Tag 4: Das Milton Modell

Inhalt Tag vier: Trance — Intensivierung und Utilisierung.

In der Zeit, als das Modell von NLP in den Siebzigern entwickelt wurde, hatte die amerikanische Gesellschaft Schwierigkeiten mit dem Begriff „Hypnose”. In Kalifornien war es schlichtweg verboten, Hypnose außerhalb des medizinischen Kontextes anzuwenden. Das erklärt, wieso der „alte Kern” des Modells nur wenige hypnotische Prozessmodelle enthält. Formate wie beispielsweise das „Six Step Reframing“ basieren auf hypnotischen Prozessen, thematisieren sie aber nicht.

Kommentar von Chris:

Hypnotische Techniken sind ein spannendes Feld im Modell von NLP. Vielleicht glaubst Du, dass all das, was Du gerade gesehen hast, bei Dir nicht so funktioniert oder nicht so einfach wäre. Die segensreichen Fähigkeiten jedoch sind auch für Dich leicht zu erwerben. Das haben schon viele hundert Teilnehmer erfahren und DAS wirst auch Du beim Besuch des Practitioners schnell erfahren.

Nach den Videos etwas zum Üben und Nachdenken:

Übungen des Tages als PDFHausaufgabe als PDF


Heute hat sich diese Einstellung grundlegend geändert. Richard Bandler, einer der Entwickler des Modells, arbeitet fast ausschließlich mit Tranceprozessen. John Grinder arbeitet eher logisch sequentiell mit dem Modell von NLP. Die Orientierung der beiden Gründer des Modells von NLP spiegelt zwei grundsätzliche Richtungen wider, die ein NLP – Workshop nehmen kann.

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Ein Trainer, der NLP vermittelt, entwickelt  seinen Workshop in einer dieser Richtungen: Entweder er lehrt mehr logisch, rational und sequentiell oder er wählt die metaphorische, hypnotisch unbewusste Vermittlung. Wenn Du Dich bei youtube umsiehst, kannst Du die Trainer, die sich dort vorstellen, relativ leicht in eine der beiden Kategorien einordnen.

Dass ich mich für die zweite, die metaphorisch hypnotische Richtung entschieden habe, hat nichts mit „besser” oder „schlechter” zu tun, sondern damit, dass diese Art für meine Persönlichkeit am besten passt. Ich finde, NLP soll Spaß machen und direkt auf Dein Leben anwendbar sein. Und dafür bietet sich die metaphorische Art der Vermittlung, mit seinen vielen lustigen Geschichten und Anekdoten, ja geradezu an.

Doch lass mich nun wieder auf die Begriffe „Trance” und „Hypnose” zurückkommen, mit denen ich diesen Newsletter gestartet habe: Trance gehört für mich ganz selbstverständlich zum Leben und damit auch zu meinem Modell von NLP. JEDEN Bewusstseinszustand kannst Du auch als eine Art von Trancezustand wahrnehmen. Dann geht es im Leben eigentlich nur darum, den „richtigen”, das heißt für den jeweiligen Kontext „besten” Bewusstseinszustand auswählen und einnehmen zu können.

Wenn Du auf youtube den Begriff „Hypnose” eingibst, kannst Du sehr schnell ehrgeizige junge Männer finden, die an irgendwelchen Orten irgendwelche Menschen „hypnotisieren” … und das war‘s dann auch schon. Die Kunst dieser Leute besteht offensichtlich darin, sich egozentrisch selbst in Szene zu setzen. Schade eigentlich. Auf der einen Seite bestimmen solche spektakulär aussehenden Aktionen nämlich das gesellschaftliche Bild, das „man” von Hypnose hat, andererseits tragen sie dazu bei, Begriffe wie „Manipulation” und „Kontrolle” eng mit dem Begriff „Hypnose” zu verankern. Das muss nicht so sein.

