Tag 7: Hypnosetechniken

NLP auf dem Weg zur Meisterschaft

Der sechste Tag ist die Fortsetzung und Vertiefung der Arbeit mit der TimeLine und zeigt Dir, wie Du auf einfache Art mit unerwünschten Erlebnissen Deiner Vergangenheit aufräumen kannst. Es ist mir wichtig, die Anwendbarkeit von NLP für einen großen Nutzen im Alltag zu zeigen. Was nutzen Dir ein spektakuläres Modell und die ausgefeiltesten Konzepte, wenn Sie als totes Wissen in Deinem Kopf schlummern.

Kommentar von Chris:

Es gibt einen großen Unterschied zwischen der Aufzeichnung des Workshops und der wirklichen Teilnahme. Das ist die praktische Übung mit erfahrenen Master Practitionern und Trainern im Hintergrund. Besonders am Tag 7 kannst Du erfahren, welchen Unterschied es macht, in einer Gruppe Deine Erfahrungen zu erweitern.

Nach den Videos etwas zum Üben und Nachdenken:

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Seit ich erfahren habe, wie viel Schaden alte und traumatische Erlebnisse nicht nur im Kopf, sondern auch in unserem Körper anrichten können, achte ich besonders darauf, geeignete Verfahren vorzustellen und anzuwenden, mit denen Du nachhaltig „Frühjahresputz” betreiben kannst. Viele Menschen sind leider von ihrem Herzen her durch die Erlebnisse der Vergangenheit oft so verhärtet, dass sie beim ersten Anzeichen einer Öffnung des Herzchakras gleich alles unternehmen, um diesen Prozess anzuhalten oder gar rückgängig zu machen.

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Das ist auch der Grund, weshalb ich das eher «esoterische» Zeugs auf der Basis des zusätzlichen Angebotes anbiete. Wer will, der kann. Ich beziehe mich dabei besonders auf die Methode nach Bradley Nelson, der aus genau diesem Grund ins freiwillige Abendprogramm gerutscht ist.

Ich möchte Dir als Teilnehmer darüber hinaus in jedem Augenblick des Workshops vermitteln, dass Veränderungsarbeit mit ganz viel Leichtigkeit, Spaß und Lachen verbunden sein kann. Das Schöne an der Vergangenheit ist doch, dass sie endlich vorbei ist. Und wenn Du erst bemerkst, wie unnötig es ist, den alten Kram immer wieder zu aktivieren, immer wieder die gleichen alten negativen Gefühle hervorzukramen, dann können wir uns an die Gestaltung der Zukunft machen. Das passiert dann ab dem siebten Tag.

Wie ich in allen bisherigen Newslettern zum NLP Practitioner beschrieben habe, arbeiten wir sehr viel mit Prozessen des veränderten Bewusstseins. Das sind für Dich keine neuen Zustände, sie passieren meist ganz spontan im Alltag. Wir wollen jedoch lernen, den am besten geeigneten Zustand für jeden Moment Deines Lebens aussuchen zu können. Dies gilt für alle NLP-Techniken und auch für unsere gemeinsamen Übungen. Deshalb beschäftigt sich der siebte Tag mit weiteren Techniken und Übungen, Flexibilität im Bewusstsein und in der Anwendung von NLP zu erlangen und zu lernen, fortgeschrittene Hypnosetechniken anzuwenden.

Ganz nebenbei wirst Du erfahren, dass die „Utilisierung” von Tranceprozessen, also jene Prozesse, die Du in einem kreativen Zustand mit Dir und anderen durchläufst, sehr viel genauer steuerbar werden. Es ist EINE Sache, zu lernen, Dich und Dein Gegenüber ganz entspannt in einen veränderten Zustand des Bewusstseins zu führen. Und es ist etwas ganz ANDERES, Deine Sprache so verändern zu lernen, dass die Hilfestellungen, die Du Deinem Gegenüber anbietest, auch angenommen werden.

Viele Menschen machen sich eine völlig verquere Vorstellung von dem, was in diesen Prozessen passiert. Ich habe noch niemanden erlebt, der sich unfreiwillig in Tieftrance wiedergefunden hat. Dazu gehört das genau richtige Angebot, das anzunehmen jedem freisteht. Wer nicht in Trance gehen will, wird auch nicht in Trance gehen.

