Im Jahre 1972 war ich 18 Jahre alt. Da erzählte mir ein Freund aus der Schweiz, er wäre auf einer Schule, in der es „Löffelbiegen“ als Schulfach gäbe. Er faselte etwas von einem Josef Silber und seiner Mind Control. Was er sonst noch erzählte, hörte sich mehr nach skurriler Science Fiction Absurdität an, als nach Realität. Ich erklärte ihn für balla balla. So musste ich mich nicht mit seinem Gesagten auseinander setzen. Heute weiss ich es besser.

Der „Was wäre, wenn…?“ Rahmen, den ich im Modell von NLP gelernt habe, hat meine Grenzen der denkbaren Welt uns damit meine Realität sehr erweitert. Schade, daß ich diesen Rahmen damals noch nicht kannte.
Löffelbiegen und X-Men
So dauerte es viele Jahre, bis ich mich mit der Silva Mind Methode auseinandersetzte und herausfand, wie nützlich sie sein kann. Heute hätte ich mich sehr dafür interessiert, was genau im Schulfach meines damaligen Freundes gelehrt wurde. Ich stelle mir das heute als eine Art von X-Men Schule vor, in der Kinder mit der Kraft ihres Geistes Dinge tun lernen, die andere für unmöglich halten.
Das war nicht das einzige Beispiel, in dem meine Glaubenssätze in Frage gestellt wurden. Immer wieder begegneten mir Geisteskräfte, Techniken und Anwendungen, die Techniken der Silva Mind Control zugrunde legten. Wobei das „Löffelbiegen“ mit der bloßen Kraft der Gedanken zu den harmloseren Fähigkeiten zählt. Ich habe nicht vor, Dir in diesem Artikel das Löffelbiegen beizubringen.
Was ist die Siva Mind Methode?
Die Silva Mind Techniken hat der Texaner José Silva (1914-1999) entwickelt. Seine Methode basiert auf der Annahme, dass sich Erkrankungen als Energie-Verschiebungen im feinstofflichen Körper des Menschen manifestieren. Durch Visualisierungsmethoden kannst Du diese Energeiverschiebungen korrigieren und damit Heilungsprozesse in Gang setzen. Diese Erkenntnis hat in viele alternative Heilmethoden Eingang gefunden hat.
Die Art des „Sehens“, die Silva meint, bezeichnet man als Visualisieren. Diese Technik lernst Du am einfachsten im so genannten Alphazustand. Hierbei schwingt das Gehirn mit 7 – 13 Hertz (Schwingungen pro Sekunde). Eine einfach zu erlernende Entspannungstechnik bringt Dich in diesen Zustand. Konzentration und Fokus sind die Schlüsselfähigkeiten, die Du hier lernen und üben kannst. Sie werden Dir in vielen Bereichen Deines Lebens gute Dienste leisten.
Wenn Du mit den links aufgeführten Techniken der Entspannung schon etwas Erfahrung gesammelt hast, hilft Dir vielleicht die hier vorgestellte, erste Übung zur Visualisierung. Ähnliche Techniken verwende ich im NLP Practitioner in der Abendtrance an Tag 7, 8 und 9 und bringe sie Dir als fortschrittliche Methoden der Trance-Utilisation auch nahe. Auch in der kostenlosen Serie der „Unheilbaren Gesundheit“ habe ich mir das Silva Prinzip in einigen der Produktionen zugrunde gelegt.
Wundere Dich nicht, wenn der Artikel lang ist. Ich habe Dir ein paar sehr wirkungsvolle Übungen aufgeschrieben mit denen Dich dieser Artikel eine ganze Zeit Deines Lebens begleiten kann. Beginne mit der ersten Übung. Erst wenn Du die Übung „fehlerfrei“ ausführen kannst, gehe zur nächsten. Du wirst erstaunt sein, wie viele Veränderungen Du mit Deiner „Beschäftigung“ bei Dir erzielen kannst.
