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Sucht und Abhängigkeit – Jetzt aufhören!

8 Lektionen für ein glückliches Ende

Sucht und Abhängigkeiten können jeden von uns betreffen und Dein Leben auf tiefgreifende Weise beeinflussen. Du kämpfst vielleicht mit Tabak, Alkohol, Süßigkeiten, Pornos oder einer anderen Form von Abhängigkeit. Vielleicht fühlst Du Dich damit schuldig, ängstlich oder schämst Dich. Besonders dem männlichen Teil unserer Bevölkerung fällt es ja oft schwer, um Hilfe zu bitten und damit einen ersten Schritt aus der Abhängigkeit zu machen. Ich meine, dass Du die Kontrolle über Dein Leben zurückgewinnen kannst und Deine Abhängigkeit loswerden kannst. In diesem Artikel unterstütze ich Dich auf diesem Weg zu einem selbstbestimmten und glücklichen Leben. Wenn Du Dich übrigens nach dem Lesen dieses Artikels auf seltsame Weise motiviert fühlst, von einer schlechten Gewohnheit zu lassen, dann sei erinnert: Du bist auf einer Website für die positive Anwendung von NLP und Hypnose …

Die Dosis macht das Gift

Rauchen aufhören - lachende Lunge

Mit dem Laster des Rauchens gehen die unterschiedlichen Kulturen sehr unterschiedlich um. Besonders fällt mir dies während meiner Reisen in viele Länder Südostasiens und China auf. Dort geht man mit dem Rauchen auf eine sehr “entspannte” Weise um. Dieses Verhalten würde viele von uns in Europa ganz schön auf die Palme bringen. Es wird einfach überall geraucht. Zu Hause, im Restaurant, in den öffentlichen Verkehrsmitteln, auf der Strasse. Diese Mischung aus gelebtem Gemeinschaftssinn und rigoroser Ellenbogenmentalität mag kulturell interessant sein. Gesund ist sie nicht! Andere Länder, andere Sitten. Du kannst ja auch der Meinung sein: “Ach, das bisschen Rauch, die paar Zigaretten, die schaden doch niemandem!” Sorry, auch da bist Du auf dem Holzweg.

Lavater hat ganz richtig erkannt: „Die Menge bestimmt das Gift.“ So gut das Trinken von Wasser für Dich sein mag, es kann Dir durchaus Schaden zufügen. Wenn Du etwa zwei Liter Wasser pro Tag trinkst, befindest Du Dich im gesunden Bereich. Ab einer Menge von etwa neun getrunkenen Litern Wasser pro Tag wird es durch verschiedene Faktoren schnell schädlich für Dich. Es sei denn, Du arbeitest in einer südafrikanischen Diamantenmine in 1.200 Metern Tiefe. Dann brauchst Du diese neun Liter Wasser dringend zum Überleben. Ein noch extremeres Beispiel gefällig? Ich habe noch nicht von der Menge an Wasser gesprochen, die einen Ertrinkenden vom Leben zum Ableben befördert. Da ist die gesunde Menge schnell für immer überschritten.

Verschiedene Süchte, verschiedene Zeiten

In Deutschland gibt es eine Vielzahl Alltagssüchten, die Dich betreffen können. Weit verbreitete Alltagssüchte sind Alkohol, Nikotin, Süßigkeiten und seit dem Advent des Internets auch Pornos.

Alkohol ist eines der häufigsten Suchtmittel in Deutschland. Viele Menschen haben Probleme, mit der Menge an Alkohol umzugehen, die sie regelmässig zu sich nehmen. Alkohol ist ein Gesellschaftsmittel, vermindert die Hemmschwelle und löst die Zunge. Nach zwei Gläsern Wein erwacht in manchem von uns der Superman.

Auch die Nikotinabhängigkeit ist weit verbreitet, insbesondere der Konsum von Zigaretten. Und die Pornosucht ist eine relativ neue Art von Abhängigkeit. Seit das Internet die entsprechenden Inhalte zur Verfügung stellt, wird sie immer häufiger beobachtet. Bei der Sucht nach Süßigkeiten hast Du starkes Verlangen nach Zucker. Ja, auch Zucker macht Dich abhängig. Süsses in Form von Kuchen, Schokolade oder einfach Zuckerwasser wie Coca Cola, Fanta, Sprite verändert Deinen Geschmackssinn und macht es, dass Du die natürliche Süsse der gesunden Lebensmittel nicht mehr schmeckst.

