Dankbarkeit

Kennst Du die Macht des aktiven Dankes?

Diesen Artikel wollte ich schon lange schreiben. Doch davor möchte ich erst einmal zum Ausdruck bringen, dass ich Dir DANKBAR dafür bin, dass Du mir Deine Zeit und Deine Aufmerksamkeit schenkst. Denn Dankbarkeit ist ein positives Gefühl das anerkennt, was Du von jemandem erhalten hast. Ich schreibe diesen Artikel zwischen den Jahren und in einer für viele Menschen schwierigen Zeit. Vielleicht ist diese ruhige Woche besonders gut geeignet, jene Momente des Jahres oder Deiner nahen Vergangenheit zu reflektieren, in denen Du Dich über Zuwendung von jemandem gefreut hast.

Icon Dankbarkeit Hände

Vielleicht lag es nur an Deiner Oberflächlichkeit oder an der schnelllebigen Zeit – und wieder einmal hattest Du vergessen, diese Dankbarkeit auch zum Ausdruck zu bringen. In diesem Artikel möchte ich Dir deshalb eine kleine Hilfestellung geben, herauszufinden, wem Du wofür dankbar sein kannst. Ob es Deine Freunde waren, gute Bekannte, Arbeitskollegen oder Mitglieder Deiner engeren Familie, jene, die an der Entwicklung und Förderung Deiner Persönlichkeit beteiligt waren. Es hätte sich längst gelohnt, und es lohnt sich heute immer noch, diese Dankbarkeit auch zum Ausdruck zu bringen, sie deutlich zu machen. Der positive Ausdruck von Dankbarkeit fördert nämlich auf vielerlei Art und Weise Dein Wohlbefinden und das Deiner Mitmenschen. 

Dankbarkeit für die kleinen Dinge

Erlaube mir Dir zuerst eine Perspektive zu geben. Wenn Dir nicht sofort einfällt, wofür Du gerade jetzt dankbar sein kannst, bedanke Dich doch beim Universum. Bedanke Dich für Deinen Atem. Er kommt fast von selbst, einfach und natürlich – er hält Dich am Leben. Ohne dass Du aktiv daran arbeiten musst, wird Dein Körper mit Sauerstoff durchströmt. Wie wäre es mit dem Dank für Dein ständig schlagendes Herz? Dieser aktivste Muskel Deines Körper begleitet Dich in all den Jahren und Jahrzehnten Deines Lebens. Er lässt Dich keine Minute im Stich.

Ist Dir heute morgen vielleicht aufgefallen, dass aus Deinem Wasserhahn fliesendes warmes und kaltes Wasser läuft? Dass Dein Smartphone an der Steckdose vom Stromnetz geladen wurde? Dass es sich magisch mit diesem „Internet“ verbunden hat, ganz ohne Kabel? All das mag für Dich alltäglich sein. Und doch sind es diese kleinen und großen Wunder, die nicht jedem Menschen auf dieser Welt zur Verfügung stehen.

Mach Dir ruhig bewusst, dass jemand viel dazu getan hat, damit Du all diese Bequemlichkeiten zur Verfügung hast. Damit Du gut stehst, sitzt liegst, oder Dich durch den Tag bewegst. Wenn Du Deine Aufmerksamkeit einmal auf all das richtest, was Dir über den Tag hinweg nebenher geschenkt wird, kann eine grundlegende Dankbarkeit schnell zu einem natürlichen Zustand werden.

Dankbarkeit Dir selbst gegenüber

Das führt mich zu dem Gedanken, dass es die Dankbarkeit Dir selbst gegenüber sein könnte, die Du vielleicht in der Vergangenheit viel zu wenig zum Ausdruck gebracht hast. Dankbar gegenüber Dir selbst zu sein, das kann der erste Schritt sein, in dunklen Zeiten positive Energie zu sammeln und neue Kraft zu tanken.

Beginne doch gleich mit einer kleinen Übung. Geh ins Badezimmer – JETZT – und stelle Dich vor den Spiegel. Sieh Dir in die Augen, lächle und sage: „Gerade bin ich dankbar für…!“ und füge bei den drei Punkten einen Grund ein, für den Du DIR dankbar bist. Nur einen Punkt! Siehst Du, das war doch nicht so schwer. Dann kannst Du gleich den nächsten Schritt tun:

Schreibe auf, worüber Du Dir gegenüber dankbar bist.

