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Das MetaModell der Sprache im Alltag

Im Modell von NLP versteht man Sprache als Ausdruck des individuellen Modells der Welt. Das Metamodell der Sprache ist aus diesem Verständnis heraus ein Modell darüber, wie Du Deine Sprache verwendest, um Dein Verständnis von Wirklichkeit für Deine Mitmenschen abzubilden. Ziel des MetaModells ist es, das Modell dieser Wirklichkeit so zu erweitern, dass Du eine bessere Wahrnehmung für die Grenzen Deiner Wirklichkeit und mehr Wahlmöglichkeiten für Dein Leben bekommst.

News-MetamodellMeistens nehmen wir unsere Wirklichkeit als unveränderbar wahr – und das ist ein Trugschluss. Mit der Anwendung des MetaModells „betrachtest“ Du die unterschiedlichen Prozesse beim Sprechen und ihre Auswirkung auf die Verständigung mit Deinen Mitmenschen. In diesem Artikel kannst Du die Bestandteile des MetaModells und ihre Auswirkungen auf Dein Leben kennenlernen. Das MetaModell der Sprache wird in vielen NLP Büchern sehr kompliziert dargestellt, ist aber im Grunde sehr einfach … anzuwenden, wenn Du die positiven Konsequenzen beachtest, die es auf Dein Leben haben kann. Was Dich persönlich betrifft, lernst und merkst Du Dir leichter.

Unbestimmte Hauptwörter

Ein bestimmtes Hauptwort benennt einen Gegenstand, den Du anfassen kannst, es gibt ihm einen Namen. „Das ist ein Papierkorb.“ In diesem Satz bezeichnet das Hauptwort einen ganz bestimmten Gegenstand. Ein unbestimmtes Hauptwort bezeichnet dagegen etwas Abstraktes mit einem Namen und setzt stillschweigend voraus, dass jeder andere Mensch das Gleiche meint. Das jedoch ist in den wenigsten Fällen so. Wenn Dein Freund oder Deine Freundin den Satz sagt: „Wir beide wollen doch alles Glück in unserem Leben, oder!“, dann kannst Du selbstverständlich zustimmen und solltest es (mindestens aus politischen Gründen) auch tun. Die Wahrscheinlichkeit ist allerdings sehr groß, dass Dein Begriff von Glück und vor allem das Verständniss, wie dieses Glück zu erreichen sein mag, sich deutlich von dem Deines Partners unterscheidet. Die unreflektierte Verwendung unbestimmter Hauptwörter hat schon viele Missverständisse und unnötige negative Gefühle in Beziehungen gebracht.

Wenn Politiker reden und nichts sagen wollen, benutzen sie positiv besetzte, unbestimmte Hauptwörter. „Freiheit, Fortschritt und Glück für alle!“ Das ist so ein typischer Politikersatz. Jeder Mensch will das! Aber was genau verstehst Du darunter? Kann Dein Gegenüber dies wissen? Genau diesen Effekt habe ich in meiner „Hochzeitsrede“ genutzt. Um den linguistischen Prozess zu verdeutlichen habe ich die „nötigen“ Wörter zusammen mit Teilnehmern am Workshop gesammelt und dann einfach ein paar „belebende Attribute“ hinzugefügt. Hört sich lustig an, wirkt – und ist bei einigem Nachdenken ein Signal dafür, dass ähnliche Prozesse im Alltagsleben oft genug nicht hinterfragt werden.