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Die schaktilinischen Alternationen
Freie Hypnose die subbewussten Veränderung Deiner Muster
NLP und Hypnose stellen uns Sprachmuster zur Verfügung, die Veränderungen herbeiführen, ohne dass Du dabei die genauen Inhalte kennen musst. Prozessorientiertes Arbeiten nennt man das. Bei den schaktilinischen Alternationen treibe ich dieses Prinzip auf die Spitze. Ich fragte mich: "Wie würden Werkzeuge heißen, die etwas könnten, von dem nur mein Unbewusstes weiß, wie ich sie gebrauchen werde.
Die erste Übung: Der virtuelle Spiegel
Betrachte Dich intensiv in einem Spiegel. Ich meine, wirklich intensiv. Präge Dir jede einzelne Pore Deines Gesichtes, Deines Oberkörpers, jeden Muskel, jede Besonderheit Deiner Haltung ein. Achte auf die vielen kleinen Details, die Dein Erscheinungsbild ausmachen: Hautunreinheiten, Asymmetrien, Muttermale , Augenfarbe und –struktur, Nasenform, Hautfarbe, usw. Lerne Dich „auswendig“.
Dann schließe Deine Augen. Erschaffe Dir in Deiner Vorstellung wieder das Bild von Dir, das Du Dir vorher eingeprägt hast. Gestalte dieses Bild so genau, wie es Dir auf der Basis Deiner vorherigen Beobachtung möglich ist. Wenn es Dir beim ersten Mal nicht gelingt, ein genaues Bild von Dir in Deiner Vorstellung zu erschaffen, bleib dabei. Nach ein paar Versuchen wirst Du erstaunt sein, wie genau Du Dich erinnern kannst.
Du kannst diese Übung auch in einem Museum mit einem Gemälde machen, das Dir besonders gut gefällt. Viele Menschen haben Schwierigkeiten, sich ohne negative Gefühle im Spiegel zu betrachten. Während es eine gute Übung darstellt, Dich akzeptieren zu lernen, hilft es Deiner Fähigkeit zur Konzentration mehr, wenn Du Spass an der Sache hast. Also: es ist Deine Entscheidung.
Die zweite Übung: ALPHA 12
In dieser Übung wirst Du erreichen, daß Dein Gehirn im Alphazustand mit 7 Hertz schwingt. Das schafft die idealen Voraussetzungen für die nachfolgende Anleitung zum Visualisieren. Je entspannter Dein Körper für diese Übung ist, desto besser bist Du auf die Visualisierungen nach der Silva Methode vorbereitet. In Stufe eins gilt es, Deinen Körper durch Entspannung auf Deine Übung vorzubereiten. Höre eine meiner Trancen, mach autogenes Training oder Pranayama Yoga.
Stufe 1: Fixiere in einer Entfernung von etwa zwei bis drei Metern einen Punkt. Fixiere ihn so lange, bis Deine Augen etwas müde werden. Dann hebst Du Deine Augen und fixierst erneut, diesmal in einem Winkel von ca. 30 Grad höher erneut einen Punkt. Danach schließt Du Deine Augen und drückst gleichzeitig Deine Zunge leicht nach oben an den Gaumen. Dann schliesse Deine Augen und entspanne Dich noch mehr.
Stufe 2: Verstaue nun Deine Alltagsprobleme in einer Sorgenkiste. Es ist eine „Kiste“ in der Du alle Deine Sorgen, Ängste und Befindlichkeiten lassen kannst. Ich habe diese Kiste als einen großen Quader (etwa 40 x 40 x 40 Meter) aus glänzend schwarzem Granit gestaltet.
Einige Treppen führen zu einer Türe, die sich öffnet, wenn ich meine Hand auf das „Aktivierungsboard“ rechts neben der Türe lege. Die Türe gleitet lautlos zur Seite und gibt den Eingang in einen strahlend weißen Raum frei. In diesem Raum befinden sich viele Podeste, auf denen ich im Verlaufe der Zeit die Symbole meiner Probleme und Herausforderungen abgelegt habe.