Ich meine, Du solltest anerkennen, dass auch Deine “kleinen Süchte” ernsthafte Auswirkungen auf Dein Leben und auf Deine Gesundheit haben können UND, dass Du wirksame Möglichkeiten hast, damit umzugehen.

1. Von der Gesellschaft gezwungen

Wenn ich mir in entspannten Minuten einen beliebigen Film aus den 70ern ansehe, fällt mir auf, wie lässig dort mit dem Rauchen umgegangen wird und wie oft Zigaretten als Bestandteil normalen Alltagsverhaltens gezeigt werden. Geraucht wird unbefangen und dauernd.

Die öffentliche Wahrnehmung in Deutschland hat sich diesbezüglich dramatisch geändert. Und das ist GUT so! In unserer Gesellschaft ist “öffentliches” Rauchen gebrandmarkt und verpönt. Trotzdem lassen viele Menschen nicht von dieser schlechten Gewohnheit. Es rauchen immer noch viel zu viele Menschen in Deutschland. In meinen Begegnungen mit Teilnehmern höre ich oft den Wunsch, von diesem Laster lassen zu können. Vielleicht helfen Dir die Ausführungen in diesem Artikel, den ersten Schritt zu tun.

Schauen wir uns danach einmal das “Sozialgift” Alkohol an. Kleine Mengen Rotwein sollen, sagen Studien und sagt der Arzt, durchaus der Gesundheit förderlich sein. “Ein Gläschen in Ehren kann niemand verwehren!” Du kennst den Ausspruch sicherlich. Ja, ein Glas Rotwein am Abend fördert nach aktuellen medizinischen Erkenntnissen die Entspannung und tut nichts Übles. Eine Flasche Wein oder zwei Flaschen Pils zur Entspannung am Abend, jeden Abend, das sind durchaus bedenkliche Mengen. Diese Menge stempelt Dich nach Meinung der Ärzte bereits zum Alkoholiker.

Nun ist es allerdings so, dass der Alkohol in unserer Gesellschaft seit vielen Jahrhunderten zum sozialen Leben gehört. Viele Sprichwörter zeugen davon:

“Wein, Weib und Gesang, und das Ganze ein Leben lang.”
oder
“Wenn das nicht mehr wär, ich armer Tor, dann wär mir Angst und Bang!”.

Die Verknüpfung von Alkohol und Rauchen ist ein anderes, schwieriges Kapitel. So mancher Ex Raucher hat nach einem oder zwei Gläschen (achte auf die Verniedlichungsform) des guten Weins erneut mit seinem Laster begonnen.

Kein Wunder: senkt das Trinken von Alkohol doch die Hemmschwelle. Nach zwei Glas Wein und in guter Gesellschaft wie Stimmung magst Du schnell denken: “Ach eine Zigarette, die schadet jetzt bestimmt nicht!” … und schon ist es passiert.

Erste Lektion:
Achte besonders auf Gruppensituationen bei denen Suchtmittel im Spiel sind.

2. Das soziale Umfeld honorieren

Niemand wird in Abrede stellen wollen, dass JEDE gerauchte Zigarette dem Körper schadet. Das ist nicht nur durch unzählige Untersuchungen hinreichend bewiesen, das spürst Du auch. Trotzdem machen viele von ihrem zweifelhaften Recht auf Selbstbestimmung Gebrauch und schaden sich und ihrem Körper wissentlich.

Lasse mich Dir dazu eine kleine Geschichte erzählen. Sie stammt aus der Anfangszeit meiner beruflichen Tätigkeit als Trainer. Ich hatte mit NLP und Techniken der Gesprächshypnose bereits einige Erfahrung gesammelt und entwickelte einen Eintages-Workshop mit dem treffenden Namen „Frische Brise“.

Der freiwillige Workshop machte Angestellten in grossen Firmen das Angebot, mit dem Rauchen aufzuhören. Von der Firma bezahlt. Durch die Anwendung von NLP und hypnotischen Metaphern war der Workshop extrem erfolgreich: Über 80 Prozent der Teilnehmer beendeten nach dem Workshop ihre gesundheitsschädigende Gewohnheit. Die Hälfte davon rührte nie wieder eine Zigarette an. Der Rest begann, nach etwa zwei bis drei Monaten, wieder zu rauchen.