So spielen unbestimmte Hauptwörter oft eine fatale Rolle. Vielleicht nutzt auch Du selbst ja auch öfters unbestimmte Hauptwörter und hast Dich gewundert, dass Dein Gegenüber mit anderen Antworten kam, als Du sie erwartet hattest? Vielleicht hast Du mit Deiner Sprache die „Antwort“ auf Deine Fragen selbst programmiert. Das ist angewandtes NLP nur leider zu oft mit einem unerwünschten Ergebnis. Dabei ist es so einfach, unbestimmte Hauptwörter zu hinterfragen: „Was genau meinst DU damit?“ Noch viel konstruktiver ist es, Dir selbst die Frage zu stellen: „Was genau bedeutet Glück im Leben eigentlich für mich?“ Ein Gespräch mit Deinem Partner über das Verständnis von Glück und was es bedeutet kann sehr beziehungsfördernd sein…

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smile43Wenn Du möchtest, kannst Du Dich in den nächsten Tagen einmal mehr für unbestimmte Hauptwörter sensibilisieren. Alle Hauptwörter, die Du nicht anfassen kannst gehören dazu: Glück, Effektivtität, Motivation usw. Und dann frage Dich (im Kopf mit internem Dialog): „Was genau meint mein Gegenüber (oder ich selbst) eigentlich jetzt gerade damit…?“ Wenn es dem Ergebnis dienlich ist, kannst Du die Frage Deinem Gegenüber auch laut stellen. Ein Resultat für Dich besteht in einer präziseren Ausdrucksweise, ein weiteres in einem deutlichen Gefühl für Deine „sprachlichen Nebeltäler“ und noch ein weiters in einem tiefergehenden Verständis für Deine Mitmenschen – und deren unterschiedlichen Methoden, die Welt zu beurteilen.

Während Dir diese Übung hilft, eine klare und genaue Sprache zu entwickeln, kannst Du im Hinterkopf bewahren, dass es in bestimmten Situationen auch sinnvoll sein kann, Dich definiert unklar auszudrücken. Wenn Du zum Beispiel eine Geschichte (Metapher) erzählst, können sich Deine Zuhörer darin sehr viel besser wiederfinden, wenn Du sie „offen“ formulierst. So kann sich jeder Deiner Zuhörer genau die Welt gestalten, wie sie für ihn am Besten erscheint. Wie Du Metaphern generierst und erzählst und wie Du sie in Loops miteinander kombinierst, das habe ich während eines NLP Übungswochenendes erklärt. Hier findest die Aufzeichnung davon: NLP Elemente 06: von Metaphern und Nested Loops

Unbestimmte Verben

Kennst Du das: Dein Kind, oder das Kind eines Bekannten, kommt mit einem aufgeschürften Knie zu Dir. Natürlich willst Du wissen, wie das passiert ist. Du fragst: „Was ist passiert?“. Was bekommst Du zur Antwort? Meistens etwas wie „Ich bin hingefallen.“ Ist das die Information die Du haben wolltest? Oft stellst Du deshalb ganz automatisch die nächste Frage, „Wie genau ist denn das passiert?“ Mit dieser Frage wendest Du das Metamodell der Sprache perfekt an.

Verben (Tätigkeitswörter) sind unbestimmt und beinhalten daher immer irgendwelche absichtlich oder unabsichtlich gelöschte Informationen. Bei dem Kind oder in anderen Prozessen benötigst Du aber vielleicht genau die gelöschte Information, an anderen Stellen interessiert sie Dich nicht. Zusätzliche Informationen sind oft nützlich und retten manchmal Leben.

  • Dann habe ich eine Weltreise gemacht. – Wie genau hast Du das gemacht?
  • Dann wurde ich glücklich. – Wie genau hast Du das gemacht?
  • Ich habe mein Seminar vorbereitet. – Wie genau hast Du das gemacht?
  • Ich habe ein Buch geschrieben. – Wie genau hast Du das gemacht?
  • Ich habe heute Marketing gemacht. – Wie genau hast Du das gemacht?

