Master Cleanse: Fasten leicht gemacht

Leichter fasten mit Zitronensaft und Ahornsirup

Mit 16 Jahren probierte ich meine erste Fastenkur aus. Ein älterer Bekannter meines Vaters erzählte, er praktiziere sie mit viel Erfolg einmal in jedem Jahr und die Erfolge wären durchschlagend für Körper, Geist und Seele. Genauere Details wusste ich nicht. So hörte ich einfach auf zu essen und probierte, was passierte. Nach einigen Tagen jedoch war ich so geschwächt, dass ich „freiwillig“ zum „normalen“ Leben zurückkehrte. So hatte ich am eigenen Körper gelernt, mich zuerst einmal zu informieren und DANN zu handeln.

Fasten Icon: Positive Pause

Seitdem ist kein Jahr vergangen, in dem ich nicht die eine oder andere Art einer Fastenzeit für mich durchgeführt hätte. Ich habe so eine Menge an Erfahrungen über das Fasten gesammelt. Darüber will ich heute für Dich schreiben. Vielleicht findest Du die eine oder andere Information nützlich, wenn Du Dich mit dem Gedanken beschäftigst, vielleicht zum ersten Mal zu fastest.

Warum solltest Du Fasten?

Warum fasten? Ich meine, ab und zu braucht Dein Körper eine Auszeit. Um es gleich Anfangs ehrlich zu sagen: Abnehmen wirst Du nur, wenn Du vernünftig bist. Klar, ein paar Pfunde bleiben immer auf der Strecke. Ich gebe Dir dazu ein einfaches Rechenexempel. In der Umstellungsphase, sie dauert die ersten drei Tage, wirst Du Deinen gesamten Darminhalt und einiges an Wasser verlieren. Das macht etwa 3-4 kg aus. Die kommen am Ende des Fastens wieder dazu, wenn Du durch erneutes Essen Deinen Darm wieder füllst.

Vorteil 1: Abnehmen ist einfach

So, und dann die Mathematik: Ein Kilo Fett sind etwa 9.000 kcal. Pro Tag verbrauchst Du in etwa zwischen 2-3.000 kcal bei moderater Tätigkeit. Du kannst also davon ausgehen, dass Du alle drei Tage ein Kilogramm Fett verlieren wirst. Das geschieht gleichmässig an vielen Körperstellen: den Beinen, den Lenden, unter den Achseln und nicht nur am Bauch, wo es Dir vielleicht am Liebsten wäre. Es geht auch durchaus extrem: Ich habe zwei Freunde, die unter ärztlicher Begleitung drei Monate fasteten und pro Monat 10 – 11 kg abnehmen konnten. Dabei fühlten sie sich wunderbar, es war für sie nur eine andere Art von Ernährung – nämlich von innen.

Einen Vorteil des Fastens solltest Du für Dich ganz wichtig nehmen: Das Fasten ändert Deinen Zugang zum Essen. Du wirst ein besseres Gefühl für die Sättigung haben und ganz allgemein Deine Essensmuster verändern. So wird es nicht lange dauern, bis Du regelmässig Gewicht verlierst. So ist es vielleicht nicht das direkte Fasten, das Dir zum Abnehmen verhilft, sondern vielmehr die Änderung Deines Essverhaltens danach. Gewissermassen ein Reset.

Vorteil 2: Mentale Klarheit

Ein zweiter Vorteil findet sich in der körperlichen und geistigen Reinigung. Du brauchst nur einmal Deine Ausscheidungen zu betrachten. Deine Zunge färbt sich im Verlaufe des Fastens in den buntesten Farben. Deine Haut riecht manchmal wirklich nicht angenehm und auch beim Pinkeln wirst Du sehen und riechen, dass gerade etwas ausgeschieden wird. Alle diese Beobachtungen sollten für Dich ein Grund zur Freude sein. Sie bedeuten, dass Du da gerade Dinge los wirst, auf die Du und Dein Körper gut verzichten kann.

Vorteil 3: Emotionales Reinemachen

Ein weiterer Vorteil: die Stimmungsachterbahn. Es stimmt schon, beim Fasten verlässt Dich viel geistiger Müll. Das merkst Du auch an Deinen wilden Träumen. Aber auch die andere Seite ist nicht zu verachten. Vielleicht schätzt Du nämlich Deine unglaublichen Phasen der Hochstimmung während des Fastens besonders. Es kann passieren, dass Du in den klaren Momenten einer zehntägigen Fastenzeit mehr an kreativer Arbeit zustande bringst, als im gesamten Jahr. So ist das Fasten nicht nur gut für Deinen Körper, sondern auch gut für Deinen Geist. Ich halte es für wichtig, für die ersten Erfahrungen mit dem Fasten eine Auszeit zu nehmen. Dann kannst Du auf der Couch kollabieren, wenn es nötig ist.