Ich finde hier die Symbole jener vermeintlichen Probleme von vor vielen Jahren. Sie erinnern mich daran, dass alle Probleme im Leben temporärer Art sind. Diese Erkenntnis gibt mir Kraft und Ausgeglichenheit. Wenn ich auf diese Weise die Probleme des Alltags hinter mir gelassen habe, öffnet sich bei Annäherung eine gegenüberliegende Türe und ich trete „hinaus“.
Stufe 3: In dieser Stufe „zählst“ Du Dich in einen leichten Trancezustand:
Atme ein, beim langsamen Ausatmen zählst Du in Gedanken: „drei, drei, drei…“
Atme ein, beim langsamen Ausatmen zählst Du in Gedanken: „zwei, zwei, zwei…“
Atme ein, beim langsamen Ausatmen zählst Du in Gedanken: „eins, eins, eins…“
Nun solltest Du Dich in ALPHA 12 befinden. Tief entspannt, gleichmässig atmend. Robert Monroe bezeichnet diesen Zustand mit: „Körper schläft, Geist ist wach! Jetzt kannst Du mit verschiedenen Visualisierungsexperimenten beginnen.
Visualisierungsexperiment: Dein Lieblingsort
In ALPHA 7 kannst Du Dich nun an Deinen Lieblingsort begeben. Dies ist ein Ort, von Dir geschaffen oder aus Deiner Erinnerung. Dort fühlst Du Dich völlig zufrieden und glücklich. Es kann eine Wiese, eine Waldlichtung, ein Meeresstrand, ein Berggipfel, eine Hängematte im Garten, eine gemütliche Ecke in Deinem Zimmer sein. Lass Deine Fantasie spielen und gestalte Dir diesen Ort so angenehm wie möglich. Hier kannst Du einige Zeit verweilen, bis Du Dich innerlich völlig ausgeglichen und entspannt fühlst und Dich die Sorgen des Alltags verlassen haben.
An diesem Ort kannst Du so lange verweilen, wie Du möchtest. Du kannst ausruhen, Kraft schöpfen, kreative Arbeiten erledigen, Projekte planen, alles was Du willst. Wenn Du Energie in Deinem Körper verändern möchtest, brauchst Du einen etwas tieferen Trancezustand.
Die dritte Übung: Zähltechnik 15 – 1.
Dabei zählst Du Dich mit der Zahl 15 beginnend Zahl um Zahl, tiefer in die völlige geistige Entspannung. Vielleicht hilft es Dir, Dir 15 Stufen vorzustellen, die Du langsam mehr tiefer schwebst, als heruntersteigst. Vielleicht eine große Wendeltreppe. Du kennst diese Technik der Vertiefung des Entspannungszustandes bestimmt von vielen meiner Hypnose CDs.
Zähle also:
15 … tiefer, immer noch tiefer…
14 … tiefer, tiefer, immer weiter, tiefer…
13 … tiefer, immer noch tiefer…
bis zur Zahl 1.
Bei Stufe 1 angelangt, bist Du gleichzeitig auf einer tiefen Bewusstseinsebene angelangt, Dein Gehirn schwingt nun in tiefen Alphawellen (ALPHA 7). Wenn Du diese Übung öfters anwenden willst, kann es Dir sehr helfen, diesen Zustand mit einem visuellen Anker zu ankern. Dazu kannst Du Dir ein Symbol vorstellen. Vielleicht ist Dir der „blaue Diamant“ dienlich, den Du aus dem Workshop BrainPower und von vielen anderen Anwendungen her kennst.
Stelle Dir in diesem Zustand der Entspannung einfach diesen Diamanten vor. Das genügt. Später dann, wenn Du den Zustand wieder einnehmen willst, genügt Dir die Vorstellung Deines visuellen Ankers.
