Die Angst nicht genug zu sein
Hast Du in Deinem Leben schon mal gedacht: „Wenn die anderen nur wüssten, wie wenig ich eigentlich draufhabe“? Spürst Du manchmal diese diffuse Angst, dass jeden Moment jemand um die Ecke kommen könnte und Deine angebliche Unvollkommenheit enttarnt?
Ich verrate Dir ein Geheimnis: Damit bist Du nicht allein. Selbstzweifel sind absolut menschlich. Auch ich bin in bestimmten Momenten Opfer solcher Gedanken. Ich habe allerdings auch gelernt, damit umzugehen.
Was mich in meinem NLP Practitioner jedes Mal aus den bunten Socken haut: Wie viele Menschen sich mit solchen selbstkritischen Sätzen selbst quälen. Da sitzen erfolgreiche Manager, brillante Ärztinnen, Mütter, die vier Kinder geboren haben und ambitionierte Kunstschaffende vor mir und halten sich trotz aller Erfolge für nicht gut genug.
Das musst nicht sein! Und Du kannst heute lernen, warum und wie!
Die hohen Erwartungen
Egal ob Professor, Schriftsteller, Gabestablerfahrer oder Fabrikarbeiter, fast jeder kennt das Gefühl, unvollkommen zu sein. Und kennt auch die Angst, dass andere das herausfinden könnten (Imposter-Syndrom).
Es ist kein objektives Bewerten Deiner Leistungen, das dieses Gefühl auslöst, sondern der immerwährende Abgleich Deins Tuns mit Deinen eigenen Erwartungen. Doch wenn diese Erwartungen unrealistisch sind, kommt es zum inneren Konflikt.
Selbstzweifel sind also durchaus eine meisterhafte Leistung, die Du über Jahrzehnte mit einer ausgefeilte Strategie perfektioniert hast. Und heute quälst Du Dich damit.
Das Schöne ist, dass Du Dir mit NLP diese Strategie ansehen und auch verändern kannst. Das zeige ich Dir in diesem Video.
Ich decke die Mechanismen hinter Deinen subbewussten Stratgien auf. Und ich zeige Dir die Fallstricke der modernen Unzufriedenheits-Maschine aus Social-Media-Illusion, zwanghafter Selbstoptimierung und dem Vergleich mit der perfekt retuschierten Glitzerwelt auf. Alles, was Dich unzufrieden macht.
Warum Du nicht gewinnen kannst
Was richtig oder falsch ist, wurde früher in der Schule entschieden. Und allein das hat bei vielen Menschen genügt, Selbstzweifel zu nähren. Doch gerade in der heutigen Zeit gibt es viel mehr Fallen, warum Du Dich mit Selbstkritik überziehst.
Wenn Du heute Instagram öffnest, siehst Du Leute mit perfekten Körpern, im sogenannten „Looksmaxxing“-Trend. Du vergleichst Dein hübsches Alltagsgesicht nach einem harten 8-Stunden-Arbeitstag mit einer Minderheit an genetisch gesegneten Supermenschen, die Dir vom Algorithmus zugespielt werden. Das gleiche gilt für muskulöse, sportliche und schlanke Körper.
In der Arbeitswelt wird Deine Leistung “gemeasured” und “quantifed”. Der amerikanisierte Geist des Turbo-Kapitalismus machen den nötigen Broterwerb zu einem dauerhaften Wettbewerb.
Und dann gibt es noch den Drang zur dauerhaften Selbstoptimierung. Fitness-Watches, Schlaf-Tracker, Kalorienzähler… selbst Meditations-Apps werben darum Dein Leben zu perfektionieren und Deine Karriere krampfhaft auf ein imaginäres nächstes Level zu heben.
Wem nützt Deine Unzufriedenheit
Überspitzt gesagt wollen die Gesellschaft, Dein Arbeitgeber und die sozialen Medien, dass Du unzufrieden bist. Warum? Weil ein unzufriedener Mensch mehr leistet, mehr kauft und mehr klickt. Es ist das Rennen nach der Unerreichbarkeit eines Ideals.
Der innere Zweifler
Du bist nicht als Zweifler auf die Welt gekommen. Alles, was heute an Selbstzweifeln in Dir steckt, hast Du irgendwann im Laufe Deines Lebens gelernt und erfunden.
Die gute Nachricht ist: Was Du gelernt hast, kannst Du auch wieder verlernen oder umschreiben.
Selbstzweifel sind eine hochkomplexe Leistung. Du brauchst eine ausgefeilte, über Jahre oder Jahrzehnte perfektionierte Strategie, um diese „Leistung“ des Selbstzweifelns abzurufen.
Es hört sich pervers an, aber die wahre Wahrheit ist: Über wiederholte Selbstkritik hast Du Dir einen Schaltkreis geschaffen. Du steuerst die Erklärungsmechanismen in Deinem Kopf so, dass die Zweifel für Dich zur gelebten Realität werden.
Dein innere Dialog ist der Haupttäter
Der Hebel für jeden Selbstzweifel ist Dein interner Dialog. Die digitale Komponente (das, was Du zu Dir sagst) und die analoge Komponente (die Art und Weise, der Tonfall, wie Du mit Dir sprichst). Zusammen erschaffen sie das perfekte Rezept für Deine Unzufriedenheit.
Diese Illusion der Realität führt am Ende immer zum selben fatalen Ergebnis: Du machst Dir miese Gefühle wegen etwas, von dem Du gar nicht weißt, ob es jemals so passiert ist oder passieren wird. Du nimmst eine bloße Angst für erlebte Realität.
Deshalb liebe ich das Modell des Neuro-Linguistischen Programmierens (NLP) so sehr. Es gibt Dir nicht nur den Erklärungsmechanismus, wie Du Deine Hirngespenster erschaffst, sondern vor allem die Hebel und Werkzeuge, Deinen internen Dialog dauerhaft zu verändern.
Erkenne und befreie Dich
Genau das ist der Kern meiner Arbeit. Im NLP Practitioner mache ich Dir zunächst Deinen internen Dialogs bewusst. Im nächsten Schritt nehme ich Deinen inneren Kritiker Stück für Stück auseinander bis er vom Geiselnehmer zum “Partner in crime” wird.
Dann lernst Du Methoden, um aus der beständigen Unzufriedenheits-Generierungsmaschine auszusteigen, Dir Deine Selbstzweifel bewusst zu machen und Deine Gedanken endlich wieder auf Erfolg und innere Ruhe zu programmieren. Also melde Dich an. Mach Dich auf den Weg, Deine Selbstzweifel zu überwinden.