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Die Geschichte der Hypnose

Von der rituellen Trance zur modernen wissenschaftlichen Gehirnforschung

Hypnose (abgeleitet von ὕπνος hýpnos, Schlaf) ist ein Wissensgebiet, das oft von Mystik und Missverständnissen umweht ist. Dabei ist Hypnose eine therapeutische Technik, die tief in der Geschichte der Menschheit verwurzelt ist. Ihre Entwicklung reicht von antiken Zivilisationen bis zur Anwendung in der Psychotherapie und Persönlichkeitsentwicklung der Gegenwart. Die Geschichte der Hypnose bietet Dir einen spannenden Einblick in die Evolution der menschlichen Psychologie und in die jeweils herrschende medizinische Praxis. Erkunde mit mir gemeinsam die bedeutenden Meilensteine und finde heraus, welche Schlüsselfiguren die Entwicklung der Hypnose geprägt haben.

Verbindungen in die Antike: Hypnose in den alten Kulturen

Lange bevor die Hypnose als wissenschaftliches Konzept anerkannt wurde, praktizierten längst untergegangene Zivilisationen vielfältige Formen von Trance und spiritueller Heilung. Die alten Ägypter beispielsweise hatten “Schlaf- oder Traumtempel”. Dort wurden Besucher in einen schlafähnlichen Zustand versetzt, um Heilung durch “göttliche Träume” zu erreichen.

In ähnlicher Weise gab es im antiken Griechenland die Asclepieia. Sie waren dem Gott Asclepius gewidmet, dem Gott der Medizin und Heilung. Dort wurden Kranke durch rituelle Prozesse und suggestive Heilungsrituale in einen Schlaf versetzt, um damit ihre Leiden zu lindern. Der Äskulapstab, der von einer Schlange umwundene Stab, ist noch heute das Symbol des ärztlichen und pharmazeutischen Standes.

Auch die Veden, die alten Schriften des Hinduismus aus Indien, enthalten viele Beschreibungen von meditativen und tranceähnlichen Zuständen. Viele davon weisen auch Aspekte der Selbsthypnose auf. Solche Praktiken kannst Du als frühe Formen hypnotischer Prozesse betrachten. Sie zielten darauf ab, das Bewusstsein zu verändern und damit einen Zugang zu den tieferen Bereichen des Unterbewusstseins zu ermöglichen.

Die menschliche Faszination für das Unbewusste und für Heilzustände mit verändertem Bewusstsein haben also eine lange und vielfältige Tradition. Hypnotische Techniken, die wir heute in der “modernen” Hypnose verwenden, existieren seit Jahrtausenden in verschiedensten Formen. Sie wurden im Verlaufe der Geschichte kulturell angepasst und weiterentwickelt, und haben sich in der modernen Form der heute gelehrten Hypnotherapie manifestiert.

Das Mittelalter – Heilige und Mystiker

Im Mittelalter beobachtet man Zustände veränderten Bewusstseins oft im religiösen Kontext. Die Mystikerin Hildegard von Bingen (1098–1179) berichtet von erlebten Visionen und ekstatischen Zuständen, die in ihrer Ausprägung hypnotischen Trancen von heute ähneln. Es gibt Berichte über chirurgische Eingriffe, bei denen Patienten in einen “schlafenden” Zustand versetzt wurden, um ihre Schmerzen auszuschalten oder zu lindern. Diese mittelalterlichen Methoden der Anästhesie kannst Du als rudimentäre Form hypnotischer Prozesssuggestionen betrachten.

Die Renaissance der Trance

Paracelsus (1493–1541), geboren als Theophrastus Bombastus von Hohenheim, war ein Schweizer Arzt, Alchemist und Astrologe. Er gilt als schillernde Figur der Medizingeschichte, und seine Ansichten und Methoden waren vielfach seiner Zeit voraus. Paracelsus hat Praktiken erforscht, die mit der modernen Hypnose in Verbindung stehen.

Paracelsus glaubte an den Magnetismus als heilende Kraft. Er vertrat die Auffassung, dass der menschliche Körper magnetische Kräfte besitze, die Krankheiten beeinflussen können. Das Wort “magnetisch” wurde in dieser Zeit anders als heute sehr viel breiter verwendet. Damit bezeichnete man unter anderem Kräfte, deren Wirkungen nicht erklärbar waren.

Paracelsus nutzte einen “magnetischen Schlaf”, der heilend wirken sollte. Seine Erkenntnisse mögen von den griechischen Überlieferungen geprägt sein. Obwohl Paracelsus keine direkte Hypnose praktizierte, legten seine Ansichten über den Magnetismus und die natürlichen Heilungskräfte des Körpers den Grundstein für spätere Entwicklungen in der Hypnose. Seine Ansichten über den Magnetismus wurden von Franz Anton Mesmer aufgegriffen.

