Gute Entscheidungen bestimmen Dein Leben

Strategie für eine erfolgreiche Lebensführung

Über den Tag hinweg triffst Du etwa 20.000 Entscheidungen. In Worten: ZWANZIGTAUSEND. Viele Deiner Entscheidungen triffst Du automatisch und subbewusst. Es ist deshalb nicht immer einfach, eine gute Entscheidung zu treffen. Frage Dich: was macht Deinen Erfolg im Leben aus? Richtig, es sind die Entscheidungen, die Du triffst. Es ist eine Binsenweisheit, dass Dich gute Entscheidungen im Leben weiterbringen. Weniger bekannt ist allerdings, dass die Qualität Deiner Entscheidungen von Deinem Gefühlszustand abhängt. Gute Entscheidungen kannst Du nur treffen, wenn es Dir auch gut geht. Du könntest Dich also entscheiden, es Dir erst einmal gut gehen zu lassen, bevor Du wichtige Entscheidungen triffst. Klingt paradox, nicht wahr? Dieser Artikel wird Dir helfen, die Eigenschaften guter Entscheidungen für Dein Leben zu erkennen.

Das Geheimnis guter Entscheidungen

Ein Schritt vorwärts: nimm einmal an, Du hättest bereits eine Entscheidung in einer Phase des “Gutgehens” getroffen. Beobachtest Du an Dir, wie Du solche “gute” Entscheidungen revidierst, wenn Deine Gefühle und Deine Laune wieder einmal am Boden sind. Viele Menschen driften auf diese Weise durch ihr Leben und kommen nie auf einen grünen Zweig.

Ich halte es deshalb für eine wirklich wichtige Eigenschaft, auch bei schlechter Laune und üblen Gefühlslagen die Grundlagen Deiner guten Entscheidungen beizubehalten. Du hast sie ja getroffen, als es Dir gut ging. Das kann die “kleine” Entscheidung sein, ins Fitnesstudio zu gehen oder Dein Leben ursächlich betreffen, wenn Du Dich dazu entschieden hast, endlich Deinen Traumberuf zu ergreifen.

Wie oft öffnet sich eine Türe im Leben für Dich, die Sonne und Licht in Deine Tage bringen könnte – und Du siehst einfach in die andere Richtung. Vielleicht hilft es Dir, mit einem Menschen zu sprechen, der Dir etwas bedeutet. Mein Vorschlag: höre in solchen Gesprächen die positiven Vorschläge. Nimm die besseren Gefühle Deines Gegenübers als Plattform für Dein eigenes “Besser”.

Das Negativ-Beispiel

Ich liebe klassische Musik und gehe oft ins Konzert. Danach habe ich meistd einen “kleinen Hunger” und freue mich, ein Stück Pizza vorne in der Pizzeria an der Ecke zu “knuspern”. Ich lebe mitten in einer sehr aktiven Gegend und erlebe deshalb oft großes Kino. So auch neulich. Ein etwas rumpelig gekleideter Mann stand vor mir an der Theke an und sprach mehr mit sich selber, als mit dem Pizzabäcker: “Immer nur Pizza ist auch Scheisse. Aber was will man für fünf Euro schon groß anderes essen. Margherita – die ist bestimmt schon kalt. Funghi – nicht schon wieder. Salami – zu scharf, das bekommt meinem Magen nicht. Na, dann esse ich halt wieder einmal Rukola mit Mozarella und Tomate. Hallo, gibts hier keine Bedienung, was ist denn los hier?”

So ging das, zu meiner heimlichen Belustigung noch eine ganze Zeit lang. Nachdem der Mann seine zwei Stücke Pizza erhalten und bezahlt hatte, bestellte ich mein Stück und landete in voller Absicht neben ihm auf der Bank. Dort fuhr er mit seiner Litanei fort. Er erzählte mir – ungefragt – von der schlechten Welt. Er lamentierte, es bliebe ihm keine Alternative, als täglich Pizza oder Döner oder Currywurst zu essen und das sei doch nicht gesund. Aber der Staat kümmere sich ja nicht um sein Wohlergehen. Zu wenig Bezahlung durch Harz IV und für seine Bedürfnisse zu arbeiten, das hatte er längst aufgegeben. Ich erspare Dir den Rest…

Das Positiv-Beispiel

Viel interessanter wurde es, als er die Bank verlassen hatte. Ich hatte noch Hunger und stand für ein zweites Stück Pizza an. Vor mir stand ein dunkelhaariger junger Mann. In gebrochenem Deutsch fragte er, ob der Pizzabäcker vielleicht Englisch spräche, was der mit “Ja” beantwortete. Folgende Konversation entwickelte sich:

Mann: “Ich habe bei Google nachgeschlagen und hier soll es die beste Pizza im Umkreis geben, stimmt das?”

Verkäufer: “Ja, das sagen viele Leute, die zu uns kommen.”

Mann: “Also gut, dann probiere ich es aus. Wieviele Stücke werden denn hier im Durchschnitt gekauft?”

Verkäufer: “Bei großem Hunger drei, sonst zwei!”

Mann: “Dann nehme ich zwei, welche ist denn die frischeste?”

Verkäufer: “Die Margherita kam gerade aus dem Ofen!”

Mann: “Ein Stück davon – und welche Pizza schmeckt Ihnen am besten?”

Verkäufer: “Die Thunfisch mit Lauch!”

Mann: “Gut dann nehme ich noch ein Stück davon!”

Er kam neben mir zu stehen und diesmal begann ich das Gespräch: “Sagen Sie mal, welche Nationalität sind Sie denn?” Mann: “Raten Sie mal!” Ich: “Sie sind Israeli, gerade eben vom Militär entlassen und haben sich entschieden, lieber länger nach Berlin zu fahren, als kürzer nach Nepal.” Mein Gegenüber wurde bleich und fragte: “Woher kennen wir uns, wann haben wir uns schon einmal getroffen?”

Ab diesem Augenblick wurde unser Gespräch wirklich interessant. Es geht in diesem Artikel um gute Entscheidungen und nicht um Gedankenlesen. Wie habe ich also die Hintergründe des jungen Mannes “erraten”? Von meinen vielen Reisen und guten Gesprächen weiß ich zum Beispiel, dass Angehörige des israelischen Militärs ausgebildet werden, schnell gute Entscheidungen zu treffen. Das Wissen um gute Entscheidungen ist für den Ernstfall gedacht, natürlich betrifft es auch die Entscheidungen des Alltagslebens.

Die Sprachfärbung des jungen Mannes gab mir Hinweise auf seine israelische Herkunft und ich weiß, dass die meisten jungen Menschen seines Alters in Israel zum Militär eingezogen werden. In Nepal, während des Workshops zum TrainerTrack kommen wir oft ins Gespräch mit frisch entlassenen Soldaten aus Israel. Ich höre oft, dass es gäbe nur wenige Alternativen für frisch entlassene Militärs: nach Nepal oder Zuhause bleiben … Berlin wäre eine Alternative, weil es “billig” sei.

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Die Basis guter Entscheidungen

Zurück zum Thema “Entscheidungen”. Ist es nicht lehrreich, zwei so unterschiedliche Typen nacheinander in der Pizzeria zu treffen? Die Handlungen der beiden regten mich über mehrere Tage hinweg zum Nachdenken an. Wenn Du bei meinen Erlebnissen in der Pizzeria bleibst, ist es doch interessant, wie jeder der beiden zu seinem Essen kam. Wenn ich die Strategien der beiden mit einem Begriff zusammenfassen wollte, käme mir im ersten Falle der Begriff “treiben lassen und klagen” in den Sinn und im zweiten Falle “zielführend gefragt und entschieden”.

Wenn Du NLP ins Spiel bringst, kannst Du die erste “Entscheidungsstrategie” als “emotional moving away” und die zweite als “rational moving towards” benennen. Komisch, dass der Israeli wirklich gut gelaunt und nach aussen gewandt agierte. Der Grummelbär war eher introvertiert und schlecht gelaunt. Kann das vielleicht für Dein Leben und für Deine Entscheidungen Konsequenzen haben?

Mein Erlebnis illustriert perfekt den ersten Grundsatz guter Entscheidungen:

Gute Entscheidungen triffst Du mit guten Gefühlen.

Wenn Du eine Entscheidung treffen willst, sollst oder musst, sorge dafür, dass Du während des Nachdenkens und im Moment der Entscheidung die besten Gefühle hast, derer Du habhaft werden kannst. Dafür kannst Du selbstverständlich die wirksamsten NLP Techniken nutzen. Resssourcenanker, hypnotische Strategien oder Veränderungen der Submodalitäten wären Möglichkeiten, die mir auf Anhieb dazu einfallen. Das bedeutet auch, dass bei einer erneuten Prüfung der Richtigkeit Deiner Entscheidung auch wieder gute Gefühle präsent sein müssen. Diesen Grundsatz missachten viele Menschen.

Ein Beispiel: Vielleicht hast Du Dich für einen Partner im Überschwang guter Gefühle entschieden. Du weißt, dass dies eine gute Entscheidung war. Dann wäre es keine gute Idee, bei der ersten Auseinandersetzung im Überschwang schlechter Gefühle diese Entscheidung zu revidieren. So kommt keine Kontinuität in Dein Leben.

Achte einmal darauf, ob Du gute Entscheidungen in den Momenten schlechter Gefühle revidierst. Das ist nämlich keine gute Idee. Ich schlage Dir folgenden inneren Dialog vor: “Na gut, ich fühle mich jetzt Scheisse. Daran bin ich selber schuld. Jetzt treffe ich erst einmal so lange KEINE Entscheidung, bis ich wieder gute Laune habe!”

Die richtigen Fragen zur Entscheidung

Und einen weiteren Aspekt finde ich wichtig, wenn Du Dich für eine Verbesserung der Qualität Deiner Entscheidungen interessierst. Ich finde es interessant, wie viele Menschen ihre Entscheidungen nach dem Motto treffen: “Ich kann ja nur…..!” Sie beachten nicht, dass sie in diesem Moment bereits aus einer Vielzahl von Optionen diese eine ausgewählt haben. Sie präsentieren diese Entscheidung als einzige Alternative.

Von erfolgreichen Menschen weiß ich, dass sie vor jeder Entscheidung eine Vielzahl an Optionen generieren und jede einzelne bis zum Ende durchdenken. Oft zählen dazu auch wirklich seltsame Alternativen, de auf den ersten Blick widersinnige Möglichkeiten präsentieren. Ich habe einmal einen Multimillionär und Besitzer von acht Firmen gefragt, wieso er auch die seltsamen Optionen berücksichtigt. Seine Antwort: “Ich schalte damit mein Möglichkeitengehirn ein!” Das kannst Du doch auch!

Solltest Du Deine gefundenen Optionen bewerten wollen, findest Du nachfolgend vier Fragen für Dich:

  • Was wird passieren, wenn ich es tue?
  • Was wird nicht passieren, wenn ich es tue?
  • Was wird passieren, wenn ich es nicht tue?
  • Was wird nicht passieren, wenn ich es nicht tue?

BEVOR Du eine Entscheidung triffst, solltest Du erst einmal darüber nachdenken, WAS Du mit Deiner Entscheidung erreichen willst. Im Falle des Israelis in der Pizzeria könnte sein innerer Dialog gelautet haben: “OK ich bin in einer fremden Stadt. Ich habe Hunger. Ich möchte etwas leckeres essen und ich möchte nicht viel Geld dafür ausgeben. Welche Möglichkeiten habe ich?”

Ich meine, Du kannst es Dir zur guten Gewohnheit machen, das Ziel Deiner Entscheidung als ganzen Satz in Deinem Gehirn zu formulieren und auszusprechen.

Entscheidungsstrategien am Beispiel: “gutes Lokal”

Wenn ich auf Reisen bin und in einer fremden Stadt ein Lokal suche, nutze ich ganz unterschiedliche Strategien. Ich stelle Dir ein paar davon vor, vielleicht willst Du sie ja bei Gelegenheit nutzen.

1. Kreuzrecherche:

Du kannst das Internet konsultieren und eine “Kreuzrecherche” machen. Kreuzrecherche nennt man es, wenn Du aus unterschiedlichen Richtungen kommende Empfehlungen zu vergleichst und damit verifizierst. Wenn Du nachschlägst, welches Lokal bei Tripadvisor das beste Restaurant in Berlin ist, werden Dir Lokale angezeigt, von denen ICH noch nie etwas gehört habe. Du findest bei Tripadvisor eher Anwort auf “Welches Lokal hat die beste Marketingstrategie für ein gutes Listing bei Tripadvisor?”

Suche also im Internet bei mindestens zehn Empfehlungsportalen das für Dich beste Lokal heraus. Noch akkurater sind Kritiken und Beschreibungen großer und unabhängiger Tageszeitungen. Vielleicht ist es eine gute Übung für Dich (das nennt man im NLP “kalibrieren”), im Internet das für Dich beste Lokal in Berlin herausfindest und beim nächsten Besuch eines meiner Workshops die Qualität Deiner Strategie testest.

2. Cruising (Herumstromern)

Eine weitere Strategie kann es sein, interessante und belebte Gegenden aufzusuchen und so lange herumzulaufen, bis Du ein Lokal findest, das zur Essenszeit (ca. 20:00 Uhr für Berlin) bestens gefüllt ist. Wenn Dich das, was Du auf den Tellern siehst, anspricht…. Diese Strategie hat leider den Nachteil, dass Du oft keinen Tisch mehr bekommst, WEIL das Restaurant bereits gut besucht ist.

Du kannst dann gleich lernen, die Speisekarte des Restaurants “richtig” zu lesen. Achte darauf, ob dort mehr Standardgerichte (Wiener Schnitzel…) angeboten werden oder ob es außergewöhnliche Gerichte sind, die die Speisekarte dominieren. 

Vielleicht willst Du in diesem Zusammenhang einmal darüber nachdenken, welche Entscheidungsstrategie Du bisher genutzt hast, um in einer fremden Stadt ein gutes Lokal zu finden? Die Strategie vieler Menschen kannst Du in einem Satz zusammenfassen: “Wo ist der nächste Mc Donalds”? Wenn Du eine gute Strategie gefunden hast, schreibe sie doch in die Kommentare. So können viele Leser davon profitieren.

Wichtige Kriterien einer Entscheidungsstrategie

Im Modell von NLP sind Prozesse wichtig. Prozesse beschreiben, wie etwas schrittweise abläuft. Im Falle Deiner Entscheidungen kann es erhellend sein, darüber nachzudenken, WIE Du zu einer Entscheidung kommst. Also, den PROZESS Deiner Entscheidungsfindung zu analysieren.

