NLP Entscheidungshierarchie für Deinen gesunden Körper

Worauf Du achten musst wenn es wirklich wichtig ist

Der Weg, den Dein Leben nimmt, er besteht aus einer Fülle vieler kleiner Schritte. Für deren positiven Verlauf musst Du jeweils eine richtige Entscheidung treffen. Nur, welche Entscheidungen sind die richtigen? Im Nachhinein kannst Du leicht feststellen, welche Fehler Du gemacht hast und was richtig gewesen wäre. Die Kunst Deines Lebens liegt darin, im Moment der Notwendigkeit die richtige Entscheidung zu treffen.

NLP Entscheidungshierarchie Gesundheit und Körper

Entscheidungshierarchien können Dir helfen, die richtige Entscheidung in Zukunft leichter zu treffen.. Bestimmt ist Dir klar, dass Du manche Entscheidungen erst dann treffen kannst, wenn Du andere vorher getroffen hast. Eine Entscheidung bedingt die Andere. Soweit so abstrakt.

Ich habe Dir in einem eingeschobenen Artikel nachfolgend aufgeschrieben, welche Entscheidungen Du treffen kannst, damit Dein Körper bis ins hohe Alter agil bleibt. Diesen Artikel habe ich nach Entscheidungshierarchien gegliedert. Das Wichtigste zuerst, danach das Zweitwichtigste undsoweiter.

Interessanterweise treffen die meisten Menschen die Entscheidung auf der höchsten Hierarchiekategorie niemals. In meinem Beispiel sind dies die ganz am Anfang stehenden Glaubenssätze und die damit verbundenen Strategien. Das ist fatal, weil es den Erfolg der ganzen Strategie bei jedem weiteren Schritt gefährdet. Die Ergebnisse kannst Du täglich in Deiner Umgebung bewundern.

Am Ende des nachfolgenden Artikels fasse ich die Hierarchie der Entscheidungen zusammen. Die Reihenfolge der zu treffenden Entscheidungen ist also nicht beliebig. Sie muss in der angegebenen Reihenfolge passieren.

Genau so verhält es sich mit allen wichtigen Entscheidungen im Leben. Es lohnt sich also, wenn Du Dich fragst: „Welche Entscheidungen liegen dem aktuellen Prozess zugrunde? Gibt es eine Entscheidung, die ich vorher getroffen haben muss?“ Hier nun der Artikel:

Der Weg zu einem gesunden Körper

Wenn ich mich in meiner kleinen Welt bewege, und das Thema kommt auf den Körperkult zu sprechen, finde ich viele meiner Gesprächspartner sehr engagiert. Besonders die jungen Männer und Frauen achten ja heutzutage sehr auf ihren Körper. Das Streben nach einem wunderbar definierten „Modellkörper“ ist gesellschaftliche Norm geworden. Die andere Seite findet sich in dem Preis, den sie dafür langfristig bezahlen müssen: Überlastete Gelenke, gerissene Bänder, Muskelschmerzen, Haltungsschäden .

Wenn Du schliesslich das Ziel Deines wunderbaren Körpers erreicht, und damit einen Partner zur Vermehrung gefunden hast, tritt Dein Leben in die nächste Phase. Dann sind Karriere und Familie angesagt. Lange Stunden am Schreibtisch, regelmässige Versorgung oder Überversorgung mit Essen,Trinken, Kaffee, Tee, Zigaretten, Alkohol und andere Stimulanzien fordern schleichend ihren Tribut.

So ist es kein Wunder, dass viele Menschen schon bevor sie das vierzigste Jahr vollendet haben, auf die eine oder andere Weise mit einer Menge an kleinen und grossen Malaisen in ihrem Körpers zu kämpfen haben. Und da wir ja bekanntlich immer älter werden, steht früher oder später ein jeder Mensch vor der Frage, ob und wie er sich zur Gesundheit seines Körpers stellt. Dafür musst Du grundsätzliche Entscheidungen treffen, die langfristige Auswirkungen haben werden.

Es ist egal, ob Du glaubst, Deinem Körper bereits eine Menge Gutes zu tun oder ob Du ein schlechtes Gewissen hast, weil Du Deinen Körper in den letzten Jahren vernachlässigt hast. Hier beschreibe ich Dir, welche grundlegenden Überlegungen Du anstellen kannst, um mit Deinen Aktionen in die richtige Richtung zu zielen. Vielleicht bist Du nach dem Lesen etwas ernüchtert. Lass Dir Zeit und denke nach.