Du erkennst das Schema. Erkennst Du auch die Möglichkeiten dahinter? Angenommen, Du planst eine Weltreise. Wärst Du dann nicht an jedem einzelnen Schritt interessiert, den Dein Gegenüber gemacht hat? Da sind bestimmt viele nützliche und wichtige Informationen in seinen Erfahrungen für Dich versteckt. Du musst nur fragen…

smile43Nimm Dir als Aufgabe vor, gelöschte Prozesse (Tätigkeiten Deines Gegenübers) mit der MetaModellfrage: „Wie genau ist dies passiert?“ zu hinterfragen und so neue Strategien zu lernen, wie Du aus den Erfahrungen anderer viel lernen kannst. Wenn Du einen Schritt weiter gehen möchtest, kannst Du mit diesen Fragen auch ganze Strategien elizitieren (NLP Fachwort für „herausfinden“). Du kannst Dir eine imaginäre Zeitschiene vorstellen an der entlang eine Tätigkeit stattgefunden hat. Dann kannst Du fragen: „Was genau hast Du zuerst gemacht?“ und dann „Was hast Du als nächstes getan?“ Diese Fragetechnik stellt die oberste Ebene im Modelling dar. Das ist eine wichtige NLP Technik. Für eine genaue Abbildung des dahinterliegenden Prozesses braucht es mehr Informationen. Vielleicht willst Du dazu den Artikel über das Modelling lesen.

Eine weitere, gute Anwendung dieser Fragetechnik wäre Deine Fähigkeit, ganz einfach zu lernen, spannend zu erzählen. Hinterfrage dabei Deine eigenen Tätigkeitswörter, die Du in einer Geschichte erzählst (in Gedanken) mit dem Metamodell. Statt „Heute morgen bin ich zur Arbeit gefahren.“ kannst Du im Detail erzählen „Als ich heute morgen zu meinem Auto ging, war mir schnell klar, dass ich heute nicht ums Scheibenkratzen kommen würde. Es war bitterkalt – zu kalt für diese Jahreszeit. Also habe ich mir Handschuhe angezogen, den kleinen Plastikkratzer aus dem Handschuhfach geholt und die Autoscheiben Stück für Stück frei gekratzt. Mein Atem rauchte, die Kälte kroch mir durch die Schuhe in die Füsse. Und das schon am Morgen…“

Erkennst Du den Unterschied? Und das sind noch längst nicht alle Informationen, die diese kleine Geschichte lebendig machen. Dieser kleine „Trick“ ist eines jener Wundermittel, die aus deinem „normalen Leben“ ein Leben voller Abenteuer machen können. Du musst nur genau hinsehen. Durch diese Details bekommen Deine Geschichten eben jene Lebendigkeit, die einen guten Erzähler ausmacht.

Versteckte Regeln

smile43Stelle einmal einem guten Freund folgende Frage: „Warum bist Du nicht schon da angelangt, wo sich Deine Träume erfüllt haben?“ Wenn Dein Gegenüber beginnt, diese Frage zu beantworten, achte auf versteckten Regeln in seinen Ausführungen. Versteckte Regel haben folgende Struktur: „… ich kann doch nicht einfach …“ oder „… so etwas tut man doch nicht …“ oder „… das weiß doch jedes Kind!“ Dann fordere Dein Gegenüber heraus. Frage ihn: „Was hindert Dich daran, einfach einmal … ?“ oder „Wer hat eigentlich bestimmt, dass … ?“ oder „Wer sagt eigentlich, dass Du … musst?“

Hast Du bemerkt, wie sehr die Realität Deines Gegenübers von dem bestimmt wird, welchen Ausschnitt seiner geglaubten Realität er wahrnimmt? Wie hat er reagiert, als Du ihn aufgefordert hast, seine (selbst gesteckten) Regeln zu durchbrechen? In der selbstbestimmten Lebensgestaltung ist das Erkennen von Glaubenssätzen ein wesentliches Kriterium für viele positive Aspekte der Veränderung.

Ziele erreichen ist ja einfach… kannst Du das  glauben, oder vielmehr: kannst Du glauben, dass es einfach möglich ist? Die Aussage: „… ich kann nicht fliegen“ war für Leonardo da Vinci ein Traum, für die Leute, die den Schneider von Ulm reden hörten, alles andere als ein Fakt. Das änderte sich erst, als die Gebrüder Wright diesen Glaubenssatz tatkräftig herausforderten und, wie jeder Mensch weiß, in einen „geflügelten“ verwandelten. Und heute „fliegen“ täglich Millionen von Menschen in der Welt herum.

