Frühe Jahre – Kindheit, Jugend, Studium

Gestatte mir eine kurze Vorbemerkung: Beruf und Berufung, das ist identisch für mich. Das bedeutet, dass ich Dir aus Leidenschaft bei der Entwicklung Deiner Persönlichkeit hin zu mehr Glück und einem selbstbestimmten Leben helfe. Dazu nutze ich Techniken im Modell von NLP und das, was ich am Rande meines Lebensweges gefunden habe.

Wenn Du Dich auf meine Art einlässt und meine Angebote annimmst, resultiert daraus eine starke Beschäftigung mit Dir und mir. Dich kennst Du bereits ein kleines bisschen. Ich finde es daher fair, wenn ich Dir auch etwas aus meinem Leben erzähle. Durch das, was Du hier liest, kannst Du Dir ein Urteil bilden, mit welcher Art von Person Du es zu tun bekommst.

Ich wurde am 31. Mai 1954 nachmittags um vier Uhr in Amberg, einer Kleinstadt in Bayern, geboren. Meine Mutter heißt Marianne und mein Vater Joseph. Meine Mutter ist Krankenschwester und bestand auf einer Hausgeburt. Deshalb kann ich Dir hier mein Geburtshaus zeigen:

Geburtshaus

Ich bin das erste von vier Kindern und habe zwei Brüder und eine Schwester. Ich wurde auf den Namen Christoph Johann Maria Mulzer katholisch getauft. Den kurzen Vornamen „Chris“ habe ich während meiner Zeit in den USA (später mehr) angenommen. In dem oben gezeigten Haus verbrachte ich meine Kindheit bis zu meinem zehnten Lebensjahr. Im Jahr 1964 ergab sich für meinen Vater als Angestellten einer Eisengießerei die Möglichkeit, ein kleines Reihenhaus zu erwerben und die Familie zog an den Stadtrand. Meine Eltern hatten einen Schrebergarten gepachtet und achteten auf eine bewusste Ernährung mit frischen Zutaten (im Sommer meist aus dem eigenen Garten). Ich selbst verbrachte fast jeden Tag draußen mit meinen Freunden. Die Natur begann zwei Häuser weiter.

Ich verlebte eine unbeschwerte Kindheit, wir Kinder wurden von unseren Eltern geliebt. Wir lebten – aus heutiger Sicht – in einfachen materiellen Verhältnissen, was jedoch durch Aufmerksamkeit und Zuwendung mehr als wett gemacht wurde. Als Ältester wurde ich von klein auf zur Selbständigkeit erzogen. Das gefiel mir nicht immer, oft hätte ich gerne die gesteigerte Aufmerksamkeit meiner Eltern gehabt, die den jüngeren Geschwistern (zu Recht) zuteil wurde.

Das war einer der Gründe, dass ich mir während und nach meiner Pubertät neben der Freundschaft zu Gleichaltrigen auch erwachsene Bezugspersonen „suchte“. Von diesen väterlichen Freunden und Förderern habe ich für mein Leben viel gelernt. Sie vermittelten mir ihre Ansichten und machten mich mit materiell großzügiger ausgestatteten Lebensentwürfen bekannt. Es waren Künstler, Fabrikbesitzer, Bankiers. So entwickelten sich neben dem Schulbesuch meine geistigen und handwerklichen Fähigkeiten durch Fördern und Fordern weiter.

Schulausbildung und Studium:

Ich wurde in die Volksschule (Grundschule) im Alter von sechs Jahren eingeschult. Ab der vierten Klasse sollte ich ein mathematisch-naturwissenschaftlich orientiertes Gymnasium besuchen. Ich hielt es dort nur ein Jahr aus und wehrte mich gegen die vorherrschende, arrivierte Klassenbeurteilung auf meine, teils sehr unkonventionelle Weise. Ich wollte nach meiner Ansicht und Überzeugung die „Dinge“ erst fertig machen, bevor ich etwas Neues begann.

Als Folge meines Verhaltens und wegen meiner schlechten Noten ging ich zurück an die Volksschule. Dort fühlte ich mich sehr wohl und schloss sie nach der achten Klasse mit sehr guten Noten ab. Danach besuchte ich die städtische Handelsschule und schloss auch sie nach drei Jahren mit dem Zeugnis der mittleren Reife ab. Danach wechselte ich die Fachrichtung, besuchte die technische Fachoberschule mit dem Schwerpunkt  „anorganische Chemie“ und erwarb die Fachhochschulreife.

Persönliche Neigungen bewogen mich, Innenarchitektur studieren zu wollen. Ich wurde jedoch zur Bundeswehr eingezogen, bewarb mich (aus finanziellen Erwägungen) für die Offizierslaufbahn und wurde nach zwei Jahren als Leutnant der Reserve entlassen. Mit einem Freund aus der Militärzeit reiste ich vor dem Beginn meines Studiums sechs Wochen durch Frankreich, Spanien und Marokko.

Zwischenzeitlich hatten sich meine Interessen verändert und ich begann das Studium der Verfahrenstechnik mit der Spezialisierung auf Drucktechnik und einem Wirschaftsstudium. Nebenher besuchte ich Vorlesungen in Kunstgeschichte und bereitete mich auf die Gehilfenprüfung im Fotografenhandwerk vor.

In meiner freien Zeit realisierte ich mit kreativen Freunden aus meiner Heimatstadt größere fotografische Projekte. Dazu zählen Multivisionsschauen (Diaprojektion mit mehr als einem Projektor) mit dem Titel „Ausblicke im Quadrat“. Dort vermische ich Arbeiten von Hieronymus Bosch mit Landschaftsaufnahmen aus dem Elsass. „Venedig – Elegie an eine Stadt“. Für beide Werke schrieb der Musiker Thomas Hirsch die Musik für vierstimmigen Chor und diverse Instrumente.

Alle meine Studien brachte ich zu einem guten Ende und bin nun ein Dipl. Ing. Drucktechnik, Wirtschaft, ein Fotografengehilfe mit Gehilfenbrief, ein berechtigter Ausbilder im Sinne der IHK und noch so ein paar Dinge mehr. Das Wissen im Fach Kunstgeschichte begleitet mich mit Freuden durch mein Leben, hat jedoch zu keinem akademischen Abschluss geführt.

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