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Glaubenssysteme – Stoff zum Nachdenken

Deine Glaubenssysteme sind das Fundament Deiner Weltsicht. Was Du für möglich hältst und was für unmöglich, bestimmt, was möglich wird und was eben nicht. Die Glaubenssysteme stellen Dein Kuchenstück dar, was Du Dir aus der Welt des ganzen Kuchens herausschneidest. Sie sind nicht fest verankert, Du kannst sie verändern. Beantworte für Dich selbst und ehrlich, die zwei nachfolgenden Fragen. Sie führen Dich direkt zu Deinen Glaubenssätzen:

  • Wenn ich Schwierigkeiten mit meinem Körper habe, muss mir der Arzt helfen.
  • Ich muss nichts verändern, damit ich gesund werde.

Klar, wenn der Körper weh tut, geht „man“ zum Arzt. Der bedauert Dich und freut sich dennoch, Du bist der Grund für seine Einkünfte. Ob er ein großes Interesse an einer dauernden Gesundung hat? Das Dilemma der Schulmedizin liegt in ihrem Ansatz.

Dein untere Rücken schmerzt? Eine Spritze, ein paar Massagen, in schlimmen Fällen eine Operation – damit soll „das Problem“ behoben werden. Die üblichen 12 Stunden täglich vor dem Computer, der akute Bewegungsmangel und die gravierende Verkürzung der Muskeln und Faszien werden im besten Falle zwar angesprochen, mehr allerdings nicht. „Sie sollten sich mehr bewegen!“ Das ist der häufige Rat. Dabei bleibt es.

Wie wäre es mit einer Änderung der beiden oben genannten Glaubenssysteme? Stell Dir einmal vor, Du hättet für die beiden obigen Fragen die folgenden Antwort parat gehabt:

  • Wenn ich Schwierigkeiten mit meinem Körper habe, bin ich selbst dafür verantwortlich
  • Die meisten meiner körperlichen Beschwerden sind umkehrbar oder zumindest zu lindern, wenn ich daran arbeite.

Das wäre etwas Neues: DU übernimmst die Verantwortung für die Gesundheit Deines Körpers. Hier kannst Du den fundamentalen Glaubenssatz für Dich als wunderbare Affirmation lesen:

„Ich liebe meinen Körper und habe die Verantwortung für ihn übernommen.“

Nun liegt es an Dir, geeignete Strategien zu finden, Deinen Körper gesund zu erhalten oder wieder gesunden zu lassen. Worauf kannst Du achten. Auch hier sind Deine Interessen nicht die Deiner Umwelt. Schlag nur einmal eine beliebige Zeitschrift für Fitness oder Körperkult auf. Da wird Dir das Blaue vom Himmel herunter versprochen. Die versteckte Botschaft ist immer die gleiche: Gib mir Dein Geld.

Ich bin ehrlich zu Dir, ich habe auch kein Patentrezept, das Dir wenig Arbeit macht, nichts kostet und dauerhaft wirkt. Stattdessen habe ich im Verlauf meines Lebens immer wieder unterschiedliche Dinge ausprobiert und bin damit längst nicht am Ende angelangt. Ich bin auf einer Reise, die mein ganzes Leben dauern wird. Auch dies ist eine Erkenntnis, die Du übernehmen kannst: Schneller Erfolg ist kein dauerhafter Erfolg.

Die Informationen, die Du benötigst, sind seit der Erfindung des Internets viel leichter zugänglich geworden. Trotzdem: was ist wichtig. Es herrscht auch im Cyberspace je nach Einsicht und Glaubensrichtung ein doktrinärer Kampf um Aufmerksamkeit. Da ist es schwer, die Spreu vom Weizen zu trennen.

Nach meiner derzeitigen Einsicht, hier die volle Wahrheit: Dein Körper braucht tägliche Pflege. Du isst mehrmals am Tag, Du trinkst mehrmals am Tag, also kümmere Dich auch mehrmals am Tag um Deinen Körper. Nach dem Aufstehen am Morgen, vor dem Schlafengehen am Abend und zwischendrin. Es kann sich jeweils um Minuten handeln. Die Kontinuität ist wichtig. Steter Tropfen höhlt den Stein und stetes Dehnen dehnt die Muskeln.

Strategien für einen gesunden Körper

Glaubst Du immer noch, dass gut entwickelte Muskeln und ein Waschbrettbauch das Ziel Deiner Körperträume darstellen? Dann lies die folgende Geschichte. Ich dachte, es sei ein Mythos, aber neulich traf ich ihn: Bestens gebaut mit Muskelpaketen über und über sah er sich eine japanische Toilette mit Dusche und Fön an. Er musste zugeben, dass er wegen seines Körperbaus mit den klassischen Methoden seine A….. nicht mehr sauber bekam.