Gedankenlesen

Neulich hat mir ein guter Freund erzählt: „Meine Frau mag mich nicht!“ Er erzählte mir eine Menge an Gründen, von denen die Forderung nach einem geschenkten Eau de Toilette von Ester Lauder noch der am wenigsten skurrile war. Den Rest erspare ich Dir. Interessanterweise traf ich seine Frau einige Tage später zum Tee und fragte, ganz dezent, einige seiner Gründe auf ihren Wahrheitsgehalt ab. Zu meiner Überraschung war keiner davon „wahr“, sondern von ihm offensichtlich an den Haaren herbeigezogen, halluziniert (wie man sagt).

Beim Gedankenlesen behauptet jemand, zu wissen, was eine andere Person denkt oder fühlt. Gerade in der Grundausbildung im Modell von NLP begegnet mir dieses Phänomen sehr oft. Die Wirksamkeit von NLP beruht ja gerade auf der genauen Beobachtung. Viele Menschen können (wegen ihres internen Dialogs, wegen irgendwelcher schräger Glaubenssätze oder ähnlichem) das nicht so einfach und ersetzen ihre „Nichtbeobachtung“ durch konstruierte halluzinatorische Wahrnehmungen und glauben selbst, was sie nicht gesehen haben. Die Aufgabe der dritten Person ist es deshalb, die Beobachtungen in Frage zu stellen und die oft gehasste Frage zu fragen: „Woher weißt Du das?“ Auf jeden Fall bleibt die Übung dann auf der Beobachtungsebene.

Generalisierungen

„Alle Männer wollen immer nur das Eine!“ „Alle Blondinen haben einen niedrigen Intelligenzquotienten!“ Kennst Du wirklich keinen einzigen Mann, der ab und zu einmal an etwas anderes denkt, als immer nur an das eine? Ich schon! Kennst Du wirklich keine blonde Frau, die mit Intelligenz bei der Sache ist? Ich schon! Weil Du vielleicht nicht blond bist und nicht immer nur an das eine denkst, kannst Du Dir den Sinn hinter den beiden Sätzen weiter oben vorstellen. Die ensprechenden Aussagen, die auf der Basis von Zusammenfassungen entstehen, nennt man Generalisierungen. Wichtige Wörter in einem Satz sind dabei: alle, nie, keiner, dauernd, niemand, immer, ewig, jeder, man…

Eine doofe Sache, dass Dein Gehirn sehr schnell lernt und durch Generalisierungen Dein Überleben sichert. Stell Dir nur einmal vor, Du müsstest bei jedem Schritt vorwärts immer noch prüfen, ob der Boden vor Dir trägt. Aber diese positive Eigenschaft bringt auch negative mit sich. Stell Dir vor, Du wärst ein Verkäufer. Telefonische Kaltakquise: Erstes Gespräch am Morgen…Niete. Zweites Gespräch am Morgen… Niete. Seufzer, Generalisierung, Aussage: „Heute ist wieder SO ein Sch…stag, an dem NICHTS klappt!“ Und dann sagen: Naja, ich geh mal einen Kaffee trinken. Ein guter Verkäufer kennt um diesen Effekt und wird mit jeder erteilten Absage nur noch „heisser“, oder? Dasselbe gilt übrigens für viele Ziele im Leben, die dauerhafte Motivation und Selbstdisziplin verlangen.