Der animalische Magentismus in Paris

Franz Anton Mesmer (1734–1815) wurde mit seiner Idee des “animalischen Magnetismus” berühmt. Seine Techniken wurden als „Mesmerismus“ bekannt. Er hatte beobachtet, dass Menschen an denen er Streichungen an den Armen unternahm, in einen Trance-Zustand gelangten.

Nachdem er 1778 nach Paris gezogen war, gewann seine Theorie schnell an Popularität. Er führte zahlreiche öffentliche und private Sitzungen durch, in denen er behauptete, “neurastenische Zustände” durch die Anwendung des animalischen Magnetismus heilen zu können. Seine Sitzungen waren populär und zogen viele Schaulustige an. Mesmer nutzte den Magnetismus ohne sprachliche Suggestionen. Er ließ die Person, die er in Trance versetzte, in diesem Zustand verweilen und vertraute auf die Heilkräfte des Menschen.

Trotz der wissenschaftlichen Kontroversen, die er mit seiner Theorie verursachte, blieb der Mesmerismus in verschiedenen Formen bis ins 19. Jahrhundert populär. Die Praktiken der französischen “Magnetiseure” beeinflussten damit die spätere Entwicklung der Hypnose.

Hypnose im britischen Empire

James Braid (1795-1860) prägte in Großbritannien den Begriff des “Hypnotismus” und trug dazu bei, die Praxis auf eine wissenschaftlichere Grundlage zu setzen. Er sah Vorführungen des Mesmerismus in Frankreich und entwickelte diese für die medizinische Nutzung weiter.

Braid erkannte, dass Trancezustände durch psychologische Mechanismen und nicht durch magnetische Ströme hervorgerufen werden. Damit legte er den Grundstein für die wissenschaftliche Hypnotherapie. Im Jahr 1843 berichtete er in seinem Buch Neurypnology, über diese Entdeckungen.

Um seinen Ansatz von den mystischen Assoziationen des Mesmerismus zu trennen, führte Braid den neuen Begriff “Hypnotismus” ein. Er leitete das Wort aus dem Griechischen “hypnos”, her, das “Schlaf” bedeutet. Seit dieser Zeit wird der Begriff “Hypnose” in der Praxis benutzt und bis heute verwendet.

John Elliotson (1791–1868) war einer der ersten, der die Hypnose in der klinischen Praxis in England einsetzte. Sein Interesse an der Hypnose wurde geweckt, nachdem er von den Arbeiten von James Braid und den französischen Magnetiseuren erfahren hatte. Er sah in der Hypnose ein potentielles Werkzeug, um eine Vielzahl von psychischen und physischen Leiden zu behandeln.

Er verwendete sie zur Behandlung von Schmerzen und nervösen Störungen. Elliotson führte zahlreiche Experimente durch, um die Effekte der Hypnose zu demonstrieren, und berichtete über seine Ergebnisse in detaillierten Artikeln und öffentlichen Vorführungen.

Sein Beitrag zur Hypnose ist vor allem durch seine Bemühungen gekennzeichnet, diese Technik als legitimes medizinisches Werkzeug zu etablieren und die öffentliche und wissenschaftliche Akzeptanz für Hypnose zu fördern.

James Esdaile (1808-1859) war ein schottischer Chirurg, der in Indien arbeitete. Nach ihm ist der Esdaile-Zustand benannt, eine besonders tiefe Form von Trance. Esdaile wurde bekannt, weil er Hypnose zur Schmerzlinderung während chirurgischer Eingriffe verwendete, bevor chemische Anästhetika verfügbar waren.

Esdaile setzte Suggestionen und hypnotische Prozesse in Kombination mit dem indischen Heilungsritual Jhar-Phoonk ein. Er nutzte Ganzkörper-Streichungen und Atemtechniken, und versetzte damit seine Patienten in einen tiefen hypnotischen Zustand. Dann erreichte er durch geeignete Suggestionen das Ausschalten von Schmerz. Damit führte er viele Operationen durch.

Erste klinische Anwendungen an der Sâlpetière

An der Sâlpetière, einem großen “Nervenkrankenhaus” in Paris begannen Ärzte ebenfalls mit den Techniken Mesmers zu arbeiten. Sie fanden heraus, dass sie mit ihrer Sprache geistige Zustände verändern konnten.

