Tag 7: Hypnosetechniken

NLP auf dem Weg zur Meisterschaft

Der siebte Tag dient der Fortsetzung und Vertiefung der Arbeit mit Trance und Hypnose. Du wirst Strategien lernen, Deinen Trancezustand zu vertiefen und arbeitest mit „automatischen Strategien“, die nach dem black box Modell tiefgreifende Veränderungen in die Wege leiten können.

Video und Übungen zu Tag 2

Kommentar von Chris:

Es gibt einen großen Unterschied zwischen der Aufzeichnung des Workshops und der wirklichen Teilnahme. Das ist die praktische Übung mit erfahrenen Master Practitionern und Trainern im Hintergrund. Besonders am Tag 7 kannst Du erfahren, welchen Unterschied es macht, in einer Gruppe Deine Erfahrungen zu erweitern.

Nach den Videos etwas zum Üben und Nachdenken:

Übungen des Tages als PDFHausaufgabe als PDF

Veränderung des Bewusstseinszustandes

Heute arbeiten wir sehr viel mit Prozessen des veränderten Bewusstseins. Das sind für Dich keine neuen Zustände, sie passieren meist ganz spontan im Alltag. Wir wollen jedoch lernen, den am besten geeigneten Zustand für jeden Moment Deines Lebens aussuchen zu können. Dies gilt für alle NLP-Techniken und auch für unsere gemeinsamen Übungen. Deshalb beschäftigt sich der siebte Tag mit weiteren Techniken und Übungen, Flexibilität im Bewusstsein und in der Anwendung von NLP zu erlangen und zu lernen, fortgeschrittene Hypnosetechniken anzuwenden.

Ganz nebenbei wirst Du erfahren, dass Du die „Utilisation” von Tranceprozessen, also jene Prozesse, die Du in einem kreativen Zustand mit Dir und anderen durchläufst, sehr viel genauer steuern kannst. Es ist EINE Sache, zu lernen, Dich und Dein Gegenüber ganz entspannt in einen veränderten Zustand des Bewusstseins zu führen. Und es ist etwas ganz ANDERES, Deine Sprache so verändern zu lernen, dass die Hilfestellungen, die Du Deinem Gegenüber anbietest, auch angenommen werden.

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Hypnose ist freiwillig

Viele Menschen machen sich eine völlig verquere Vorstellung von dem, was in diesen Prozessen passiert. Ich habe noch niemanden erlebt, der sich unfreiwillig in Tieftrance wiedergefunden hätte. Dazu gehört das richtige Angebot, das anzunehmen Dir freisteht. Wenn Du nicht in Trance gehen will, wirst Du auch nicht in Trance gehen.

Wir lernen im NLP Practitioner ohne Zwang. Du erfährst, wieviel Spaß es macht, die unterschiedlichen Bewusstseinszustände zu erforschen und zu genießen. Wir finden gemeinsam heraus, wie viel Hilfe Dir „Dein Freund auf der anderen Seite” bieten kann. Es macht überhaupt keinen Unterschied, aus welchem Grund Du glauben magst, nicht in Trance gehen zu können, weil dieser Zustand, vor dem Du Angst hast, im NLP Practitioner gar nicht gefordert wird.

Genau das ist es, was viele der Teilnehmer so überrascht: „Wenn ich geahnt hätte, wie lustig und spannend alle diese Übungen sind, hätte ich mir vorher nicht so viele Gedanken gemacht, ob ich das alles überhaupt kann!”. Sätze wie diesen höre ich während des Workshops immer wieder. Vielleicht freust Du Dich endlich darauf, Lernen und Wissen einmal ganz anders als früher in der Schule wahrnehmen zu können. Auch das ist mein Ziel beim NLP Practitioner.

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Um nochmals auf das Thema der fortgeschrittenen Hypnosetechniken zu kommen: Am Ende des NLP Practitioner hast Du viele verschiedene Möglichkeiten kennen gelernt, mit NLP in unterschiedlichen Bewusstseinszuständen zu arbeiten. Da hat mancher Teilnehmer lang andauernder Hypnoseworkshops weniger Wissen und Erfahrung mitgenommen. Natürlich, noch fehlt Dir die Übung, um all das Gelernte auch weiterhin professionell anwenden zu können. Aber das kannst Du ja einfach in der Zeit nach dem Workshop in Dein Lebgen integrieren, wenn es für Dich nötig ist.

NLP Techniken im Alltag

Wenn Du allerdings die vielen NLP-Techniken nur für Dich selbst nutzen und genießen willst, reicht Deine aktive Teilnahme am NLP Practitioner vollständig dafür aus. Ein großer Teil meiner Teilnehmer nutzt die zehn Tage jedes Jahr für ihren „Urlaub, weg vom Alltag”, nutzt ihn für die Erforschung der Persönlichkeit und für die Chance, wichtige „Arbeiten” für die Entwicklung in guter Gemeinschaft zu erledigen. Ein Teilnehmer kommt, weil er „seine Seele streicheln“ lassen will.

Sollte Dir allerdings der eine oder andere „Trick”, im Alltag angewendet, nützlich sein, freue ich mich. Natürlich habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich Dir einen großen Teil des Modells von NLP so nahebringen kann, dass Du auch in der Zeit nach dem Workshop Lust hast, die einzelnen Techniken und Formate als Werkzeugkasten zu üben und zu nutzen. Das ist ja der eigentliche Zweck des NLP Practitioner.

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Chris Mulzer | Trainer für NLP & Hypnose
Chris Mulzer | Trainer für NLP & Hypnose

Seit über 25 Jahren lehre ich Menschen das Modell von NLP und die Techniken von Hypnose. Ich glaube fest daran das jeder Mensch in sich die Ressourcen trägt um sein Leben selbständig und nach eigenen Maßstäben zu gestalten.

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