Wie Du Dir vorstellen kannst, interessierte mich besonders die Gruppe derer, die wieder anfingen zu rauchen. ‘”Wie kann jemand”, so dachte ich mir, “… so dumm sein, wieder mit dem Rauchen anzufangen, obwohl er schon damit aufgehört hat?” Das entbehrt doch jeder Logik. Ich führte Gespräche. Die Antwort wird Dich überraschen: “Plötzlich war ich von allen Informationen abgeschnitten. In der Raucherecke werden doch immer die aktuellsten Informationen ausgetauscht!”

Es ist paradox: Wenn Du gesund lebst, bist Du vom schnellen und informellen Informationsweg abgeschnitten. Meine Lösung: Die Firma erweiterte den Bereich der Kaffeeküche. Stühle und ein grösserer Tisch sowie kostenlos bereitgestellte Getränke verlagerten den Bereich des informellen Informationsaustauschs und machten ihn für alle Angestellten attraktiv.

Zweite Lektion:
Sozialer Kontakt ist wichtig.

Sorge dafür, dass Du ihn auch ohne Dein Suchtmittel hast.

3. Das Paradoxon des eigenen Verhaltens

Habe ich Dir übrigens erzählt, dass ich während dieser Zeit selbst noch rauchte? Nicht über die Maßen, aber zwischen zwei bis vier Zigaretten am Tag. Sie machten mich zum Raucher, weil ich davon nicht lassen konnte. Ein Raucher hielt also einen Workshop zum Rauchen aufhören. Das muss man sich mal vorstellen.

Das ist die dritte Lektion:
Rauchen folgt keinen logischen Kriterien.

In meiner Eigenschaft als Trainer habe ich gelernt, das Verhalten der Menschen genau zu beobachten und meine Schlüsse daraus zu ziehen. Dies sollte doch auch für mein eigenes Verhalten gelten.

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4. Bei Streß fallen die Schutzmauern

Auf emotionaler Ebene kann das Suchtmittel als Möglichkeit dienen, Stress oder Angst zu reduzieren oder eine Belohnung zu sein, die Du Dir selbst gibt. Und es gibt im täglichen Stress viele Ausreden, gerade JETZT eine Belohnung verdient zu haben.

Die vierte Lektion:
Stress fördert Sucht. Achte darauf in welchem Zustand Du bist.

Das Rauchen verließ mich meist einige Tage nach dem Ende des Workshops wieder. Ich achtete deshalb während meiner Workshops genau auf die Signale meines Körpers. Sie gaben mir Gelegenheit, mein Verhalten zu ändern. Das gelegentliche Rauchen gehört übrigens seit vielen Jahren nicht mehr zu meinen Lastern.

5. Jedes Mal ist ein Mal weniger

Eine fünfte Lektion habe ich für Dich parat:
Jede nicht nachgegebene Verführung ist ein Schritt zu einer guten Gesundheit.

Dein Recht auf Selbstbestimmung kann ich nicht beschneiden. Es könnte allerdings sein, dass Du mit Deiner Sucht aufhören möchtest und glaubst, Du könntest es nicht. Ja, dann ist das so. Ich weiss, der GLAUBE versetzt die Berge, das steht schon in der Bibel. Wenn Du also glaubst, Du könntest aufhören, wäre es nur eine Frage der Zeit, wann Du Dich dafür entscheidest. Mit diesem kleinen Trick bist Du schon einen entscheidenden Schritt weiter gekommen.

6. Klare Ziele – mit NLP

Du kannst sehr einfach mit klassischem NLP an der Auflösung Deiner schlechten Gewohnheit arbeiten.

Das ist meine sechste Lektion:
Verändere die Modaloperatoren der Notwendigkeit
.

Damit kannst Du Dein Verhalten sehr einfach ändern. Eine kleine Nachhilfe für NLP-Ungeübte: Ein Modaloperator der Notwendigkeit ist ein Wort, das die Intensität einer Notwendigkeit bestimmt. Es macht einen Unterschied, ob Du etwas tun „musst“, oder „kannst“ , ob Du ein Verhalten tun „sollst“ oder „darfst“.

