Tag 10: Generative Lebensbeschleunigung

Schneller, weiter, höher! (mit NLP)

Die Kirche und andere Institutionen möchten Dich glauben machen, dass irgendwann einmal der Tag der „Abrechnung” käme. Dann würden Gut und Böse geschieden. Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen. Jedenfalls ungefähr so. Ich glaube jedoch, dass auf Dauer solche Konzepte der Machtausübung und Dominanz durch schlechtes Gewissen nicht funktionieren. Dazu gehört nämlich eine dumme Teilnehmerschar, die sich durch „von oben” klug ausgedachten Mustern einfach in Schach halten lässt. Und die Zeiten der Dummen sollten doch eigentlich vorbei sein, nicht wahr?

Kommentar von Chris:

Im Practitioner funktioniert sehr Vieles unter der Oberfläche des denkenden Bewusstseins. Um dies zu erfahren musst Du den Practitioner auch mitgemacht haben. Die Informationen, die Du in der Aufzeichnung bekommst, sind nur ein Bruchteil dessen, was WIRKLICH im Practitioner spürbar für Dich und alle anderen passiert. Sieh Dir das Video an. Teilnehmer berichten Dir von ihren Erfahrungen. Und dann melde Dich einfach zum Practitioner an.

Nach den Videos etwas zum Üben und Nachdenken:

Übungen des Tages als PDFHausaufgabe als PDF

„Oho, jetzt geht′s aber zur Sache!”, magst Du vielleicht denken. Weit gefehlt. Ich greife weder irgendeine Kirche an noch hinterfrage ich die „Glaubenssysteme” jedes Einzelnen. Das mache ich in diesen Artikeln und meinen Workshops auf NLP-Art. Eine Folge dieser alten Programmierungen nehme ich im NLP Practitioner häufig wahr: Es scheint mir bei den meisten meiner Teilnehmer in den tiefsten Schichten ihres Kulturverständnisses eingeätzt, dass „dauernd gut drauf” nicht funktioniert.

Ich habe die daraus resultierenden Fragen in der abendlichen Fragestunde schon in vielen Variationen gehört. Vielleicht eine davon als Beispiel: „Wenn ICH mit all den guten Gefühlen lebe, muss dann jemand anderes dafür meine schlechten Gefühle (von früher) jetzt leben?” Diese Frage und alle denkbaren Variationen davon entstammen, wie schon gesagt, dem unterschwellig schlechten Gewissen, das uns in der westlichen Kultur einprogrammiert wurde. Es ist also an der Zeit, diese Programmierungen zu ändern. Dafür ist der letzte, der zehnte Tag des NLP-Practitioners hervorragend geeignet.

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Der Denkansatz und die stillschweigenden Voraussetzungen, die zu obiger Frage führten, lauten allgemein: „Es gibt nicht genug für alle auf dieser Welt!” Genug Essen, Trinken, Liebe, gute Gefühle, Geld und was Du Dir sonst noch alles vorstellst. Dabei stimmt diese Annahme nicht. Zumindest nicht in meiner Erfahrungswelt. Es gibt genug von allem. Punkt. DAS ist meine Erfahrung. Es kommt halt wie immer darauf an, einen geeigneten Zugang dazu zu bekommen. Und das bedeutet, dass Du mit dem, was Du bisher getan hast, nicht zurechtkommen wirst. Flexibilität ist gefragt.

Aus der Vorannahme des „genug für alle und mehr …” leiten sich eine ganze Menge an interessanten Konzepten ab. Der Titel des Tages lautet ja: „Techniken zur generativen Lebensbeschleunigung”.

Zur Erklärung: Jede NLP-Intervention, jedes NLP-Format und jede NLP-Strategie hat ein definiertes Ende. Dafür gibt es im Modell von NLP das Konstrukt des T.O.T.E. Modells. Wahrnehmen, was vorher ist, dann „machen”, dann wahrnehmen, was passiert ist, und wenn alles richtig läuft, dann fertig. Und dann …? Ich finde es extrem schade, dass all die guten Anker, Suggestionen, Submodalitätenveränderungen nur für diese eine Intervention genutzt werden sollen. Denn, so lautet mein Ansatz, wenn sich Dein Gegenüber schon einmal — meist ja gegen seine Erwartung und zu seiner (und Deiner?) Überraschung — zum Positiven verändert hat, dann kennt er diesen Prozess. Dein Freund auf der anderen Seite hat die Technik gelernt und will jetzt mehr Arbeit. Jetzt sind Suggestionen am Platz.