Modaloperatoren der Notwendigkeit

Die Modaloperatoren können für Dich auf verschiedene Weise wichtig sein. Auf der einen Seite markieren sie, wo Dein Gegenüber steht. „Jetzt müssen wir aber wirklich mal reinhauen, meine Freunde!“ hat der Nationaltrainer eines großen Teams bei einem wichtigen Training gesagt. Einer der Spieler antwortete: Müssen tu ich sterben, aber wollen darf ich vielleicht schon!“ Ich finde es schon sehr interessant, wie oft wir Deutschen „müssen“ sollen, obwohl wir „wollen“ könnten. Eine Wahlmöglichkeit, ausgedrückt durch einen anders gewählten Modaloperator der Notwendigkeit gibt einer Aussage ein ganz anderes Gewicht. Achte einfach auf die Schlüsselworte: kann darf, muss, will, möchte, soll, notwendig usw. und frage Dich oder Deinen Gegenüber, was anders wäre, wenn Du einen Modaloperator gegen einen (beliebigen) anderen austauschen würdest.

smile43So, das waren einige wichtige Fragen aus dem MetaModell. Du kannst Dir für einen oder mehrere Tage jeweils einen der Absätze herauspicken und ganz speziell auf alle Äusserungen Deiner Umgebung in Bezug auf diesen MetaModell – Aspekt achten. Dabei wirst Du viel über Dein eigenes Denken, Deine eigene Realitätswahrnehmung und die deiner Umgebung lernen. Ein Teilnehmer, der diesen Ratschlag anwendete berichtete mir von einer „Art hyperrealistischer Wahrnehmung, wie auf einer seltsamen Droge“. Ja, so kann es passieren. Viel Spass beim Ausprobieren.

Bonus: Weitere Werkzeuge aus dem Land der Hypnose

Beim letzten Nepaltrip saßen wir, nach anstrengender Tagestour, am Abend entspannt zusammen. Aus weitschweifigen Diskussionen in der dünnen Luft entwickelte sich schließlich ein Projekt, das mittlerweilen Kult geworden ist und zu meinen Lieblingsprjojekten gehört. Die schaktilinischen Alternationen. NLP und Hypnose stellen Sprachmuster zur Verfügung, die Veränderungen herbeiführen können, ohne daß man dabei die Inhalte oder die Art dieser Veränderungen kennen muss. PROZESSorientiertes Arbeiten nennt man das.

Bei den schaktilinischen Alternationen ist die Prozessorientierung auf die Spitze getrieben. Ich fragte mich: „Wie würden Werkzeuge heißen, die etwas könnten, von dem nur mein Unbewusstes weiß, wie es anzuwenden ist. Was als „lustige Idee“ begann, hat durch ein paar Monate Arbeit, etwas Nachdenken und die Anwendung von einem gerüttelt Mass an hypnotischen Techniken so an Kontur gewonnen, daß daraus wirksame Produktionen wurden. Ich klassifiziere die schaktilinischen Alternationen als Experiment. So etwas gab es vorher noch nicht.

Schon die Ergebnisse beim Practitioner (bei dem die Live-Aufnahmen stattfanden) waren phänomenal. Ich hätte mir nie vorgestellt, daß DAS alles passieren würde. Und es gibt ja so viele Anwendungen: Der eine kommt zu mir und sagt: „Der Lux Photolator hat darauf gewartet, Licht in mein Leben zu bringen!“ Für einen anderen Teilnehmer war das Lotos Konvertorium eine Quelle erleuchtungsähnlicher Zustände. Ich persönlich mag den Dilitium Kristallschrein am liebsten und nutze ihn regelmäßig. In meinem hypnotischen Raum kann ich alles abstellen, was ich loswerden will und kann es der subbewussten Veränderung überlassen.

Und wer weiß, vielleicht gefällt Dir ja die Orbitalfusionswippe am besten: Vom momentanen Schwingungszustand über die Anwendung der Wippe zum nächsthöheren Orbital und immer weiter… Ach, was rede ich lange, hör Dir einfach alle Alternationen selbst an: Die schaktilinischen Alternationen
Was ist NLP? Hier erfährst Du mehr.

Hier zum kostenlosen online NLP Practitioner.

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