Im NLP bringt der Gebrauch unterschiedlicher Modaloperatoren eine Veränderung der damit verbundenen Realität mit sich. Daher stammt der Ausdruck: Neuro-LINGUISTIC-Programming. Wenn Du Dich entscheidest, statt “Ich MUSS endlich mit dem Rauchen aufhören” den Satz umzuformulieren und zu sagen: “Ich WERDE mit dem Rauchen aufhören!”, bist Du einen großen Schritt weiter: Du hast Dich selbstbestimmt entschieden.

7. Nicht irgendwann

Und gleich danach die siebte Lektion:
Eliminiere einen möglichen moving Timeframe

Ein moving TimeFrame ist ein tückisches Ding. Du kennst ihn bestimmt genau. Er verschafft Dir zeitlichen Spielraum, ohne Deinen guten Vorsatz zunichte zu machen. Einige Beispiele unterschiedlicher TimeFrames: Bald werde ich aufhören, zu Rauchen. Oder: Nächste Woche werde ich aufhören, zu RAUCHEN. Wenn dann die nächste Woche gekommen ist, gibt es wieder eine nächste Woche … Oder: Morgen werde ich AUFHÖREN, zu Rauchen. Wenn Du Dich nach der sechsten Lektion selbstbestimmt entschieden hast mit dem Rauchen aufzuhören, warum eigentlich hörst Du dann nicht JETZT SOFORT mit dem Rauchen auf? Warum zögerst Du, eine Entscheidung zu treffen, die so nützlich für Dich wäre? Das sind die Fallstricke des moving Timeframes.

8. Mit gutem Gewissen

Wenn Deine “Sucht” für Dein geistiges, seelisches und körperliches Wohlbefinden wichtig ist, schränke sie einfach ein. Schon die Alten wussten, dass Maßhalten wichtig ist. Ab und zu ein gutes Glas Wein genießen, das macht Spaß und stärkt nach neuesten Erkenntnissen das Immunsystem. Wenn Du ein Restaurant besuchst und ohne groß nachzudenken ein Bier bestellst, weil es „normal“ ist – das ist kein Genuss, sondern Dummheit.

Ich weiß, wovon ich spreche. Ich bin in Bayern geboren. Mütterlicherseits stamme ich aus einer langen Linie von Braumeistern. Meine Großmutter bekam nach dem Ableben ihres Ehegatten bis zu Ihrem Ableben jede Woche einen Kasten Bier als “Haustrunk”. Das sind 20 Flaschen. Und wo glaubst Du, landete diese Menge dann? Bei uns. Wir hatten IMMER Bier im Haus.

Deine gute Gewohnheit sollte ein Glas Wasser sein, das Du mehrmals am Tag trinkst. In Deutschland hast Du dafür keine Ausrede. Es gibt keinen Wasserhahn, aus dem Du trinken kannst, der hygienisch bedenklich wäre. KEINEN. Über den Geschmack dieses Wassers lässt sich zwar streiten, aber Ausreden kannst Du immer finden.

Und hier noch ein weiterer kleiner Trick. Frage Dich, wenn Du eine Zigarette rauchen willst: “Ist jetzt eine gute Gelegenheit, bewusst eine Zigarette zu geniessen?” Vielleicht kannst Du Dich beherrschen und findest im Verzicht genau so Genuss, wie in der Ausführung. Und vielleicht lässt Du als Ergebnis öfters eine gedankenlos gerauchte Zigarette weg und wartest, bis Du sie wirklich geniessen kannst.

Meine achte Lektion:
Das schädlichste an Deinen Süchten ist Dein schlechtes Gewissen.

Wirklich!

Wenn Du schon rauchst, geniesse diese Zigarette wenigstens in dem Bewusstsein, dass Dein Körper damit umgehen kann. Am Besten wäre es, mit dieser schlechten Gewohnheit aufzuhören, die zweitbeste Option ist, mit gutem Gewissen zu geniessen.

Solltest Du nun ins Nachdenken kommen und “Lust” verspüren, die eine oder andere Gewohnheit im Sinne einer besseren Gesundheit “zu optimieren”, bist Du der Erste, der davon profitiert. Der beste Lohn ist das noch bessere als das gute Gefühl: etwas WICHTIGES für Deine Gesundheit getan zu haben. Das beste Ergebnis ist dann ein Körper, in dem Du Dich wohler fühlst, als jemals zuvor und der Dir als ein Gefäß dient für die vielen Abenteuer, die an jeder Ecke auf Dich warten.