Nimm Papier und Stift zur Hand und schreibe, ganz altmodisch, mit der Hand. Sei großzügig und schöpfe aus dem Vollen! Du brauchst keine Scheu vor großen Worten zu haben, Du schreibst diese Liste doch nur für Dich. Du kannst beispielsweise ganz leidenschaftlich einen epischen Liebesbrief an Dich schreiben. Sei ruhig einmal eine Dramaqueen, ruhig auch als Mann! Du glaubst gar nicht, wie gut Dir das tut.

Du kannst es gerne mit Adalbert Stifter halten und diesen Brief an Dich selbst für ein paar Monate oder gar Jahre unter Verschluss halten. Vielleicht willst Du ihn erst dann wieder lesen, wenn Du einmal Trost und Zuwendung brauchst. Wenn Du diesen Brief an Dich fertig geschrieben hast, belohne Dich mit etwas, das Du gerne magst. Ein schöner Film, eine kleine Süssigkeit, ein sündiges Glas Wein – das Wichtige ist die Belohnung. So lernt Dein Gehirn schnell, dass Dankbarkeit belohnt wird.

Weiter geht es. Sei doch einfach einmal dankbar für das, was Du in diesem Jahr versucht, aber vielleicht nicht geschafft hast. Vielleicht bist Du, wie so oft, zu ungnädig mit Dir. Vielleicht setzt Du ja Deine Messlatte viel zu hoch. Der Weg ist das Ziel. Meist bist Du ja durchaus mit der Realisierung Deiner Ziele weiter gekommen. Das ist doch auch ein Grund für Dankbarkeit. Und wenn Du „nur“ gelernt hast, für die Realitierung Deine Ziele mehr Zeit einzuplanen, ist dies ein Grund für Dankbarkeit.

Und solltest Du einmal versagt haben: es versucht zu haben, ist schon ein guter Schritt. Sicherlich hast Du dabei eine Menge gelernt, wofür Du dankbar sein kannst. Denke einfach an die Grundannahme Nr. 7 im NLP: „Es gibt einen Kontext, in dem jedes Verhalten nützlich ist.“

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Dankbarkeit gegenüber Anderen

Beginnen wir doch gleich mit denen, die Dir am nächsten sind: Dein Freund, Deine Freundin, der Ehegatte, die Kinder. Also jene Menschen, die Du gern hast, oder sogar liebst. Bei denen Du es schätzt, Sie um Dich zu haben. Vielleicht gehst Du davon aus, dass diese Menschen wissen, dass sie wertvoll für Dich sind. Das mag richtig sein – oder eben auch nicht.

Sprich Deine Dankbarkeit und Liebe aus. Mehrmals. Am Tag. Sag Deinem Partner, wie schön es ist, dass er oder sie ein wichtiger Teil Deines Lebens ist. Sag, wie dankbar Du bist, dass Du Aufmerksamkeit und Liebe geschenkt bekommst. Wenn Du das nie oder selten getan hast, wirst Du bemerken, wie emotional die Menschen auf solche Botschaften reagieren. Auch hier wieder NLP: Wenn Du das Verhalten anderer Menschen verändern willst, beginne bei Dir selbst.

Vielleicht findest Du bei Deinem Nachdenken heraus, dass jemand weil er etwas für Dich getan hat, Dein Leben zum Positiven verändert hat. Notiere in einem kurzen Stichwort, was es war und sprich bei Gelegenheit mit dieser Person. Setze dieses Gespräch auf Deine ToDo Liste. Ich weiss, in diesem Kontext hörst Du oft der Ratschlag, einen Brief zu schreiben oder zu telefonieren oder vielleicht gar eine WhatsApp Nachricht zu schreiben. NEIN. Das solltest Du ganz altmodisch und persönlich tun. Sag es dieser Person bei Gelegenheit mit einem Lächeln ins Gesicht!

Komplimente, Ausdruck Deiner Dankbarkeit

Über die Kunst, Komplimente zu machen, habe ich einen eigenen Artikel geschrieben. Lass Deine Mitmenschen ruhig wissen, was Du an ihnen schätzt. Vielleicht zeigst Du öfter einmal Dankbarkeit gegenüber Deinen Arbeitskollegen. Backe einen Kuchen oder koche eine Kleinigkeit. Mache die alltägliche Arbeitspause zu einer Party der Dankbarkeit.