Wir lernen ohne Zwang, Du erfährst vielmehr, wieviel Spaß es macht, die unterschiedlichen Bewusstseinszustände zu erforschen und zu genießen. Wir finden gemeinsam heraus, wie viel Hilfe Dir „Dein Freund auf der anderen Seite” bieten kann. Es macht also überhaupt keinen Unterschied, aus welchem Grund Du glauben magst, nicht in Trance gehen zu können, weil dieser Zustand, vor dem Du Angst hast, im NLP Practitioner gar nicht gefordert wird.

Genau das ist es, was viele der Teilnehmer so überrascht: „Wenn ich geahnt hätte, wie lustig und spannend alle diese Übungen sind, hätte ich mir vorher nicht so viele Gedanken gemacht, ob ich das alles überhaupt kann!”. Sätze wie diesen höre ich während des Workshops immer wieder. Vielleicht freust Du Dich endlich darauf, Lernen und Wissen einmal ganz anders als früher in der Schule wahrnehmen zu können. Auch das ist mein Ziel beim NLP Practitioner.

Und um wieder auf das Thema der fortgeschrittenen Hypnosetechniken zu kommen: Am Ende des NLP Practitioner hast Du so viele verschiedene Möglichkeiten kennen gelernt, mit NLP in unterschiedlichen Bewusstseinszuständen zu arbeiten, dass mancher Teilnehmer lang andauernder Hypnoseworkshops weniger Wissen und Erfahrung mitgenommen hat. Natürlich fehlt Dir die Übung, um all das Gelernte auch weiterhin professionell anwenden zu können. Aber das kannst Du ja ganz einfach in der Zeit nach dem Workshop haben, wenn es denn für Dich nötig sein sollte.

Wenn Du allerdings die vielen NLP-Techniken nur für Dich selbst nutzen und genießen willst, reicht Deine aktive Teilnahme am NLP Practitioner vollständig dafür aus. Ein großer Teil meiner Teilnehmer nutzt die zehn Tage jedes Jahr für einen „Urlaub weg vom Alltag”, nutzt ihn für die Erforschung der Persönlichkeit und für die Chance, wichtige „Arbeiten” für die Entwicklung in guter Gemeinschaft zu erledigen.

Jünger und erholter sehen wir alle danach aus. Mach Dir mal einen Spaß daraus, vor dem Workshop ein Portraitfoto von Dir zu machen und sei überrascht, wie dramatisch sich Dein Aussehen nach den zehn Tagen geändert haben wird. Statt Geld zur Kosmetikerin zu tragen, reichen zehn Tage „Mulzerscher Tiefenkur”. Und die Anwendung hält auch länger. Das finde ich, ist völlig o. k. so. Mal im Ernst: Ich finde es einfach überheblich, anderen Menschen eine Erwartungshaltung überzustülpen und stillschweigend vorauszusetzen, dass sie nach dem Workshop quasi zu „Freundestherapeuten” werden.

Sollte Dir allerdings der eine oder andere „Trick”, im Alltag angewendet, nützlich sein, so freue ich mich, dass mein Angebot auch in dieser Richtung angenommen wurde. Denn natürlich habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich Dir einen großen Teil des Modells von NLP so nahebringen kann, dass Du auch in der Zeit nach dem Workshop Lust hast, die einzelnen Techniken und Formate als Werkzeugkasten zu üben und zu nutzen. Das ist ja auch der eigentliche Zweck des NLP Practitioner. So weit, so viel zum siebten Tag.

Und dann noch ein Hinweis mit einem leichten Grinsen im Gesicht: Wenn Du Dich erst wenig mit dem Modell von NLP beschäftigt hast und Dich beim Lesen dieses Newsletters immer wieder dabei ertappt hast zu denken: „Ja, so isses!”, oder „ganz genau …!”, dann ist genau das passiert, was ich oben beschrieben habe: Du hast mein Angebot angenommen.

Wenn Du allerdings als NLP Master Practitioner oder Trainer diesen Newsletter liest, dann freue ich mich, wenn Du ihn nochmals in dem Bewusstsein liest, dass er gespickt ist mit hypnotischen Mustern, eben jenen, die Du im Verlaufe des siebten Tages lernst und übst, damit es Dir in Zukunft häufiger passiert, dass Deine (verbalen) Angebote von anderen auch als solche verstanden, verarbeitet und angenommen werden.

In diesem Sinne freue ich MICH schon auf meine Anwendung in einigen Wochen und freue mich auch, wenn Du aus dem Lesen dieses Letters Nutzen auf die eine oder andere Art gezogen hast.

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