Wenn Du Motivation brauchst oder mit Menschen sprechen willst, die Dir Hilfe anbieten, komme doch einfach zum NLP Practitioner. Dort findest Du eine Menge motivierter Teilnehmern, die Dir mit ihrer Erfahrung und ihren Kenntnissen (nicht nur im NLP) weiterhelfen. Auch diese Entscheidung liegt in Deiner Hand. Wann entscheidest Du Dich? Morgen, nächste Woche…? Kommt Dir das bekannt vor?

12 Antworten

  1. Ich habe mit 13 auf den Sportplatz angefangen zu Rauche nachdem mich ein Freund angetstiftet hatte. Ich war 13 Jahre lang leidenschaftlicher Raucher. Schon kurz als ich mit NLP began, hörte ich mit Hilfe von CHAMPIX auf zu Rauchen. Das ist ein Suchtblocker der im Gehirn arbeitet und Verschreibungspflichtig ist. So leicht wie Ich angefangen habe, war auch das aufhören. Ganz ohne Entzugssymptome. Verschrieben hat es mir mein Hausarzt. Komischerweise hatte ich nachdem ersten NLP plötzlich Todesangst vor den Rauchen. Das war meine Motivation mit den aufhören. Angst vor den Sterben. Angst vor den Krankheiten. Schon nach 3 Tagen ohne Zigaretten konnte ich die Treppen rauf gehen ohne Pause zu machen. Heute verstehe ich die Raucher nicht. Die meisten auf der Arbeit sterben mit circa 50-60 Jahren an den folgen des Rauchen. Obwohl sie schon COPD haben, qualmen sie weiter

  2. @Anonym Ich verstehe die Ernsthaftigkeit des Themas mittlerweile besser, als ich diese Kommentare geschrieben habe war ich ziemlich durch.
    Tut mir leid, wenn ich dir da zu nahe getreten bin.

    Mir ist mittlerwile bewusster geworden, dass ich ringsherum auf hinterlistigste Weise angelogen werde und ich immer kritisch bleiben muss.
    Ich bin einiges entspannter (könnte aber auch an meinem Orgonreaktor liegen, den habe ich seit ca. 7 Tagen), seit ich wieder aufgehört habe (habe wieder angefangen Anfang des Jahres, wieder aufgehört seit 10 Tagen).

    Ich habe jedoch auch etwas auf der Website “News for Friends” gelesen, was mich skeptisch macht, nämlich das komplette Gegenteil zu dem, was uns von offizieller Seite beigebracht wird, nämlich, dass Rauchen vor Lungenkrebs und Morgellons schützt, da diese Krankheiten hauptsächlich durch Chemtrails verursacht würden.
    Chemtrails existieren, schau dir dazu bitte die Dokumentation “Overcast” an und besuche die Website von Dane Wigington, Geoengineeringwatch.

  3. Hallo zusammen,
    ich arbeite seit 15 Jahren mit der Weiss Methode, welche auf natürliche Art und Weise Menschen hilft von ihrer Sucht loszukommen bzw. wieder in Ihren natürlichen Zustand gelangen. Indem Zustand ist kein Verlangen nach einem Suchtstoff mehr vorhanden, da fast alle Suchtmittel nur ein Ersatz sind für das was wir wirklich suchen. Jeder weiß, dass Nikotion, Alkohol oder weißer Zucker keine wirkliche “Befriedigung” auf feineren energetischen Ebene erlaubt, aber kurzfristigen Kick und eine kurzfristige Befriedigung erzeugen. Was ja in Ordnung ist, aber nicht anstelle von der wirklichen Suche, das darf man nicht verwechseln. Dann ist es sogar häufig so, dass diese Stoffe das Gegenteil bewirken, nämlich dass wir nicht mehr mit unserem natürlichen Zustand in Kontakt kommen und sie uns weg von uns bringen. Die Sicht vernebeln, den Verstand betäuben …..
    Ich empfehle allen welche wirklich frei und selbstbestimmt leben möchten einmal eine Weiss Methoden Behandlung zu machen, die wirkt nicht nur wunder, nicht nur wenn man mit einem Suchtstoff aufhören möchte…… tausende haben es schon erlebt.
    Liebe Grüße
    Oliver Günzler