Gerade jetzt zur Weihnachtszeit möchte ich Dir auch noch den Ratschlag geben, öfter einmal etwas zu verschenken. Gib etwas, wovon Du weisst, dass es dieser Person gefällt. Und gib, wenn Du die Idee dafür hast, nicht weil gerade Geburtstag, Weihnachten, Ostern oder sonst eine kommerzielle Gelegenheit ist, Geschenke geben zu müssen.

Noch ein kleiner Ratschlag zur Förderung Deiner Generosität: Wenn Du das nächste Mal in einem Restaurant isst (und wenn es angebracht ist), gib einfach einmal mehr Trinkgeld als sonst. Sollte es eine Trinkgeldkasse geben, falte eine kleine, handgeschriebene Notiz mit ein paar dankenden Worten in einen Geldschein. Derjenige, der diese Kasse ausleert, wird sich ganz bestimmt ehrlich darüber freuen.

Derjenige der Dich bedient, ist ja genauso ein Mensch wie Du und ich. Sieh beim Bestellen den Kellner an und lächle. Freue Dich, wenn Dir die Bedienung ebenfalls in die Augen schaut und Dich anlächelt? Lächle einfach zurück. Lass den Restaurantleiter ruhig wissen, wenn der Mitarbeiter einen guten Job gemacht hat. Das gilt übrigens für all die vielen Dienstleistungen, die Du tagtäglich erhältst. Vom Paketboten bis zur Kassiererin im Supermarkt – so viele Gelegenheiten, mit ein paar warmen Worten Deine Dankbarkeit zu zeigen.

Siehst Du, so einfach kann es gehen, Dankbarkeit zu fühlen und zum Ausdruck zu bringen. Wenn Du die kleinen Ratschläge dieses Artikels öfter beherzigst oder sogar zu Deiner Gewohnheit machst, ändert sich auch Deine Haltung zum Leben. So kannst Du wirklich einfach und ohne grossen Aufwand zu einer positiveren Lebenseinstellung finden.

Und nun bist DU dran: Wofür bist DU in diesem Moment dankbar? Schreibe es doch gleich unten in die Kommentare und teile so Deine Dankbarkeit mit der ganzen Welt.

Chris Mulzer | Trainer für NLP & Hypnose
Chris Mulzer | Trainer für NLP & Hypnose

Seit über 25 Jahren lehre ich Menschen das Modell von NLP und die Techniken von Hypnose. Ich glaube fest daran das jeder Mensch in sich die Ressourcen trägt um sein Leben selbständig und nach eigenen Maßstäben zu gestalten.

20 Antworten

  1. Danke Chris, dass ich dich an einem Charisma-Workshop kennen lernen und aufsaugen durfte, was du alles an Wissen versprühst – sozusagen gratis deine ganzen Lebenserfahrung in drei Tage verpackt. Noch lange konnte ich danach diese Energie weitergeben. Mit diesem Artikel hier, hat sich meine Dankbarkeit noch total erweitert. Ich fühle jetzt die Dankbarkeit wie eine goldige Kugel rundum mich – etwa 5 Km Durchmesser – und stelle mental Kopien davon her und verschenke diese an jene, die mir grad in den Sinn kommen, denen ich öfters vergessen habe zu danken. Das gute Gefühl verstärkt sich natürlich. Eine Riesenkugel habe ich grad zu dir und deinen Teilnehmern geschickt. Danke.

  2. Vielen Dank, lieber Chris, für die schönen und tiefgründigen Gedanken, die Dankbarkeit betreffend. In meiner Welt ist Dankbarkeit eine Äußerung der Liebe und die Liebe das Band welches uns alle hält. Selbiges habe ich Deinen Ausführungen entnommen. Dankeschön!
    Viele liebe Grüße
    Volkhard

  3. Servus Chris,
    weil Du immer so freundlich fragst… :-) – Danke Dir für Deinen Artikel und den anregenden Inhalt, um über mich und meine Mitwelt wieder neu nachzudenken. Ich erinnere mich immer wieder gerne an eine Aussage von Dir – „Ich bemühe mich, dass sich jeder Mensch NACH einer Begegnung mit mir besser fühlt als VORHER.“ (oder so ähnlich, aber jedenfalls wirkt so ein Verhalten immer noch / immer wieder positiv auf mich selbst zurück!)
    Lgh