Sicher, diese Art von Körperkult ist übertrieben. Wo jedoch ist die Grenze für Dich erreicht? Willst Du den täglichen Besuch im Fitnesstudio Dein ganzes Leben lang durchhalten? Umdenken lohnt sich und es gibt Alternativen dazu, die seit Jahrtausenden bewährt sind. Wie wäre es mit einem neuen Glaubenssatz für Dich:

„Beweglichkeit (Flexibilität) kommt VOR Muskelkraft“

Dazu etwas Körperkunde. Du bestehst, was Deine statische Struktur angeht aus drei grundsätzlichen Elementen. Das sind die Knochen, die Muskeln und die Faszien. Zusammen ermöglichen Sie Dir, Dich zu bewegen und Dich durchs Leben zu bewegen. Muskeln und Faszien arbeiten zusammen und bilden. Es gilt also, Deine Muskeln zu bilden und gleichzeitig das Fasziengerüst zum Funktionieren zu bringen. So arbeitet Dein Körper richtig.

Schaffe Dir deshalb einen Plan, der beides berücksichtigt. Funktionale Bewegung und strukturelle Dehnung. Wenn Du willst, geh weiterhin ins Fitnesstudio. Und beginne, Dich mit Yoga auseinanderzusetzen. Nicht das Poweryoga, das so modern vermarktet wird. Das klassische, langsame „Dehnungsyoga“. Wenn beides einen Platz in Deinem Leben hat, bist Du auf dem richtigen Weg.

Ich habe den obigen Artikel so geschrieben, dass er sich flüssig liest. Die einzelnen Hierarchieebenen habe ich darin „versteckt“. Wenn Du aufmerksam gelesen hast, sind Dir wahrscheinlich schon eine Menge an Entscheidungen aufgefallen. Hast Du alle gefunden?

10 Regeln für einen gesunden Körper

Die nötigen Entscheidungen für einen gesunden Körper findest Du hier in Klartext. Damit kannst Du Dich in der angegebenen Reihenfolge beschäftigen. Das Wichtigste zuerst, mit zunehmender Ordnungszahl wird ein „kann“ daraus. Wenn Dein bereits Körper Schwierigkeiten macht, wirst Du früher oder später die entsprechenden Entscheidungen treffen müssen. Oder Du gehst zum Arzt und überlässt es ihm, Dich gesund zu machen.

  1. Ich will mich mit der Gesundheit meines Körpers befassen
  2. Wenn ich Schwierigkeiten mit meinem Körper habe, bin ich selbst dafür verantwortlich.
  3. Die meisten meiner körperlichen Beschwerden sind umkehrbar oder zumindest zu lindern, wenn ich daran arbeite.
  4. Ich liebe meinen Körper und habe die Verantwortung für ihn übernommen.
  5. Die Gesundheit meines Körpers ist ein lebenslanges Projekt.
  6. Ich tue jeden Morgen, Abend und zwischendurch etwas für die Gesundheit meines Körpers.
  7. Beweglichkeit (Flexibilität) kommt VOR Muskelkraft. Mein Körper braucht beides.
  8. Ich beginne meinen Tag am Morgen und beende ihn am Abend mit einigen „kontemplativen Yogaübungen“
  9. Ich halte meine Muskeln im Tonus und bevorzuge symmetrische Sportarten, die meinem Alter gemäss sind.
  10. Ich geniesse die Beschäftigung mit meinem Körper und mit meiner Gesundheit. Wenn ich keine Lust verspüre, quäle ich mich nicht.

Die Inhalte dieses Artikels kannst Du als Vorbereitung für Deine Teilnahme am Workshop „How to plan your life….really good!“ verstehen. Die Entscheidungshierarchien vieler wichtiger Strategien in Deinem Leben werden wir dann ausführlich durchleuchten und optimieren.

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Ein Kommentar

  • Hallo Chris,
    Deine Artikel lese ich immer mit großem Interesse;Du hast einen „süffigen“ Stil, komplexe Zusammenhänge zu beschreiben.
    Zu dem obigen Artikel möchte ich anführen, daß die Methode von Moschè Feldenkrais genau auch diese Richtung verfolgt; ich betreibe sie regelmäßig seit 20 Jahren und bin (ziemlich über 70 Jahre)
    ,im Vergleich zu meinen Altersgenossinen, noch ganz beweglich (auch im Hirn).
    Beste Grüße
    B.

    Antworten

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