  4. Ich habe einen erneuten Entzug von Industrietabak gestartet und bin nun bereits bei Tag 5. Das Reissen, das Verlangen meines Körpers nach diesen Suchtstoffen (Industrietabakerzeugnisse sind ja so misshandelt/entwickelt worden, dass die Produkte auf Suchtmaximierung hin produziert werden, Zusatzstoffe, Branding etc. etc.) ist immer noch da, wird glücklicherweise aber immer weniger. Hilfsprodukte, die auch Nikotin enthalten, habe ich keine. Auch keine speziellen Medikamente für den Entzug.

    Ich denke, bei mir sind stärkere Entzugserscheinungen auch kein Wunder, habe ich doch die letzten Monate filterlos in grösseren Mengen Industriezigaretten und Industrietabak geraucht und in kleineren Mengen auch geschnupft.
    Es kommt nicht von irgendwoher, dass ich immer wieder betone, dass Nikotin meine Hauptsucht ist/war (und ich habe alle bekannteren Drogen probiert).

    Innerhalb meiner Weltanschauung habe ich die Motivation für einen erneuten, dauerhaften Entzug von Industrietabak in energetisch-ethisch-moralisch-ökologischen Gründen gefunden.

    Ich werde weiterhin schamanischen Tabak konsumieren, z.B. in Form von Rapé, Ambil oder auch ganz klassisch als rauchbaren Tabak. Dies ist energetisch ein ganz anderer Tabak als die Fertigware im Laden. Er wurde von Menschen für Menschen kultiviert und veredelt mit einem Heilzweck im Geist, anstatt als Suchtprodukt für Tabak-Konzerne, ob kleinere oder grössere spielt da keine grosse Rolle.

    Meine Motivationen zum Verzicht sind u.a. Kinderarbeit auf Plantagen, Behandlung von Menschen aus Sicht der Tabak-Konzerne allgemein, das Geld produktiver zu nutzen, sich unmenschlichen Industrien entgegenstellen, Willensstärkung und Gesundheit.

    Eines Tages baue ich dafür mal Tabak an, der dann meine Energie hat.

    Grossvater Tabak ist eine mächtige Pflanze.
    Er wurde von uns Menschen entehrt und missbraucht.
    Bringen wir dieser starken Energie wieder den nötigen Respekt bei, indem wir der kapitalistisch-profitmaximierenden Kommerzialisierung dieser heiligen Pflanze die Energie entziehen und uns auf (überlieferte) Heilwirkungen fokussieren.

    Friede sei mit euch, liebe Raucher <3
    Florian

    1. Mittlerweile habe ich genussvoll wieder angefangen und rauche gerade bewusst beim Texten. Ich habe den rituell-spirituell-schamanischen Aspektgeist des Rauchens (wieder-)entdeckt. Ausserdem hilft es mir, Stress-Situationen und Übleres bedächtig-reflektierend zu verarbeiten. Das gute Gewissen dabei ist meines Erachtens der Schlüssel. Irgendwann hör ich vielleicht wieder auf und fange als älterer Mann wieder an. Wer weiss..
      Das Universum? Das kosmische Ego?
      Ich?
      Der Neophile
      ;)

      1. Man sollte möglicherweise als schamanische Betrachtungsweise bezüglich der Metapher des folternden Nikotindrachen’s, falls man Raucher ist, sich selbst als diesen wahrnehmen. Nicht auf die Mitmenschen und Mit-Tiere bezogen, sondern auf negative Einflüsse ringsherum (z.B. die mächtige Ablenkungsmaschinerie des Technologie-Zeitalters). Der Einfluss der Giftstoffe im normal erhätlichen Tabak (auch der “ohne Zusatzstoffe”, d.h. ohne die, die gesetzlich gelistet sind) ist deswegen keinesfalls zu unterschätzen. Schamanischer Tabak, wie er in Zeremonien gebraucht wird (Substanz-Gebrauch/Missbrauch) ist schwer erhältlich. Vielleicht mal bei strohente.ch nachfragen, keine Ahnung.
        Doch die wahre Macht liegt in der Integration auch derselben Giftstoffe. Gift liegt ja bekanntlich auch in der Dosis und die Luft (Klimaverschmutzung, Luftverpestung) ist sowieso besonders in Städten allgegenwärtig verschmutzt. Dreck ist gesund als Glaubenssatz für die wahren NLP-Freaks ;-)