  4. Lieber Chris,
    erst jetzt lese ich deinen Newsletter, denn ich weiß ja, er ist zu jeder Zeit passend.

    Ich wünsche dir für dieses Jahr weiterhin viel Erfolg, Glück zu jeder Zeit und natürlich Gesundheit.
    Seit zwei Tagen schreibe ich meine Danksagungen in ein kleines Heftchen, dass ich extra dafür bestimmt habe und welches nun immer mit mir geführt wird, denn ich werde immer dankbarer und kann gar nicht aufhören zu schreiben. Es liegt in der Küche oder mal im Bad, im Arbeitszimmer neben meiner Tastatur, im Schlafzimmer neben dem Bett oder in der Jackentasche oder halt in der Handtasche. Und nun, da ich all meine Emails lese und sortiere und auch deine Email bzw. deinen tollen Newsletter las, sehe ich den der Dankbarkeit von dir. Es ist so toll und unterstützt mich noch mehr. Ist das Zufall? Nein, ich denke nicht, es sei denn, man nimmt das Wort Zufall auseinander und dann passt es schon ganz anders als seine eigentliche Bedeutung: Zu Fall – dem Fall „Dankbarkeit“, der so oft vergessen wird und leider auch von mir zu wenig beachtet wurde. Danke, dass ich auf diese Idee kam und DANKE, dass du mich dabei unterstützt.

    DANKE für deine aufmerksamen Worte, für dein Tun und für die Möglichkeit, deine Zeilen lesen zu dürfen und zu können. Danke für den Newsletter, den ich bekomme und danke für die Aufmerksamkeit, die du den Menschen widmest. Wir kennen uns nicht, aber das wird sich bestimmt bald ändern, wenn die Zeit, die wir alle jetzt erleben, vorbei ist und darauf freue ich mich jetzt schon.
    Dir nun einen ganz tollen und liebevollen Start in das Jahr 2021 und herzliche Grüße, Evelin

  5. Erstens bin ich dir sehr dankbar, so viele sicht von dankbarkeit gezeigt hast.
    Ich bin dankbar dich bei Hypnose live erlebt und 3 erkenntnis volle tage erlebt habe.
    Ich bin sehr dankbar an meine vergangenheit die mich das gemacht haben, die ich heute bin .
    Ich bin sehr dankbar an meine innere kraft die nie afgegeben hat und nur vorwerts gegangen bin.
    Ich bin dankbar durch meine veränderung meine Welt verändert hat und geheilt sind.
    Ich bin dankbar das die Newsletter mir freude macht und merke ich bin in guten weg.

  6. Ich bin dir, Chris, wahnsinnig dankbar dafür, dass du diesen Beitrag geschrieben hast. Mindestens genauso dankbar bin ich Dir dafür, dass du ihn so geschrieben hast, wie du es getan hast (= auf deine unverwechselbare Art). (Alle) Deine Texte zu lesen bereitet (mir) große Freude . Danke-danke-danke-danke! ;-)

    Dem Schicksal bzw. dem Leben bin ich dankbar, dass es mir gerade heute diesen Beitrag zeigt.

    Und mir bin ich dankbar für meine Motivation sowie meine Möglichkeiten den Beitrag zu lesen.

    Ein wundervolles, gesundes, glückliches 2021 wünsche ich Dir, euch, uns allen! ;-)

  7. Ich bin sehr dankbar für die Workshops von Chris dieses Jahr, seine große Hilfe auf jenen. Auch dafür, dass er den Glauben hierbei nie an mich verloren hat (naja.. so genau weiß ich das ja auch nicht, ob das stimmt. Das ist nur eine Annahme von mir ;)), seine Geduld mit mir und die Kraft, in die ich Dank seiner Hilfe kommen konnte!
    Er hat mir im wahrsten Sinne des Wortes eine neue Welt, eine neue Ansicht auf das Leben und neue Wege eröffnet, wo ich dachte, ich würde in einer Sackgasse ohne Ausweg stecken.

    Ebenso bin ich dankbar für alle neuen Menschen, die in mein Leben gekommen sind bzw. die ich (Dank an mich selbst!) in mein Leben gelassen habe und von denen ich so viele neue Ansichten gelernt habe. Danke, dass es überhaupt solche Menschen gibt, die einen überhaupt in dem Maße unterstützen und mein Gedankenkonstrukt so erschüttert haben, dass ich aufgegeben habe einige Dinge zu glauben, die mich bisher daran gehindert haben ein glückliches, selbsterfülltes Leben zu führen! Wenn das so weiter geht..
    Danke auch dem Universum, das mich nicht aufgegeben hat und mir zur richtigen Zeit die richtigen Mittel, Wege und Menschen gewiesen hat! Danke, dass es mich wieder an etwas hat glauben lassen, gerade dadurch, dass es erst in einem bestimmten Moment die Dinge hat geschehen lassen, um sich mir so deutlich zu offenbaren! (Ich bin/war (irgendwas dazwischen) ein sehr kritischer Mensch.)