Die vierte Übung: Die Silva Visualisierungen
In dieser Übung begibst Du Dich in Dein „Gedankenlabor“, wie es Silva nennt. In meinen Workshops spreche ich von der „Schaltzentrale des Unbewussten“. Zu seinem „Gedankenlabor“ macht Silva einige Vorgaben, die Dir als Anregung dienen können:
Dein Gedankenlabor soll oberirdisch gelegen sein. Es wird durch Sonnenlicht erleuchtet. Es besitzt vielleicht einige große Fenster, durch die das Licht in den Raum dringt. Es ist nach Süden ausgerichtet.
Dein Gedankenlabor verfügt über einen sehr bequemen Sitz. Auf der Armlehne befinden sich mehrere Knöpfe und Hebel. Die etwas altmodische Einrichtung kannst Du durchaus auf den neuesten Stand bringen. In einiger Entfernung vom Sitz befindet sich in Augenhöhe eine Art von Bühne mit einem Leuchtrand.
Es gibt zwei weitere Türen, die sich, nach unten weggleitend, geräuschlos öffnen können, um anderen Personen den Eintritt zu ermöglichen. Es gibt eine Wanduhr mit einer Datumsanzeige daneben. Du kannst Dir Dein Gedankenlabor so einrichten, wir es Dir gefällt.
Silva schlägt darüber hinaus die Wahl eines männlichen und weiblichen Beraters vor, die das männliche und weibliche Prinzip verkörpern sollen. Er macht ansonsten keinerlei Vorschriften. Hier darf ich vielleicht einige meiner Erfahrungen mit Robert Monroes „Berater der anderen Seite“ anbringen (Monroe, Robert: Far Journeys und Ultimate Journeys).
Bei diesen Beratern handelt es sich ausschließlich um energetische Manifestationen. Ihnen kannst Du jede beliebige Gestalt geben.
Dabei ist es gleichgültig welchen Geschlechtes sie sind. Ich habe es aufgegeben, diese Wesen in irgendeiner Gestalt zu visualisieren und begnüge mich stattdessen mit der Wahrnehmung der Energie (meist mit einem blauen Lichtschein). Dann erlaube ich meinen synästhetischen Fähigkeiten, die nonverbalen Aspekte der Kommunikation in eine Art von internen Dialog zu übersetzen, der für mich verständlich ist. Wenn dies zu abgefahren für Dich klingt: Stell Dir einfach zwei wirkliche Personen als Berater vor.
Weiter in der Übung: Jetzt kannst Du Dir vorstellen, wie Du durch die sich nach unten öffnende Tür Dein Gedankenlabor betrittst. Setz Dich in Deinen Sessel, und betätige als den Knopf bzw. Hebel auf der Armlehne, der eine der beiden Türen öffnet.
Eine der beiden Türen versenkt sich jetzt lautlos in den Boden und einer der beiden Berater erscheint. Du kannst ihn verbal oder nonverbal sehr herzlich begrüßen. Nach einiger Zeit seid Ihr ja schon „gute Freunde“, also kannst Du Dich für sein Erscheinen bedanken und ihn bitten, an Deiner Seite beratend zur Verfügung zu stehen. Ein anderer Knopf öffnet die zweite Türe, der zweiter Berater erscheint und wird ebenso begrüßt.
Wenn Du nun einige Schaltknöpfe betätigst, kann auf der Bühne vor Dir Dein Körper erscheinen (oder natürlich der Körper jeder Person, die Du Dir vorstellen kannst). Mit der entsprechenden Technik (vielleicht sogar wie sie Tom Cruise in Minority Report anwendet) kannst Du Deinen Körper beliebig vergrößern, hinein zoomen, Teile herausheben usw.
Bitte nun Deine beiden Berater um aktive Mithilfe. Vielleicht werden Deine beiden Berater selbst an den projizierten Körper herantreten und diesen behandeln. Sie werden vielleicht heilende Energie in den Körper des Übenden schicken. Oder einer der Berater führt Deinen Arm und Deine Hand, während Du selbst die Behandlung vornimmt.