Jean-Martin Charcot (1825–1893) arbeitete an der Sâlpetière und wurde 1862 der Leiter der neurologischen Abteilung. Er führte Studien über Hysterie und andere “neurastenisch Störungen” durch. Charcot interessierte sich für den Einsatz der Hypnose als diagnostisches und therapeutisches Werkzeug.

Er nutzte Hypnose, und induzierte hysterische Anfälle um sie zu studieren. Er demonstrierte dies auf Vorlesungen, und unterzog seine “Objekte” unter Hypnose verschiedenen Tests und Experimenten. Diese Vorführungen waren in der medizinischen Gemeinschaft und in der Öffentlichkeit sehr populär und brachten der Hypnose weiterhin große Aufmerksamkeit.

Die Psychoanalyse und Hypnose in Deutschland

Die Geschichte der Hypnose in Deutschland im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts ist zunächst eng mit der Entwicklung der Psychologie und der Psychotherapie verbunden.

Sigmund Freud (1856–1939) studierte ab August 1885 Hypnose bei Charcot an der Salpêtrière und integrierte diese in seine psychoanalytische Praxis. Hypnose half ihm, seine psychoanalytische Theorie zu entwickeln .

Obwohl er die Hypnose in seiner Karriere zugunsten der freien Assoziation aufgab, hatten seine frühen Arbeiten und seine Auseinandersetzung mit der Hypnose einen bedeutenden Einfluss auf die psychotherapeutische Gemeinschaft in Deutschland. Freud’s Anerkennung der unbewussten Prozesse stärkte das Interesse an der Hypnose in Deutschland.

So gab es im Deutschland der 1920er Jahre in Berlin eine große Gruppe an Psychologen, die Hypnose einsetzte und erforschte. Es war eine Reaktion auf die physischen und psychischen Verletzungen aus dem ersten Weltkrieg. Zu dieser Gruppe zählte auch Dr. Edwin Tietjens (1894–1944), der einen bedeutenden Beitrag zum Verständnis von Hypnose und Suggestion leistete.

Tietjens’ Ansätze waren innovativ. In seinem Werk Die Desuggestion untersucht Tietjens die Rolle der Suggestion in der Therapie. Er war der Ansicht, dass sich der Mensch im Verlaufe seiner Sozialisation viele hinderliche Prozesse aneignet. Er führte das Konzept der Desuggestion ein – das sind Suggestionstechniken, mit denen er diese Hinderungen rückgängig machen wollte.

Johannes Heinrich Schultz (1884-1970) war ein deutscher Psychiater und Neurologe. Er ist für die Entwicklung des autogenen Trainings bekannt. Dabei handelt es sich um eine Entspannungstechnik, die auf den Kenntnissen der Selbsthypnose basiert. Er veröffentlichte sie 1932 in seinem Buch Das autogene Training. Seine Arbeit trug dazu bei, Techniken der Autosuggestion zu popularisieren. Das autogene Training wird heute weltweit genutzt.

Moderne Hypnose in den USA

In Amerika wurden, anders als in Europa, die Forschungen an der Hypnose fortgeführt, weil sie nicht durch die Zeit der beiden Weltkriegkriege unterbrochen wurden.

Milton H. Erickson (1901–1980) ist bekannt für seine innovativen Ansätze in der Hypnotherapie. Er erweiterte das Feld um zahlreiche Techniken, die individuell auf den Patienten zugeschnitten waren. Erickson’s Arbeit hat die Art und Weise, wie Hypnose in der modernen Therapie eingesetzt wird, maßgeblich beeinflusst.

Mit der Art und Weise, wie er Sprache anwendet und durch die Tiefe seiner Suggestionen erreichte er eine langfristige psychotherapeutische Wirkung. Er nutzen indirekte Suggestionen und metaphorische Geschichten, um das Unbewusste anzusprechen. Von Erickson ist überliefert dass er bei einen Patienten, den er in einer einzigen Sitzung behandelte, positive Veränderungen über viele Jahre hinweg hervorrief. Richard Bandler und John Grinder analysierten seine Sprachstruktur. Sie fand als “Milton Modell” Eingang in das Modell von NLP.

Um die Hypnotisierbarkeit einer Person zu messen entwickelten die Psychologen Andre Weitzenhoffer (1921–2004) und Ernest R. Hilgard (1904–2001) im Jahr 1959, an der Stanford University die “Stanford Hypnotic Susceptibility Scale (SHSS)”.

Sie wird bis heute zur Messung der Hypnotisierbarkeit verwendet. Diese Skala beinhaltet eine Reihe von standardisierten hypnotischen Übungen, die verschiedene Grade der hypnotischen Tiefe testen sollen. Dazu gehört das Schließen der Augen, das Erleben von Halluzinationen und die Ausführung von posthypnotischen Anweisungen.