  8. Das Leben ist hart und ungerecht! :) Trotzdem kann ich durch meine Dankbarkeit über meine kleinen Erfolge mich selbst besser ertragen und meine Fortschritte immer mehr feiern, auch wenn ich im Vergleich zu anderen immernoch viel schlechter dastehe. Das macht mich ein wenig glücklicher.

  9. Ich danke Dir, lieber Chris, dafür, dass Du mir Deine Welt, Deine Art des Denkens zeigst und ich dadurch immer wieder neue Sichtweisen sehe und erlebe, die Welt von mehren Seiten zu sehen. 🙂

    Das ist für mich so bereichernd!

    Danke dafür!

  10. Wenn Sie Ihre Mitarbeiter wegen eines Missverständnisses beleidigt, aber trösten sie dich.
    Du wirdst von ganzem Herzen glücklich und dankbar.

    Dies ist jedoch nicht so faszinierend wie die Überraschung, eine E-Mail über Dankbarkeit zu lesen.
    Davon bin ich Chris Dankbar aus Iran.

  11. Herzlichen Dank für das Thema Dankbarkeit.
    Lange habe ich so vieles für selbstverständlich gehalten und mich in den Mangel manövriert .
    Das möchte ich ändern.

  12. Chris, dir ganz herzlichen Dank, dass du dein Know-how in deinen Newslettern und Beiträgen mit uns teilst und für die vielen interessanten Gedankenanstöße darin.

  13. DAS Leben hat mir ein grosses Geschenkt gemacht. Seit Jahren lebe und arbeite ich auf einer der schoensten Inseln Europas. ich habe einen Garten in dem die Natur in all ihrer Vielfalt sein darf. Und der Blick morgens aus dem Fenster beruehrt mich wie am ersten Tag. Ich empfinde jeden Tag Dankbarkeit fuer dieses grossartige Geschenk,

  14. Ich freue mich besonders darüber, dass ich mich über „kleine“ Dinge und „kleine“ Ereignisse freuen kann. Das versuche ich auch gegenüber anderen Menschen zu zeigen, ohne es besonders hervorzuheben.

  15. Ich bin immer wieder dankbar für die regelmäßigen Impulse und Gedanken von Dir. Sie bereichern mich und halten meine Erfahrungen aus dem Practitioner lebendig. Danke Chris

  16. Im Moment bin ich dankbar dafür, lieber Chris, Deinen Impuls zur „Dankbarkeit an mich selbst“ bekommen zu haben, etwas, was ich mir so noch gar nicht vergegenwärtigt habe, mein Dank wandte sich bisher immer nach außen.
    Ich bin meiner Tochter dankbar, dass sie mich immer wieder durch ihre Fragen, Anregungen, Erkenntnisse inspiriert mein Tun zu überdenken und mich dann besser zu fühlen. Ihrem Papa bin ich dankbar, dass er mich gelehrt hat mich selbst zu lieben, was ich lange nicht erkannt habe. Meinem Enkelkind bin ich dankbar, weil sie mich einfach zutiefst lächeln lässt, wenn ich nur schon an sie denke…und ihrem Papa danke ich aus ganzem Herzen, weil er ihr ein toller Papa ist, er hat ihr z.B. einmal das wundervollste Kleidchen geschenkt, was ich jemals gesehen habe und hat, und in meinen Augen, damit das Mädchen in ihr geehrt….

  17. Ich bin Dankbar dafür, dass es Kikidan gibt und das ich euch gefunden habe.
    In den letzten 2 Jahren hat sich mein Leben und ich so viel geändert. Zum Positiven. Ich durfte auf dem Prac, Master, Hypnose und Coaching Seminar so viele coole Leute kennen lernen von denen mir viele geholfen haben den nächsten Schritt zu gehen und hinderliche Glaubenssätze und Gewohnheiten zu erkennen und zu transformieren.

    Vielen Dank Chris, dass du bei deiner Arbeit immer mit vollem Einsatz (auch körperlich) dabei bist und mir ein gutes Vorbild bist.

    Vielen Dank auch an Samuel, Mattie und alle die mitwirken, dass jede Veranstaltung ein Erlebnis ist.

    Dankeschön

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