[optin-monster-shortcode id="jqwu4j4oa2e4dcxtvjbz" /]

Wann sollst Du fasten?

Einfacher Rat: Immer, wenn Du Dich danach fühlst. Es gibt jedoch besonders gute Zeiten. Stell Dir vor, wie  viel an Müll sich im Verlaufe der Zeit in Deinem Körper angesammelt hat. Gerade im Frühjahr, nach den fetten Tagen von Weihnachten und den opulenten Winterfesten ist eine gute Zeit für eine Fastenkur. Mein persönlicher Ratschlag: ich würde mir eine wärmere Jahreszeit aussuchen. Durch den reduzieren Energiehaushalt kann es sein, dass Du Dich ab und an kühl fühlst. Besonders Füsse und Hände sind dann oft kalt. Entweder Du setzt Dich dann in die heisse Badewanne oder Du setzt Dich in die Sonne – wenn Du kannst.

Wie sollst Du fasten?

Das psychisch und physisch härteste Fasten waren für mich 25 Tage trockenes Fasten. 25 Tage kein Essen, kein Trinken. Ja, das macht Dein Körper mit. Dieses harte Fasten ist eine der ältesten Methoden des Fastens. In der Bibel kannst Du mehrere Berichte darüber lesen. Lies nur einmal die „Offenbarung Johannis“ dann weißt Du, worauf Du Dich einlässt. Halluzinationen, wie sie Johannes erlebte, die befielen auch mich. Einmal, das war meine Devise, und nicht wieder. Ich rate Dir zu dieser Methode des harten Fastens, wenn Du ein Masochist bist.

Lass Dich nicht täuschen:  Geist und Körper sind während des Fastens durchaus fit für große Taten. Ich habe während einer meiner Fastenzeiten einen 10tägigen NLP-Practitioner durchgeführt. Allerdings stellte ich fest, dass manches Mal wirklich viel Willenskraft nötig war, um jene Leistung aufzubringen, die nötig ist, Menschen zur Veränderung zu bewegen. Daher kann es besser sein genug Freizeit während des Fastens zur Verfügung zu haben.

Es ist viel schöner, den Tag über rumzutrödeln, wenn dies Dein Körper verlangt. Zur Ruhe zu kommen, zu lesen, Musik zu hören, in der Wohnung aufzuräumen, zu dösen und einmal am Tag für eine oder zwei Stunden an die frische Luft zu gehen und Dich in moderater Bewegung (also Spazierengehen, langsames Joggen usw.) etwas auszulüften. Das tut Dir gut und ist genug Aktion. Leistungssport oder konzentriertes Arbeiten solltest Du Dir jedoch aus dem Kopf schlagen. Das schadet mehr, als es Dir bringt.

Die Vorbereitung

Am ersten Fastentag steht eine gründliche Darmreinigung auf dem Plan. Am Besten startest Du Deine Fastenzeit mit einem kompletten Obsttag und trinkst dann am ersten Fastentag in der Frühe ein großes Glas lauwarmes Wasser, dem Du zwei Esslöffel Glaubersalz oder FX-Passagesalz beigemischt hast. Kleiner Trick: das Glas zu einem Viertel mit Wasser füllen, Salz hinein, warten, bis das Schäumen zu Ende ist. Dann den Rest mit Wasser auffüllen. Sonst gibt es eine große Sauerei. Und der Saft einer halben Zitrone verbessert den doofen Geschmack.

Dieses Procedere wiederholest Du am Nachmittag und schon hat Dein Fasten begonnen. Die Darmereinigung ist wirklich wichtig. Vielleicht trinkst Du deshalb an JEDEM Fastentag ein Glas Wasser mit Glaubersalt oder Sauerkrautsaft, der schmeckt mir besser. Das entfernt die alten Ablagerungen im Darm und spült unverdauten Reste aus dem Darm, die sich während der Fastenzeit lösen.

Normalerweise nimmt Dein Darm Nährstoffe aus dem Essen auf, doch während des Fastens wird er zum großen Ausscheidungsorgan. Der ganze Dreck kommt raus. Solltest Du Kopfschmerzen haben, hilft ein probates Mittel, wenn Du damit zurecht kommst. Ich empfehle Dir, alle zwei Tage einen Einlauf zu machen. Die Beschäftigung mit Deinem – ich sags mal deutlich – Arschloch ist allerdings nicht jedermanns Sache. Das meine ich buchstäblich und metaphorisch. Für das eigentliche Fasten  empfehle ich Dir eine relativ angenehme Form des Fastens — das 10 Tage Master Cleanse Programm.