Mit einiger Übung wirst Du nicht mehr so erstaunt sein, was alles an „Unvorhergesehenem“ in Deinem Gedankenlabor passiert. Je besser Du loslassen kannst und je weniger Erwartungen Du hast, desto mehr wird die „Behandlung“ von Erfolg begleitet sein.
Wichtig ist, dass Du mit voller Konzentration bei Deiner Behandlung bleibst und nicht gedanklich abweicht. Selbstheilung dieser Art ist streng genommen ein energetischer Vorgang, der auf feinster Schwingung beruht. Erfahrene Anwender wissen: Energie folgt der Aufmerksamkeit. Da ist es doch sehr gut, dass Du vielleicht schon vorher einige Erfahrungen in Meditations- und Konzentrationstechniken gemacht hast.
Die fünfte Übung: Der weisse Energieball
Vielleicht eine weitere Anregung zu Deinem Nutzen. Aus der östlichen Heiltradition stammt die Imagination eines weißgoldgelben, vibrierenden kleinen Lichtballs, mit dem Du wunderbare Ergebnisse erzielen kannst. In meiner Produktion des „Stillen Qi Gong“ gebe ich Dir eine komprimierte Anleitung dafür.
Darf ich Dich darauf aufmerksam machen, daß zur Anwendung des stillen Qi Gong eine gewisse Ernsthaftigkeit gehört? Die vorgestellten Visualisierungen sind wirklich kraftvoll und eignen sich nicht für oberflächliche Beschäftigung. Wenn Du erste Erfahrungen damit sammeln willst, höre Dir meine Produktion an. Dort habe ich sorgfältige Suggestionen mit entspannender Musik verwoben. Da ist es für Dich ein sicherer Hafen und Du bist geborgen.
Zum guten Schluss – die Rückkehr
Zum Abschluss schlägt Silva vor, den behandelten Körper nach rechts aus der Bildmitte weg in den Hintergrund schweben zu lassen. An seine Stelle tritt Dein neuer Körper. Dieser neue Körper ist vollkommen, und vollständig geheilt. Du kannst ihn aufstehen lassen, sich frei, vielleicht sogar springend und tanzend, hin und her bewegen lassen.
Er soll Dir einen Anblick unbedingter Gesundheit vermitteln. Dann kannst Du Dich herzlich bei Deinen beiden Beratern bedanken und sie für dieses Mal verabschieden. Sie treten sodann durch ihre jeweilige Tür, die sich hinter ihnen schließt. Du verlässt nun Deinen bequemen Sessel, blickst kurz auf das Datum- und Zeitansage und öffnest dann die Türe und trittst in den kleinen Gang, der zu den Stufen aufwärts führt.
Hier kannst Du Dich jetzt von 1 – 15 hoch zählen. Am Lieblingsplatz angekommen, verharrst Du einige Augenblicke. Danach sprichst Du die Affirmation: „Bei drei werde ich hellwach, zufrieden und vollkommen gesund sein!“ und zählst Dich von 1 – 3 hoch. Bei drei öffnest Du die Augen.
Vielleicht hört sich das alles für Dich sehr nach Science Fiction an. Bedenke jedoch, dass bereits vor Silva über viele tausende von Generationen Techniken wie diese in ihren Kulturen zur Anwendung brachten. Meist mit atemberaubenden Ergebnissen. Ich finde, es ist an der Zeit, den Leitfaden zu nutzen. Experimentiere nach Herzenslust. So lernst Du, in unserer hochtechnischen Zeit die Fähigkeiten des Gehirns richtig einzuschätzen. Viel Erfolg und vor allem: viel Spass beim Üben.
Wenn Du den bequemen Weg gehen willst, besuche den NLP Practitioner oder die NLP Workweek. Dort werden die Techniken und Konzepte der Silva Mind Methode in Trancen und Übungen eingebettet. Dort bekommst Du fachkundige Anleitung und lernst darüber hinaus noch eine Menge über Dich.