Ich schreibe Dir ein paar Punkte auf, von denen ich glaube, sie könnten für Deinen Prozess der Entscheidung wichtig sein. Ich bitte Dich, sie nicht direkt und der Reihe nach sequentiell anzuwenden. Jede Entscheidungsstrategie ist unterschiedlich. Überlege nur einmal: Wenn Du ein Haus kaufen willst, brauchst Du eine andere Strategie als wenn Du entscheiden willst, ob Du Deinen langjährigen Partner heiraten willst. Hier ein paar Aspekte, die Du beachten kannst:

  • Informationen sammeln und auswerten
  • Ressourcen auflisten oder besorgen
  • Alternativen und Optionen zu Deiner Entscheidung finden
  • Ziel festlegen (wo willst Du hin?)
  • Ergebnisse durch die Repräsentationsebenen testen:
    • wie sieht das Ergebnis aus
    • wie fühlt sich das Ergebnis an (wichtig)
    • was sage ich oder andere dazu
  • für Kontinuität sorgen (Selbstdisziplin)
  • MindMap mit allen Optionen und Ressourcen anfertigen
  • Mindestens eine Nacht darüber schlafen
  • Mit Freunden oder Mentoren über die Entscheidung sprechen.

Wenn Du Dich zum Thema Entscheidungen weiterbilden möchtest, empfehle ich Dir einen Film bei youtube. Es ist eine Buchpräsentation von Yosey Baker bei Google. Sieh Dir die Dokumentation an, sie dauert eine Stunde. Yosey erzählt, wie er sich entschieden hat, Bäcker zu werden. Ich garantiere Dir Einsichten in die Strategien Deiner Entscheidungsfindung. Die Erkenntnis passiert durch den Vergleich mit dem, was Du mit Deinem Leben anstellst und seiner Art, mit dem Leben umzugehen.

Ich denke, das Wichtigste beim Treffen von Entscheidungen ist, daß Du nachdenkst und sie dann bewusst triffst. Wenn Du Dich von unbewussten Entscheidungssgtrategien leiten lässt, verstehst Du nicht wirklich, warum Du sie getroffen hast. Dann wirst Du am Ende Dinge tun, die nicht gut für Dich und Dein Leben sind.

Wenn Du schliesslich herausgefunden hast, WIE Du Deine Entscheidungen triffst, kannst Du daraus ableiten, was für Dich erfolgreich funktioniert und was nicht. Überlege nur einmal: WEie hast Du Dich entschieden, Deinen Beruf zu wählen oder ihn wieder aufzugeben? Wie hast Du Dich entschieden, ein Haus zu kaufen oder eine Wohnung zu mieten? Warum hast Du in die eine Aktie investiert oder die andere Aktie verkauft? Wie hast Du entschieden, wieder zur Schule zu gehen oder sie abzubrechen…? Wie bist Du dazu gekommen, all diese Entscheidungen zu treffen?

Wenn Du auf diese Weise Nachforschungen anstellst, kannst Du mehr Klarheit in Dein Leben bekommen. Du wirst vielleicht bemerken, wie viele Deiner Entscheidungen wenig mit klarem Denken und rationalem Erkennen zu tun gehabt haben. Dann kannst Du entscheiden, wie viel SELBSTbestimmtes Leben Du Dir zutraust. Dabei wünsche ich Dir viel Spass und Vergnügen – und eine Menge guter Entscheidungen.

Chris Mulzer | Trainer für NLP & Hypnose
Chris Mulzer | Trainer für NLP & Hypnose

Seit über 25 Jahren lehre ich Menschen das Modell von NLP und die Techniken von Hypnose. Ich glaube fest daran das jeder Mensch in sich die Ressourcen trägt um sein Leben selbständig und nach eigenen Maßstäben zu gestalten.

5 Antworten

  1. hey chris,
    ein sehr inspirierender artikel. ich erkenne in seiner vorgehensweise, dass er sich einfach auf das leben einläßt und macht. die chance ergreift und sich von seiner intution leiten lässt. im flow ist.
    danke für diesen artikel und video.
    lieben gruß
    mit einem lächeln
    anja

  2. Hallo Chris,

    wirklich ein für mich coooooler Artikel.
    Es hat mir jede Menge Spaß gemacht ihn gleich mehrmals zu lesen.
    …und er hat mich zum richtigen Moment erreicht.
    Danke schön!

    Herzliche Grüße
    Bernd

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