      2. Eine Schamanentochter hat mir vor 10 Jahren (da war ich noch 16 Jahre alt) mal bezüglich industriellem Tabak (natürlich auch der ‘ohne Zusatzstoffe’, der ja sehr in Mode ist momentan) gesagt, dass man Chemie nicht mit Chemie filtern sollte. Seither rauch’ ich filterlos (gut, ehrlich geschrieben, hat dies auch sehr mit dem Geschmack, dem Kiffen und der Stärke der Zigaretten zu tun [der gesetzliche Grenzwert ist ja meines Erachtens nach eher tief angesetzt]).

      3. Ich bin gewissermassen ein Suchtexperte aus Erfahrung (nie Opiate oder Kokainmässiges), doch von allen Süchten, Gelüsten, bei denen ich wohl nach etwas suchte, oder gesucht habe, mittlerweile teilweise gefunden, aber immer noch auf der Suche, war Nikotin, bzw. Tabak, bzw. Zigaretten (selber gedreht, momentan als Favorit im frei erhältlichen Handel der Maya Tabak, gibts den in Deutschland?) immer meine Hauptsuchtsuche. Ich habe fast keinen blassen Schimmer, weshalb diese Substanz so gierig macht.
        Programmierung? Tradition?
        Die Schamanentochter hat mir ausserdem mitgeteilt, dass der Tabakgeist von den Indianern als Rache am Westen mit einem krankmachenden Fluch belegt wurde. Ist möglicherweise glaub- oder nutzhaft, falls es nicht gleich diverse Weltbilder sprengt.
        In diesem Sinne, ich glaub ich Spinne ;-)
        Alles Liebe und Gute aus Zürich
        Der Neophile :)
        Florian

      4. @ Chris: Dann bin halt ich dieser ominöse Niemand, der dies in Abrede stellt :P.

        In diesem Artikel hast du die mächtigen Selbstheilungskräfte unseres Körpers ‘vergessen’, die natürlich starke Glaubenssätze voraussetzen.

        Hier meiner dazu: Gift ist gesund.

        Der Gesundgiftler ;-)

        Philip

      5. Lol, voll der Blödsinn den du schreibst @Florian. Jede Zigarette verkürzt dein Leben um 15 Minuten (filterlose evtl. noch mehr) und du faselst was von Selbstheilungskräften wenn man nur fest genug dran glaubt.
        Bist du dir bewusst, dass auch andere deine verkorksten Glaubenssätze lesen und du andere damit beeinflusst?
        Und dass es dabei um die Gesundheit, um schwere leidvolle Krankheiten, und um Leben und Tod geht?

  5. Das ist ein sehr interessanter und zutreffender Artikel. Mir ging es sehr ähnlich, als ich mit dem Rauchen aufhören wollte. Ich hatte drei gescheiterte Versuche hinter mir, da bin ich auf Frau Rauchfrei gestoßen. Ihre Seminare und ihre persönliche Betreuung haben mir sehr und endlich geholfen. Deshalb empfehle ich Frau Rauchfrei nicht nur den Frauen!

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Chris Mulzer | Trainer für NLP & Hypnose

Seit über 25 Jahren lehre ich Menschen das Modell von NLP und die Techniken von Hypnose. Ich glaube fest daran das jeder Mensch in sich die Ressourcen trägt um sein Leben selbständig und nach eigenen Maßstäben zu gestalten.

Inhalt

Die schaktilinischen Alternationen

Freie Hypnose die subbewussten Veränderung Deiner Muster

NLP und Hypnose stellen uns Sprachmuster zur Verfügung, die Veränderungen herbeiführen, ohne dass Du dabei die genauen Inhalte kennen musst. Prozessorientiertes Arbeiten nennt man das. Bei den schaktilinischen Alternationen treibe ich dieses Prinzip auf die Spitze. Ich fragte mich: "Wie würden Werkzeuge heißen, die etwas könnten, von dem nur mein Unbewusstes weiß, wie ich sie gebrauchen werde.

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