Eine weitere Schlüsselfigur unter den amerikanischen Hypnotherapeuten war Dave Elman (1900–1967). Er hatte besonders wegen seiner praktischen Ansätze einen erheblichen Einfluss auf die medizinische Hypnose. Er entwickelte eine effiziente und schnell wirkende Induktionstechnik zur Schmerzreduzierung. Sie ist als “Elman-Induktion” bekannt. Sein Buch Hypnotherapy die Forschungen an der Hypnose fortgeführt 1964 gilt als klassisches Werk für Hypnosetherapie. Das Buch behandelt eine Vielzahl von Themen, einschließlich der Anwendungen von Hypnose zur Schmerzlinderung, in der Geburtshilfe, zur Raucherentwöhnung und zur Behandlung anderer Gewohnheiten. Elman vermittelte zahlreichen Ärzten, Zahnärzten und Therapeuten, wie sie Hypnose in ihrer Praxis angewendet können.

In den 1970er Jahren erforschten Richard Bandler (*1950) und John Grinder (*1940) die Sprachstrukturen erfolgreicher Therapeuten. Sie wollten ein standardisiertes Verfahren zur Psychotherapie entwickeln. Daraus entstand das Modell des Neuro Linguistischen Programmierens (NLP).

Moderne Nutzung und wissenschaftliche Forschung

Irving Kirsch (*1943) ist eine zentrale Figur in der modernen Forschung über Hypnose. Er ist bekannt für seine Arbeiten über die Placebo-Wirkung im Zusammenhang mit der Wirksamkeit von Hypnose. Seine Forschung hat wichtige Einblicke in das Verständnis der Mechanismen der Hypnose und ihrer Anwendbarkeit in der klinischen Praxis geliefert. Die Forschungen von Irving Kirsch haben dazu beigetragen, Hypnose als ein ernstzunehmendes und wissenschaftlich fundiertes therapeutisches Werkzeug zu etablieren.

Michael Yapko (*1954) ist eine weitere einflussreiche Persönlichkeit in der modernen Geschichte der Hypnose. Er ist bekannt für seine Arbeit in der Integration von Hypnotherapie mit kognitiver Verhaltenstherapie (KVT). Yapko erforscht die Anwendung von Hypnose als effektive Behandlungsmethode für Depressionen. Er hat zahlreiche Bücher und Artikel zu diesem Thema veröffentlicht. Sein Buch Trancework: An Introduction to the Practice of Clinical Hypnosis, gilt als eines der wichtigen Lehrbücher in Bereich Hypnose und Psychotherapie. Seine Arbeit ist entscheidend für das Verständnis moderner Hypnotherapie-Praktiken und ihrer Anwendung in klinischen und therapeutischen Settings.

Hypnose jetzt und in der Zukunft

Durch die Fortschritte in der neurowissenschaftlichen Forschung können wir Einblicke in die Funktionsweise der Hypnose im Gehirn erhalten, ihre Effektivität aufzeigen und ihre Mechanismen weiter erforschen.

Neurowissenschaftliche Studien haben dazu beigetragen, die physiologischen und neurologischen Grundlagen der Hypnose zu verstehen. Durch den Einsatz von Technologien wie der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT) und der Elektroenzephalographie (EEG) konnten Forscher zeigen, wie Hypnose bestimmte Bereiche des Gehirns beeinflusst und wie diese Veränderungen mit Veränderungen in Wahrnehmung, Bewusstsein und Verhalten korrelieren.

Zahlreiche klinische Studien haben die Wirksamkeit der Hypnose bei der Behandlung verschiedener Zustände bestätigt, darunter Schmerzmanagement, Angststörungen, Depressionen, PTSD, Raucherentwöhnung und Gewichtsmanagement. Diese Forschungen haben dazu beigetragen, Hypnose als eine therapeutische Technik zu etablieren.

Hypnose wird oft als ergänzende Therapie in der konventionellen Medizin angewendet. Dies gilt besonders für die Bereiche der Anästhesiologie, der Geburtshilfe, der Onkologie und der Palliativmedizin.

Die Geschichte der Hypnose ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie kulturelle, wissenschaftliche und praktische Entwicklungen unser Verständnis von der Funktion des Geistes und des Körpers zu erweitern. Sie ist ein faszinierendes Feld in der therapeutischen Praxis, und verspricht viele innovative Anwendungen und Forschungen in der Zukunft.

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Chris Mulzer | Trainer für NLP & Hypnose

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