Die Arbeit mit dem Unbewussten hilft Dir im NLP Practitioner, Deine „Arbeit” sehr viel einfacher und schneller zu verrichten. Die positiv wahrgenommenen Veränderungen sind damit auch sehr viel langfristiger wirksam. Um den Umgang mit den unbewussten Prozessen gründlich zu lernen, beschäftigen wir uns an jedem Tag im NLP Practitioner mit Aspekten der Trancearbeit. Erinnere Dich, schon am zweiten Tag hast Du, ganz ohne die Anwendung von Sprache, den Bewusstseinszustand Deines Gegenüber verändert. Auch am dritten Tag waren mit dem „Markt der Trancen” die Tranceprozesse ein Thema.

In der richtigen Umgebung, im richtigen „Setting” (im Workshop) ist es ganz einfach, Deinen Übungspartner in den entspannten und angenehmen Trancezustand zu begleiten. DAS hast Du ja in den ersten drei Tagen des Workshops am eigenen Leib erfahren. Und dann …? Alle die spektakulären Aktionen, von denen ich etwas weiter oben schrieb, enden HIER — die Lernerfahrung des Umgangs mit Tranceprozessen beginnt hier erst. Für mich stellen sich im Workshop Fragen wie: „Wie kannst Du lernen, mit Dir und Deinem Übungspartner in Trance zu arbeiten?” und „Wie kannst Du lernen, Deine Sprache so zu gestalten, dass das Unbewusste auf beiden Seiten die Inhalte und Prozesse perfekt versteht und umsetzt?”.

Dazu gibt es im Modell von NLP das „Milton Modell”. Es vermittelt Dir die wirkungsvollsten Sprachmuster eines großen amerikanischen Hypnotherapeuten. Damit Du gleich selbst erfährst, WIE wirkungsvoll diese Sprachmuster sind, gibt es die Übungen am Nachmittag des vierten Tages. Damit hast Du die Voraussetzungen geschaffen, Deine Sprachmuster dem jeweiligen Bewusstseinsgrad anzupassen und auch in logisch rational anmutenden Prozessen genau auf Dein Gegenüber einzugehen. Die Vorteile wirst Du gleich am Tag fünf des NLP Practitioner wahrnehmen.

Ein weiteres Thema, das ich heute kurz anschneiden möchte, sind Möglichkeiten, Deine Teilnahme am NLP Practitioner vor- und nachzubereiten. Wenn Du Dich schon angemeldet hast, hast Du auch das „Handbuch zum NLP Practitioner” erhalten. Es beinhaltet eine Zusammenfassung der häufig gestellten Fragen zu Organisation und Inhalt und gibt Dir viele hervorragende Tipps, wie Du Dir das Umfeld des Workshops noch angenehmer gestalten kannst. Wenn Du Dich noch nicht zum NLP Practitioner angemeldet hast und Interesse an der Broschüre hast, kannst Du die aktuelle Version HIER herunterladen.

Vielleicht hast Du auch Interesse an der Infobroschüre „Wie Du noch mehr aus Deiner Teilnahme am NLP Practitioner machen kannst”. Der Nutzen, den Du vom Besuch des Workshops hast, geht ja weit über die Vermittlung des Modells von NLP hinaus. Die Broschüre gibt Dir jede Menge Tipps, wie sich Deine Teilnahme am Workshop im wahrsten Sinne des Wortes „bezahlt” macht. Die Broschüre basiert auf Gesprächen mit Trainern und internationalen Seminarveranstaltern, vor allem aus den Vereinigten Staaten. Das erklärt die manchmal etwas amerikanische Sichtweise. Da ich aber nicht einschätzen kann, wovon Du profitieren wirst, habe ich alle Vorschläge gesammelt und aufgelistet. Nimm Dir einfach, was wichtig für Dich ist.

HIER kannst Du sie herunterladen.

So, das war‘s für heute. Im nächsten Newsletter geht es um die Hintergründe der Arbeit mit der TimeLine. Das ist ein sehr spannendes Thema, mit dem Du ein Modell an die Hand bekommst, wie Dein Unbewusstes Zeitwahrnehmung organisiert.

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