Ein Beispiel: „Nachdem Du herausgefunden hast, wie einfach positive Veränderungen für Dich möglich sind, kannst Du (und Dein Freund auf der anderen Seite) genauso einfach jetzt und jede Nacht, wenn Du schläfst und träumst in Lichtgeschwindigkeit alle möglichen Szenarien für Dich finden, in denen diese Art der Veränderungen nützlich für Dich sind!” Und dann: „Je mehr positive Anwendungen Du findest, desto mehr werden auftauchen und Dein Leben in einer Art und Weise verändern, die Du Dir bis vor kurzer Zeit so nicht vorzustellen in der Lage warst!” Lass Dir diese Suggestion auf der Zunge zergehen und lies sie Dir selbst laut vor.

Hast Du den Ansatz bemerkt? Generativ heißt im Kontext des NLP Practitioner: „mehr davon, und je mehr davon eintritt, desto mehr tritt ein!”. Der Satz scheint paradox, jedoch kann diese Haltung durchaus Dein Leben bestimmen. Dann gibt es keine Abrechnung. Dann stehst Du am Tage des vermeintlichen jüngsten Gerichts glücklich da und weißt: „Ich habe nicht auf den fernen Tag gewartet, an dem über schlechte Gefühle gerichtet wird. Ich habe die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und angefangen, gute Gefühle zu haben. Deshalb kamen immer mehr gute Gefühle und ehe ich mich′s versah, watete ich knietief in guten Gefühlen, jetzt reichen mir die vielen guten Gefühle schon bis zum Herzen und wer weiß, wie schnell ich in einem Strudel guter Gefühle ertrinken werde. Was dann kommt, wenn ich wieder geboren werde, kann ich nur erahnen. Jedenfalls ist ein Full Tilt Orgasmus dagegen Kleinkram.”

Vielleicht lächelst Du gerade und sagst zu Dir: „Schön wär′s!”

Dann warst Du wahrscheinlich noch nicht beim NLP Practitioner in Berlin.

Wie viele Möglichkeiten hält der generative Ansatz darüber hinaus bereit? Wie kannst Du für Dich selbst geeignete Strategien der Generativität für viele Situationen im Leben entwerfen? Das sind nur einige Fragen, die die Inhalte des letzten Tages bestimmen werden. Wie Du mich kennst, verpacke ich diese Botschaft in eine Menge sehr beeindruckender Übungen. Wusstest Du beispielsweise, dass Du hellsehen kannst? Nein? Der Sven Philipp hat im Rahmen seiner Bachelorarbeit im NLP Practitioner 2011 die Übung 54 genauer durchleuchtet. Seine Auswertungen des Experimentes ergaben, dass 37% der jeweils gesendeten Farben „richtig” wahrgenommen wurden. Es wurden also mehr Farben richtig kommuniziert als der Zufall (33%) es erwarten ließ. Dieser Unterschied ist, mathematisch bewiesen, kein Zufall. Tja, und das ist nur der Anfang. „Generativ” heißt eben viel mehr.

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So, das waren einige der Gedanken, die ich mir im Vorfeld zur Gestaltung des NLP Practitioner gemacht habe. Ich erwarte, dass ich Dir die Vorteile einer Teilnahme so nahe gebracht habe, dass Du eingesehen hast, dass das, was Du durch die Teilnahme am Workshop gewinnst, den Betrag der Investition (450 Euro) bei weitem übersteigt. Deshalb hast Du Dich bestimmt schon längst angemeldet und ich freue mich, Dich im August in Berlin zu begrüßen und mit meiner Version des Modells von NLP bekannt zu machen.

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