Meine Arbeitsethik – in Kurzform

Sieben einfache Prinzipien für eine gerechte Behandlung.

Inhalt des Artikels

Damit ich es gleich zu Beginn gesagt habe: Ich habe kein Ethikkonzept. Die momentane gesellschaftliche Mode es nach Möglichkeit jedem Workshopbesucher recht zu machen resultiert in einer weichgespülten politischen Korrektheit. Die hat ihrem Ursprung in Amerika und ist nichts für mich. Meine Prinzipien sind einfach:

  1. Ich bemühe mich, ALLE Menschen gleich zu behandeln — gleich welcher Rasse, Hautfarbe, welchen Alters oder Geschlechts.
  2. Ich bemühe mich von ganzem Herzen, niemandem Schaden zuzufügen, auch nicht mir selbst.
  3. Ich achte alles Leben, bin aber weder Vegetarier, noch Veganer, sondern ein Flexitarier.
  4. Ich trete für eine weitgehende Meinungs- und Äußerungsfreiheit ein, auch wenn sie im Kontrast zu meiner und zur herrschenden gesellschaftlichen Meinung steht.
  5. Als Trainer für Neuro-LINGUISTIC-Programming ist Sprache mein Werkzeug. Davon verwende ich einhundert Prozent und lasse mir von niemandem vorschreiben, welche Worte ich unter welchen Umständen nicht benutzen darf.
  6. Ich verstehe meine Workshops und Produkte als ein wohl gemeintes Angebot. Jeder, der mit meinen Prinzipien nicht übereinstimmt, darf sich gerne Mentoren und Begleiter suchen, die ihm vermeintlich besser helfen.
  7. Ich achte auf verbale und kognitive Transparenz. Meine Arbeitsweise ist durch Videodokumentationen, kostenlose Downloads, vielfältige, kostenlose Artikel und Produktionen jederzeit vollständig nachvollziehbar. Mein gesamter NLP Practitoner steht im Internet zum Ansehen kostenlos zur Verfügung.

Ich habe weiter oben geschrieben: „Ich bemühe mich …”. Demut ist für mich eine sehr wichtige Eigenschaft. Sie sollte eine der wichtigsten Eigenschaften eines verantwortlich handelnden Trainers sein. Selbstverständlich ist es in der Hitze eines Workshops schon oft passiert, dass ich mich im Ton vergriffen oder die Befindlichkeit eines Teilnehmers verletzt habe. Ich bin eben auch nur ein Mensch. Nach Möglichkeit entschuldige ich mich sofort — und lerne aus der Situation. So sollte es jeder halten, der vor vielen Menschen als eine Art von Vorbild betrachtet werden will.

In diesem Sinne kannst Du Dir gerne Deine eigenen Gedanken machen, wenn Du einen Workshop besuchst. Du kannst herausfinden, ob meine Art und mein Angebot, für Dich so sind, dass Du Dich mit mir beschäftigen willst.

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1 Antwort

  1. Das einzige, was mich stört, ist, dass du kein Veganer bist. Aber das hast du ja letztes Jahr an der Workweek erläutert (du hältst dir gerne alle Optionen offen). Mich würden trotzdem noch tiefere Gründe dafür interessieren.
    Sonst – wow – perfekt :-)

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