Das 10 Tage Master Cleanse Programm

Die Master Cleanse Diät ist dem Typus nach ein Limonadenfasten. Während der Fastenzeit trinkst Du über den Tag öfters ein Glas Limonade. Es besteht aus dem gepressten Saft einer Limone, einer Prise Cayennepfeffer und zwei Esslöffeln Ahornsirup Grade C.  Das ist die dunkle, karameligere Version des Ahornsirups, der mehr Mineralstoffe hat. Du bekommst ihn in jedem Biomarkt. Diese Mischung füllst Du mit 300-500 ml Wasser auf.

Von dieser Mischung trinkst Du bereits zum „Frühstück“ ein Glas, dann am Vormittag, dann mittags, dann am Nachmittag, dann Abends und schließlich vor dem Schlafengehen das letzte Glas. Macht Summa Summarum sechs Gläser Limonade. In vielen Anleitungen steht geschrieben, man könne bis zu 12 Gläser dieser Mischung pro Tag trinken, das brauchte ich jedoch nie. Zwischendrin kannst Du so viel Wasser trinken, wie Du willst.

Ich habe diese einfache Anleitung für mich erweitert und trinke zum Frühstück einen dünnen schwarzen Tee ohne Zucker. Er schiebt meinen Kreislauf am Morgen an und fördert die Ausscheidung. Etwas Heißes am Morgen tut mir sehr gut. Du kannst auch die alte ayurvedische Regel anwenden und ein Glas warmes Wasser in kleinen Schlucken trinken, während Du dabei rückwärts gehst. Kein Aprilscherz, probiere es aus, ich habe mehrere gute Freunde, die dies seit Jahrzehnten praktizieren und darauf schwören.

Luxusfasten nach C. Mulzer

Wenn Dir der Sinn nicht nach Limonade steht, kannst Du auch Luxusfasten betreiben. Ich habe gerechnet, dafür nimmst Du 200 kcal zu Dir, wirklich keine grosse Menge. In einem Monat würdest Du ein kg weniger Fett abbauen. Hier sind die Zutaten: Am Morgen kannst Du einen guten Schwarztee trinken, durchaus mit Milch, aber ohne Zucker. Wenn Dich das anschliessende furzen stört, kannst Du die Milch durch Hafermilch ersetzen. Vormittags dann Wasser, Wasser, Wasser. Mittags ein halber Liter Tomatensaft, heiss gemacht als Suppe, vielleicht mit weissem Miso. Dann am Nachmittag wieder Wasser, Wasser und schwarzer Tee um 5 Uhr. Zum „Abendessen“ gegen 19.00 Uhr gibt es einen halben Liter Buttermilch zum Binden der Giftstoffe. Kein Scherz, diese Art des Fastens tut Dir wirklich gut und gibt Dir den Anschein regelmässiger Mahlzeiten. Mancher Faster kommt damit besser zurecht.

Das Fastenbrechen

Mit dieser einfachen Routine gehen die Tage des Fastens schnell vorbei. Deine Haut klärt sich, die Augen beginnen zu glänzen und Du wirst mehr als einmal eine neue Referenz für gehobene Stimmung und gute Laune bekommen haben. Wundere Dich auch nicht über große Pläne und kreative Ideen während der Zeit, das gehört zum Programm.

Ein altes Fastensprichwort sagt: „Fasten kann jeder Depp, nur der Kluge kann richtig aufhören.“ Und auch davon kann ich Dir jede Menge Geschichten erzählen. Zum Beispiel die: Ich mag etwa 28 Jahre alt gewesen sein und war während einer Fastenkur vor Ostern mit meinen Brüdern in der frischen Luft unterwegs. Beide erzählten haarklein von den vielen Genüssen, die ein gebackener Karpfen, den sie zum Abschluss der kleinen Wanderung essen würden, mit sich bringen würde. Beim Fasten ist das Vorstellungsvermögen sehr stark, das Ergebnis: ich veranstaltete das Fastenbrechen mit einem gebackenen Karpfen. Nach 12 Tagen Fasten. Danach war ich zwei Tage krank.

Einfacher hast Du es zum Beispiel mit einem Apfel, gewaschen, nicht geschält und in viele kleine Stücke zerteilt. Jedes Stückchen ein wunderbarer Genuss. Jeder Bissen ein Fest für die Sinne. Deine Sinne sind nun gereinigt und funktionieren sehr viel besser. Kaue jedes Stück lange und iss langsam. Meist kannst Du den Apfel gar nicht ganz aufessen.

In den Tagen danach wirst Du Dir Dein Essen sorgfältig aussuchen. Du kannst jene Nahrungsmittel wählen, die für Deine Gesundheit sehr zuträglich sind: Früchte, grünes Gemüse, Nüsse, möglichst viel Frisches und Rohes. Das gibt den guten Ergebnissen des Fastens gleich einen weiteren Schub.

