inspirieren und neugierig machen. Und ja: Manche NLP-Formate kannst Du auch für Dich alleine ausprobieren.
Aber im Kern ist NLP für mich eine angewandte Erfahrungswissenschaft. Es lebt von Demonstration, Interaktion, Wahrnehmung, und angeleiteter praktischer Anwendung. Und das lässt sich aus einem Buch nur sehr begrenzt lernen. NLP-Techniken vermitteln sich Dir am besten im direkten Kontakt, in der Anwendung, mit anderen Menschen, mit entsprechender Reaktion und vor allem mit konsruktivem Feedback. Ein Buch bringt Dir vielleicht 10–15 % von einem NLP-Erlebnis. Der Rest passiert im Raum, im Austausch, im Körper.
Wenn Du trotzdem (oder gerade deshalb) mit einem Buch einsteigen möchtest hier ein paar lesenswerte NLP-Bücher, die inhaltlich solide sind und einen guten ersten Zugang bieten:
- Mein eigenes Buch: NLP Leben, Dein Schlüssel zur Persönlichkeitsentwicklung und Selbstoptimierung
- Frogs into Princes von Richard Bandler & John Grinder
- Das NLP Practitioner Handbuch von Klaus Grochowiak
- Der Zauberlehrling: Das NLP Lern- und Übungsbuch von Alexa Mohl
Was kostet eine NLP Ausbildung?
Die Kosten für eine NLP-Ausbildung hängen vom Anbieter und der Stufe der Ausbildung ab. Eine NLP-Practitioner-Ausbildung (Grundkurs) kostet in Deutschland durchschnittlich etwa 1.500 € und kann bis zu 3.000 € reichen. Das ist eine ganze Menge Geld für viele Menschen.
Um möglichst vielen Menschen den Einstieg in NLP zu ermöglichen biete ich meinen 10-tägigen Practitioner-Workshop bewusst sehr viel günstiger an (aktuell kostet er etwa 500 €). Dabei nutze ich die bewährten Konzept der Großgruppenvermittlung: Theorie und Demonstration vermittle ich im Saal mit bis zu 500 Teilnehmern, die anschließenden Übungen werden in Kleingruppen bis 20 Personen unter der Anleitung von Trainern und Mastern belegt.
Fortgeschrittene Kurse wie der NLP Master Practitioner sind in der Regel teurer, da sie länger dauern und tiefer ins Material gehen. Achte bei Deiner Wahl vor allem drauf, das der Trainer und seine Art zu unterrichten zu Dir passt. Eine gute NLP-Ausbildung sollte eine nachhaltige Investition in Dich selbst sein und dann ist sie ihren Preis in der Regel auch wert.
Was passiert in einer NLP Practitioner Ausbildung?
In meiner 10-tägigen NLP Grundausbildung erwartet Dich intensives, praxisnahes Lernen. Ich vermittele Dir die Grundlagen sowie wichtigsten Techniken des NLP Schritt für Schritt. Du lernst nicht nur theoretische Modelle kennen, sondern übst vor allem aktiv – es gibt zahlreiche Übungen, damit Du mit verschiedenen Partnern trainierst und unterschiedliche Perspektiven erlebst.
Ein typischer Workshop-Tag läuft wie folgt ab: Vormittags gibt es Erklärungen und Demonstrationen zu NLP von mir auf der Bühne, nach der Mittagspause folgen ausführliche Übungssessions in Gruppen am Nachmittag, eine Fragerunde gegen Ende des Tages und eine geführte Trance zur Integration und Entspannung des Gelernten rundet den Tag ab.
Inhaltlich deckt der Practitioner-Workshop die gesamte Bandbreite der NLP-Basics ab. Du lernst z.B. Pacing und Leading (sich auf jemanden einstellen und ihn dann führen) sowie das bewusste Wahrnehmen und Verändern von Submodalitäten. Es stehen natürlich Ankertechniken auf dem Programm – Du übst also, gezielt Anker zu setzen und zu lösen (inkl. Variationen wie gleitende und kollabierender Anker) um Emotionale Zustände zu speichern, abzurufen und zu nutzen. Du erfährst, wie man einfache Trance-Induktionen durchführt und das Milton-Modell (die hypnotischen Sprachmuster) anwendet.
Natürlich dürfen auch die Sprachmodelle nicht fehlen: Du lernst mit dem Meta-Modell der Sprache präzise Sprache zu nutzen (um z.B. in Coachings gezielt nachzufragen). Außerdem stehen NLP-Interventionsformate auf der Agenda: Formate wie die Timeline und Change History, das Swish Pattern, Fast Phobia Cure, uvm. die Du alle praktisch ausprobierst.
Die Atmosphäre in diesem Workshop ist meistens sehr energiegeladen und positiv. Es wird viel gelacht und zugleich konzentriert gearbeitet. Durch die intensive Gruppenerfahrung entsteht oft ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Insgesamt kannst Du Dir einen NLP-Practitioner-Workshop wie eine Mischung aus Seminar, praktischem Training und persönlichem Entwicklungs-Retreat vorstellen, der Dein Leben nachhaltig bereichert.
Wie unterscheidet sich der NLP Master zum Practitioner?
Der Master Practitioner ist die “Meisterklasse” des NLP. Nach dem Practitioner ist dies der logische nächste Schritt, wenn Du die positiven Auswirkungen der Beschäftigung mit NLP weiter ausbauen willst oder diese professionell nutzen möchtest. Die meisten Master Practitioner Kurse sind länger und viele Kurse (bei anderen Anbietern) vermitteln vor allem mehr Interventionsformate und weitere NLP-Techniken. Sprich mehr von demselben. Es ist also quasi ein Practitioner Plus.
Die kikidan NLP Master-Ausbildung ist dagegen deutlich intensiver: Hier wird Dein NLP Verständnis auf das nächste Level gehoben. Du wirst in diesen Tagen ein Meta-Verständnis des gesamten NLP-Modells erlangen – du weißt also nicht nur die Techniken anzuwenden, sondern du verstehst auch, wie und warum sie funktionieren. Du erkennst die zugrundeliegenden Muster und kannst NLP dadurch viel flexibler anwenden.
Die Master-Ausbildung ist bei mir stark erfahrungsorientiert konzipiert, mit einer besonderen Lernmethodik; Du gestaltest als Master den Practitioner Workshop mit, indem du zusammen mit einem Trainer eine Gruppe anleitest. Durch diese Rolle als Vorbild udn Ansprechpartner stärkst z.B. dauerhaft Dein Selbstbewusstsein und Deine Ausstrahlung.
Anders als in branchenüblichen (oft eher theorielastigen) Master-Kursen bekommst Du hier also eine völlig neue Lernerfahrung voller Spaß und Intensität. Durch diese besondere Didaktik erhältst Du ein tieferes Verständnis nicht nur für die Anwendung, sondern auch für den Aufbau und die Struktur von NLP.
Warum sollte ich NLP bei Chris Mulzer lernen?
Seit über 25 Jahren vermittle ich das Modell von NLP und habe in dieser Zeit Tausende von Menschen ausgebildet. Allein in den letzten fünf Jahren haben über 3.500 Teilnehmer meinen Practitioner-Workshop in Berlin besucht. Bei meinen Workshops herrscht eine überdurchschnittliche Wiederholerrate, mehr als 30% kommen mindestens ein zweites Mal und mehr als 10% kommen noch öfter – das spricht für die Beliebtheit und Qualität meiner Ausbildung.
Aber glaube nicht nur mir; Lies Dir gerne die Reviews von anderen auf Google (4,9 von 5 bei fast 100 Reviews), ProvenExpert (4,67 von 5 bei über 100 Reviews) und Trustpilot (4,67 von 5 bei über 150 Reviews) durch und überzeuge Dich selbst.
Ich habe NLP direkt bei dem NLP Mitbegründer Richard Bandler gelernt und war mehrere Jahre dessen Assistent in Workshops in England und den USA. Seit über 25 Jahren vermittle ich nun das Modell von NLP auf Deutsch und habe es mit viel Arbeit auf unsere kulturellen und sprachlichen Besonderheiten adaptiert. Du bekommst also bereits eine Form von NLP vermittelt, die Du in der deutschen Sprache umsetzen kannst, ohne den ursprünglichen, amerikanischen Kontext verstehen zu müssen.
Mein Lehrstil ist direkt, offen und untersützend, manchmal herausfordernd: Ich vermittle Dir das Modell von NLP nicht trocken aus dem Lehrbuch, sondern lasse Dich die Wirkung am eigenen Leib erfahren. Dabei nutze ich das Konzept des beschleunigten, erfahrungsbasierten Lernens. Meine Workshops sehe ich als eine Form von wirksamen Infotainment – voller Humor, Energie und Praxisnähe. Ich setze auf Spaß beim Lernen, denn was Du etwas mit Freude erlebst, verankert es sich tiefer. Im Übrigen bin ich der Meinung, dass uns in Deutschland 100% unserer Sprache zum Benutzen zur Verfügung stehen sollen. Ich halte mich an diesen Grundsatz und benutze oftmals eine direkte und deutliche Sprache.
Welche Zertifikate gibt es im NLP?
Im NLP haben sich über die Jahre vor allem drei klassische Zertifizierungsstufen etabliert:
NLP Practitioner
Das ist das Zertifikat nach der Grundausbildung. Es bestätigt, dass Du die Grundlagen, Techniken, Muster und Konzepte des NLP kennengelernt und anwenden kannst.
NLP Master Practitioner
Ein Master Practitioner kann meist komplexere Formate durchführen, hat vertieftes Verständnis der NLP-Prinzipien und oft auch schon erste Coaching-Fähigkeiten entwickelt.
NLP Trainer
Die höchste Stufe der Standard-Zertifikate. Als NLP-Trainer bist Du meist qualifiziert, selbst Practitioner- und Master-Kurse zu geben und zu zertifizieren.)
Neben diesen Kernstufen gibt es je nach Verband auch zusätzliche Zertifikate, z.B. NLP Coach oder NLP Lehrtrainer usw., doch der NLP Practitioner und der NLP Master Practitioner sind weltweit die gängigsten Abschlüsse.
Es existieren verschiedene NLP-Verbände und Organisationen, die Zertifikate ausstellen. Die größte internationale Organisation ist die Society of NLP von Richard Bandler. Daneben gibt es z.B. in Deutschland den DVNLP (Deutscher Verband für NLP) und andere. Diese Organisationen haben teils eigene Ausbildungsrichtlinien und Herangehensweisen doch die Inhalte überschneiden sich stark.
Mein NLP Practitioner und Master Practitioner entsprechen den Standards der Society of NLP (USA). Wenn Du also bei mir eine Ausbildung absolvierst kannst Du neben Deiner kikidan Teilnehmerurkunde auch das Zertifikat der Society of NLP, unterschrieben von Richard Bandler beantragen (einmalige Kosten 250 €).
Wie mache ich nach der NLP Ausbildung weiter?
NLP endet nicht mit dem Zertifikat. Es beginnt dort erst richtig. Und wenn Du dranbleibst, kannst Du es zu einem lebendigen Bestandteil Deines Alltags, Deines Berufes – ja, Deines gesamten Lebens machen.
NLP lebt nicht im Seminarraum. Achte gezielt auf Rapport, Körpersprache, Submodalitäten und anderes in Deinem Alltag. Übe mit anderen NLPlern z.B. in einer Übungsgruppe, online oder vor Ort. Biete eigene NLP-Sessions für Freunde, Kollegen, im Verein oder einfach an einem Aushang an. Praxis ist der größte Lehrer. Du musst nichts perfekt können – aber Du solltest dranbleiben.
Lies NLP-Bücher, jetzt mit neuem Blick. Nach den praktischen Erfahrungen im Practitioner verstehst Du viele NLP-Bücher ganz anders. Was vorher abstrakt wirkte, ist jetzt gelebte Erfahrung. Du liest nicht mehr, um zu verstehen – Du liest, um zu verfeinern.
Wenn Du tiefer gehen willst: Mach nach einigen Monaten den NLP Master. Das ist der nächste logische Schritt und zwar nicht, weil man das „halt so macht“, sondern weil der Master Dich auf eine neue Flughöhe bringt. Der NLP Master ist kein Wiederholen, sondern ein Neukalibrieren auf einem anderen Level.