Vielleicht hat mit diesem Artikel Deine Einstellung zum Fasten etwas geändert. Vielleicht denkst Du: „Das ist ja ganz einfach!“ Und recht hast Du. Die Schwierigkeit liegt nicht etwa in komplizierten Regeln, sondern darin, Dich zu entscheiden, für eine Zeit vielleicht beim ersten mal von zehn Tagen Deinen gewohnten Rhythmus des Alltags zu verlassen und etwas Gutes für Dich und Deinen Körper zu tun.

Wenn Du die Entscheidung zum Fasten erst einmal gefällt hast, ist nur etwas Selbstdisziplin nötig und Deine persönliche Fastenkur wird ein wunderbarer Erfolg werden. Du wirst erleben, wie Dich Deine Familie, Deine Freunde, Deine Kollegen und Bekannten mit Komplimenten über Dein gutes Aussehen überhäufen. DAS ist doch der schönste Lohn für die kleine Mühe, die Du auf Dich genommen hast.

Ich freue mich, wenn Du mir bei nächster Gelegenheit von Deinen wunderbaren Erlebnissen berichtest. Dafür gibt es die Kommentare unten. Ich wünsche Dir all jene positiven Erfahrungen, die auch mich dazu motiviert haben, jedes Jahr erneut zu fasten.

Hast Du interesse an Kommunikation? Hier zum Watzlawick Artikel für bessere Kommunikation. Bei Beziehungproblemen zum Artikel über das Beziehung Retten.

Chris Mulzer | Trainer für NLP & Hypnose
Chris Mulzer | Trainer für NLP & Hypnose

Seit über 25 Jahren lehre ich Menschen das Modell von NLP und die Techniken von Hypnose. Ich glaube fest daran das jeder Mensch in sich die Ressourcen trägt um sein Leben selbständig und nach eigenen Maßstäben zu gestalten.

7 Antworten

  1. Hallo,
    ich bin ihnen sehr dankbar für den Artikel übers Fasten. Endlich kann ich mein Idealgewicht schon über 2 Wochen halten. Für mich war die Kombination zwischen Strenge und Leichtigkeit wichtig.

  2. Erstmal danke für den coolen Beitrag! Sehr interessant und danke für die zwei Wege des Fastens :)

    Kleine Frage zu der Limonade: Da steht man nehme eine Limone. Ist eine Zitrone oder eine Limette damit gemeint? Ist es vielleicht auch egal? Limone wäre eher eine Zitrone, im Bild ist aber eine grüne Zitrusfrucht aufgemalt. Daran sollte das Fasten auf jeden Fall nicht scheitern, dennoch wäre es interessant ob es da bestimmte Präferenz der Zitrusfrucht gibt.

    Liebe Grüße :)

  3. Hallo Chris

    Vielen Dank für den Bericht. Mittlerweile gibt es so viele Fastenformen. Egal ob Intervallfasten oder Proteinfasten, wichtig ist nur das die Fastenform zu einem passt und somit den besten Erfolg verspricht.

  4. Hallo Chris,

    danke für den inspirierenden Artikel übers Fasten. Da ich mich ebenfalls seit längerem auf meine erste Fastenkur vorbereite bzw. mich mit dem Thema schon ein paar Monate auseinandersetze, interessierte mich Dein Artikel sehr und ich nahm ihn sogar als Vorbild für meine eigene Kur.
    Als ich neulich einer Freundin davon erzählte und sie mir ihre Meinung dazu sagte, geriet ich jedoch ins Grübeln.
    Sie wies mich darauf hin, dass Ahornsirup ja fast nur aus Zucker besteht. Und das stimmt – die Flasche weißt 89 Gramm Zucker auf 100 ml Ahornsirup aus. Hochgerechnet auf die Dauer der Fastenkur benötigt man fast 2l Sirup, wenn man bei einem Esslöffel von 15 ml ausgeht. Davon sind fast 90% purer Zucker. Dieser läßt bei jedem der ca. 6 Drinks am Tag meinen Insulinspiegel in die Höhe schnellen und verhindert auch noch die beim Fasten gewünschte Fettverbrennung,
    abgesehen von den vielen anderen Nachteilen die erhöhter Zuckerkonsum ohnehin schon mit sich bringt.

    Inwiefern ist deine Variante von Vorteil bzw. gibt es einen anderen Ansatz, der die oben genannten Punkte entkräftet?

    Danke und liebe Grüße!

    Henrik

    1. Hallo Hendrik, ein valider Punkt. Ich denke der Sinn vom Master Cleanser ist es einen einfachen Einstieg zu ermöglichen. Auch mit dem Ahornsirup hast Du viele Vorteile des Fastens. Wenn Du ohne Zucker auskommen willst dann nutze „Luxusfasten nach C. Mulzer“. Ich habe mit beidem meine Erfahrungen gemacht und möchte sie nicht missen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Inhalt

Das könnte Dich auch interessieren: