Deine Wünsche und der Wille des Universums

Sind Deine Ziele wirklich das, was Du erreichen willst?

Wenn Du im Internet blätterst und Dir die Angebote der Workshops im Kontext von NLP ansiehst, scheint es, dass jeder Trainer, der etwas auf sich hält, einen Workshop zum Thema „Ziele erreichen“ im Angebot hat. Im Modell von NLP selbst findet sich unter dem Begriff „Zielökologie“ ebenfalls eine ganze Menge an Information. Doch ich wäre nicht der Chris und dieser Artikel wäre nicht lesenswert, wenn zu diesem Thema das letzte Wort gesprochen wäre. Meine Wahrheit ist, wie meistens durchaus komplex.

Letzte Woche bekam ich zwei hilfreiche Ratschläge. Einer stammte von Stefan, der mir riet, unbedingt einen Workshop zum Thema „Ziele stecken und erreichen!“ in mein Workshopprogramm aufzunehmen. Jeder Teilnehmer sollte sich eines oder mehrere Ziele aussuchen, formulieren, testen und würde danach von mir programmiert, diese Ziele auch erreichen zu müssen. Natürlich mit Garantie. Dieser Workshop sollte eine Stange Geld kosten und ein Kultworkshop werden. Kein Problem für mich, sagte ich ihm – eher ein Problem für die Teilnehmer an diesem Workshop.

Die einfache Lösung ist nicht immer die erfolgreiche

Vielleicht möchtest Du genau hier einen Augenblick innehalten und Dir überlegen, welche zwei Ziele Du Dir stecken würdest. Natürlich hättest Du dann die Teilnahmegebühr bereits bezahlt. Vielleicht würdest Du zur imaginären Vorbereitung meinen Zieleartikel (nochmals) durchlesen und die zielökologischen Kriterien aus dem Modell von NLP besonders beachten. Damit wäre gewährleistet, dass Du Deine gesteckten Ziele auch erreichen kannst. Dann würden nur noch eine Portion Selbstdisziplin oder eben die hypnotische Programmierung im Workshop dazugehören und alles wäre paletti. So weit, so einfach… oder?

Diese Art von Angebot und der darauf folgende Lösungsansatz im Workshop scheint mir, wenn ich im Internet herumblättere, eines der häufigsten Themen junger NLP Trainer am Beginn der Karriere zu sein. Ziele formulieren – Ziele erreichen, das kann doch jeder brauchen.

Vielleicht hast Du ja ähnliche Themenstellungen? Es gibt dazu in der Bibliothek dieser Webseite eine Menge an Hilfestellungen. Die Artikel zu den Themen Lebensplanung, Ziele erreichen, Selbstdisziplin usw. sind dafür besonders gut geeignet. Auch alle Artikel, die sich mit den Grundannahmen des Modells von NLP befassen, legen den Schluss nahe, dass das Leben ausschließlich selbstbestimmt verläuft. Ein Schräubchen hier, ein kleines Format da – und schon läuft Dein Leben nach Plan und aller Erfolg stellt sich umgehend ein.

Erfolg verstärken und automatisieren
Der Ziegelstein auf dem Gaspedal Deines Lebens

Dein Gehirn ist eine wunderbare Maschine. Du kannst ihm Aufgaben übertragen, die es, ohne Dein bewusstes Zutun, ganz automatisch erledigt. Noch besser: Du kannst Deinem Unbewussten die Aufgabe übertragen, alles wirklich Wichtige aus Deinen erfolgreichen Lebensstrategien herauszufiltern und ganz automatisch eine Verhaltensstrategie für Dich zu schaffen, die all das, was wirklich funktioniert subbewusst verstärkt.

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Die Wirklichkeit ist ein trügerisch Gut

Der zweite hilfreiche Vorschlag zum Thema stammte von Bernhard, einem Deutschprofessor an der Kyoto University. Wir saßen beim traditionellen Yakitori, er knabberte an seinem Stäbchen und sagte gedankenverloren einen (mir) wichtigen Satz: „Chris, wenn alles das, was ich mir im Leben vorgenommen hatte, tatsächlich Wirklichkeit geworden wäre, dann verliefe mein Leben sicher nicht so schön, wie jetzt!“ Dieser Satz hat sich bei mir im Gehirn eingehakt.

Steht er doch im Gegensatz zu dem, was Stefan zu mir sagte. Auf der einen Seite Ziele vornehmen und erreichen, auf der anderen sorgt das Universum mit einem Dir verborgenen Lebensplan dafür, dass Dein Leben höheren Zielen gewidmet ist. Ich habe einige Tage darüber nachgedacht, wie sich die beiden Ansätze – völlig selbstbestimmt oder fremdbestimmt vom Universum –  in meinem Leben manifestiert und wie und mit welchen Regeln und Erkenntnissen ich mein Leben damit führe.

Wannabes oder Havegots?

Wenn ich einen Menschen zum ersten Mal kennenlerne, unterscheide ich im Stillen für mich nach WANNABEs und HAVEGOTs. Die Wannabes sind oft junge Menschen, die ihr Leben und Ihre Ziele noch vor sich haben und optimistisch an der Verwirklichung ihres Lebensplan arbeiten. Im schlimmsten Falle geben sie jetzt schon die Millionen aus, die sie noch nicht verdient haben. Ihre Sprache ist in die Zukunft gerichtet, es gibt ja so viel zu tun.

Die Havegot’s hingegen haben viele ihrer Ziele bereits erreicht. Ihre Sprache ist meist in die Vergangenheit gerichtet, sie sind stabil im Hier und Jetzt verankert, die Zukunft ist eher nebulös. Das Leben läuft in festen Bahnen. Ich allerdings verkehre gerne mit jungen Menschen, meist Wannabe’s. Da ist mehr los. Obwohl ich ja im Laufe der Jahre selbst zu einem Havegot geworden bin. Das passt zu meiner momentanen Lebenssituation.

Wenn es Dich interessiert, kannst Du einen kurzen Abriss meines Lebens HIER lesen. Beim Lesen wird Dir auffallen, dass mein Lebenslauf durchaus von einer inneren Logik der Entwicklung bestimmt scheint. Alle Entscheidungen und Ereignisse scheinen sich sinnvoll ineinander zu fügen und logisch aufeinander aufzubauen. Das ist kein „Darstellungstrick“, ich erzähle einfach, wie aus meiner Sicht mein Leben passiert ist.

Musst Du wirklich alles selbst entscheiden?

Wenn ich jedoch zurückdenke und mich in die jeweiligen Situationen begebe, dann hat sich das beileibe nicht so dargestellt. Es war nicht so, dass ich für jeden Lebensabschnitt die entsprechenden Ziele gesetzt gehabt hätte. Es war auch nicht so, daß ich diese zielstrebig erreicht hätte. Hättest Du mich beispielsweise gleich nach Beendigung meines Studiums gefragt, was mein wichtigstes Ziel ist, hätte ich Dir zur Antwort gegeben: „Erst einmal einen guten Job, dann sehen wir weiter!“ Na, der kam auch. Ziel erreicht, oder? Nein, natürlich nicht. Ich wurde krank und musste leiden, bis ich die „richtige“ Entscheidung traf.

Drei oder vier Jahre später hättest Du mich fragen können, was mein wichtigstes Ziel ist und ich hätte gesagt: „Ein berühmter Fotograf werden!“ Na, auch dahin war ich mit großen Schritten unterwegs. Bis das Schicksal es eben anders mit mir meinte. Was mich dabei so fasziniert, ist die Tatsache, dass ich, aus dem Bewusstsein meiner jeweiligen Gegenwart heraus, zielstrebig unterwegs war. Ich war auch diszipliniert unterwegs, und wollte die mir nach bester Erkenntnis gesteckten Ziele erreichen.

Bis, ja bis dann „Dinge“ passierten, die ich und niemand sonst voraussehen konnte. Sie haben mein Leben jeweils dahin veränderten, dass ich mich heute an dem Platze befinde, an dem ich bin. Ich gebe es ehrlich zu: daran bin ich nicht immer aktiv beteiligt gewesen. Meist musste ich „nur“ ja oder nein sagen, also eine Entscheidung treffen.

Wer hat mich im Leben an meinen Platz gebracht

Es stellt sich für mich in meiner Lebensplanung wirklich so dar, dass eine höhere Schicksalsmacht immer wieder die unsichtbaren Fäden zog. Ich frage mich oft in meinen Mußestunden, was denn das Universum, diese höhere Schicksalsmacht von mir haben will? Wohin soll ich gehen, was ist meine karmische Bestimmung? Das sagt man ja so in Heutesprech. Auch in meinem gegenwärtigen Leben fühle ich diese heimlichen Kräfte am Werk. Auch heute würde ich wieder sagen: „Ich bin zielstrebig unterwegs!“ und meine, im Großen und Ganzen an meinem Platz im Leben angekommen zu sein. Ich lehre und helfe anderen Menschen ein glückliches Leben zu führen.

Vielleicht, und das ist nun wirklich eine Vermutung, sind wir alle nur hier auf die Erde gekommen, um den Weg einer „Emanzipation ins Glück“ zu gehen. Vielleicht bist Du hierher in diese Welt gekommen, um zu realisieren, dass das Universum Dir immer hilft, Deine Wünsche nach einem glücklichen und selbstbestimmten Leben auf die eine oder andere Weise zu erfüllen. Ich fühle oft einen gordischen Knoten in meinem Kopf, den ich nicht lösen kann.

Einesteils soll ich mir vom Universum alles wünschen und bekomme meine Wünsche auch erfüllt. Das beahaupten riesige Stapel an Büchern in allen Sprachen dieser Welt. Die Gesetze des Universums seien einfach so. Und in meinem Leben finde ich auch genügend Beweise für diese Annahme.

Andernteils laufe ich manchmal gegen eine unsichtbare Wand. Obwohl ich mir „Dinge“ gewünscht habe, fliegen mir die Knüppel nur so zwischen meine Beine. Ich entdecke beständig Hindernisse, die mir das Universum in den Weg stellt. Was also soll ich mir wünschen, wie soll ich planen, oder um es mit anderen Worten zu sagen: „Wie soll ich meinen freien Willen einsetzen, damit das Universum tatsächlich auch in meinem Sinne tätig wird?

Jetzt wird es spannend…

Vor einiger Zeit schrieb mir ein Leser meiner Artikel: „Lieber Chris, hiermit melde ich mich für die NLP Workweek an. Bitte warte noch mit der Rechnung, bis das Universum den Betrag manifestiert hat!“ Das war zum letzten Jahr und ich warte noch, ob er vielleicht in diesem Jahr kommen wird. Aber ganz im Ernst: gibt es grundsätzliche Regeln, nach denen das Universum Deine Wünsche erfüllt? Ich glaube tatsächlich einige Regeln erkannt zu haben.

Die 1. und wichtigste Regel: Ohne Angst

Ich wünsche mir alles das, was meine Angst besiegt. Allerdings möchte ich das Wort „Angst“ in einem sehr viel allgemeineren Kontext verstanden wissen, als es gemeinhin verwendet wird. Angst ist demnach jedes Gefühl, das mich in meiner Handlungsflexibilität limitiert. Wirklich frei bin ich nämlich nur dann, wenn ich frei entscheiden kann, was ich tun will. Da lohnt es sich wirklich einmal, nachzudenken, wie frei Du in dieser Hinsicht bist.

Bist Du frei, wenn Du viel Geld hast? Dann könntest Du ja vermeintlich tun und lassen, was Du willst, oder? Aber: Wann ist genug Geld genug? Bist Du frei genug, Deine Gefühle im Leben jederzeit selbst wählen zu können? Bist Du frei, Dich oder andere jederzeit in eine bessere „Stimmung“ bringen zu können? Bist Du frei, Dein Herz zu verschenken und jemanden anderen bedingungslos zu lieben – vielleicht sogar ohne Aussicht auf Erwiderung? Jeder einzelne Satz kann, richtig interpretiert, Jahre und Jahrzehnte an Entwicklung für Dich bedeuten.

Die 2. Regel: Gute Gefühle

Fahre Deine Antennen möglichst weit aus. Das bewerkstelligst Du durch eine möglichst positive Grundhaltung, also viele gute Gefühle. Je schlechter Deine Gefühle und damit Dein Zustand sind, desto weniger bekommst Du realisiert. Das gilt nicht nur im Hinblick auf Deine Wünsche ans Universum. Gute Entscheidungen brauchen einfach gute Gefühle.

Je besser also Deine Gefühle sind, desto mehr bekommst Du von Deinen Wünschen erfüllt. Dein direktes Ziel kann deshalb in einem Leben mit möglichst vielen guten Gefühlen bestehen – das braucht eine möglichst lange Antenne. Diese Technik bringe ich Dir übrigens  am Tag 7 und 8 des Practitioner bei.

So funktioniert Dein Leben wirklich einfach

Du kannst Dir Dein Leben so eingerichtet haben, dass Du Dir Ziele steckst und Dir tolle Projekte ausdenkst und diese mit Energie und Disziplin verfolgst. Wenn Du Hindernisse entdeckst, arbeitest Du, wie immer, an deren Beseitigung. Bleiben die Hindernisse bestehen, glaubst Du einfach an einen Wink des Universums und widmest Dich anderen Dingen. Das meint so ungefähr auch eine NLP Grundannahme: „Wenn das was Du tust, nicht funktioniert, tue etwas anderes!“

So hört sich Dein Leben in Zukunft wirklich einfach an … ist aber nicht so einfach, wie es klingt. Diese Haltung liefert Dir nämlich bei Faulheit eine tolle Ausrede. Du kannst gleich bei ersten Hindernissen von „Schicksalsmacht“ reden und die nötige Selbstdisziplin vernachlässigen. Auf diese Weise kann alles in Deinem Leben so bleiben, wie es ist, auch wenn die Aussichten dann trübe sind. Ist ja nicht Deine Schuld… Pass also auf. Deine Lebenserfahrung wird Dir zeigen, ob Du gerade einen Wink des Schicksals bekommst, oder eben nur faul bist.

Vielleicht willst Du ja dann eines der vielen Angebote annehmen und viel Geld für einen Zieleworkshop ausgeben. Warte noch, für den Herbstworkshop 2019 habe ich noch kein Thema gefunden…

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7 Kommentare

  • das mit dem „Hirn“ macht mich immer traurig,

    nachdem ich viel lerne, verlerne, umlerne ist mein neuerer Stand der, dass das Hirn nur ein Hologramm von allem Moeglichen ist, das sich tatsaechlich abspielt, echt oder virtuell und niemals von gar nichts die Quelle oder Verarbeitungs-Ort.
    Es spiegelt nur etwas wieder, sonst nichts.

    Dass diverse freie oder zielgereicht bezahlte Forscher dieses „arme“ Hirn als sonstwas dargestellt haben wollen, inklusive Up-Down-load von Gedanken und Dingen, die dieses Hologramm darstellen kann – wie der Wortcontainer von AI (artificial intelligence) und Trancendence und mindcontrol und diese vielen Lebewesen, die wegen Hirn/Kopf-Geschichten schon im tiefsten Leid waren, nuetzt nichts, weil die Hirngeschichten sind seit jahrtausenden „erklaert“ und wenn man heute mehr technisch „rausholen“ kann und sich endlos vertiefen will – aufgrund hoechster Preise, die wir alle bezahlen, stimmt mich nachdenklich.

    Das Meistern unserer Gedanken – am Ursprungsort – ist heutzutage mehr denn je interessant, weil diese Gedanken sind das, was gemessen-gesteuert-gespeichert wird.

    Antworten
  • toller Beitrag zum Thema:
    meine Ziele und meine Ziele, die schon angelegt waren, bevor ich ins Leben kam und Ziele, die immer noch „reinpassen“, wenn ich meinen Lebens-Sinn lebe und Ziele, die ich will, weil dann bin ich OFFEN und empfange leichter, weil ich ja ERWARTE! :-) und ich bin toleranter, was das ANNEHMEN von sonstwas betrifft, weil ich ja nicht genau weiss, zu welchem Ziel-Wunsch dieses oder jenes reinpassen wird-muessen! ;-)

    Die Komponente, dass wir bereits mit Zielen kommen, die so leicht wie moeglich „durchdringen“ duerfen sollten, Krankheitsfrei und „Umstellungsarm“ und ueberhaupt, und dass dann in jedem Fall der uebliche Handlungsspielraum eine hohe Wertung bekommt.

    Antworten
  • Hallo Chris,
    mit Spannung habe ich deinen Artikel gelesen, und der letzte Absatz beinhaltet genau das, was ich mich derzeit wirklich frage, und ich noch nicht wirklich zu einer Lösung gekommen bin:
    Ich bin in einem Projekt, in dem ich ständig auf Hindernisse stoße, d.h. ich stoße an meine eigenen Themen, die dafür sorgen, nicht dort hin zu kommen, wo ich hin möchte. Jemand den ich um Rat fragte, meinte: es scheint so zu sein, dass wenn man das Richtig tut, es keine Hindernisse gibt. Ich kann dem nicht wirklich zustimmen. Wenn ich immer nur das tue, wo alles klatt läuft und perfekt funktioniert, wo bleibt dann die Entwicklung? Dann bleibe ich immer derjenige, der ich schon bin, anstatt an meinen Problemthemen zu arbeiten…
    Was meinst du dazu?
    schließlich gibt es auch den Hinweis: der Weg ist dort, wo deine Angst ist…

    Antworten
  • „Chris, wenn alles das, was ich mir im Leben vorgenommen hatte, tatsächlich Wirklichkeit geworden wäre, dann verliefe mein Leben sicher nicht so schön, wie jetzt!“

    Toller Satz. Und so wahr!

    Dazu auch drumherum ein wunderbar insprierender Beitrag, lieber Chris. Vielen Dank.

    Antworten
  • Lieber Chris,

    also ich beschäftige mich nun auch schon seit einigen Jahren mit dem Thema „Manifestierung von Wünschen durch das Universum“. Prinzipiell glaube ich daran, da ich selbst schon viele Wunschmanifestationen in meinem Leben auf wundersameweise erlebt habe. Meist sind es kleine Dinge, das einzig Große betrifft meine Partneschaft(en). Nun der Begriff groß oder klein ist ja eine Bewertung, die ich mach. Das Universum kennt das nicht. Interessanterweise funktioniert das bei mir nicht mit dem Wünschen in Sachen Geld. Ich bin noch nicht dahintergekommen, ob es an meinen Glaubenssätzen liegt, an karmischen Hindernissen oder sonst was. Auch eine Umprogrammierung (NLP?) durch Menschen, die dafür kompetent sind, hat bei mir in Sachen Geld bisher nichts gebracht. Deßwegen musste ich auch lächeln, als ich gelesen habe, dass du noch bis heute wartest, dass dieser Teilnehmer seine Seminarkosten manifestiert bekommt. Ich glaube, wirklich frei in unseren Entscheidungen sind wir erst, wenn wir durch ein Erleuchtungserlebnis erkennen, was die Wirklichkeit wirklich ist.
    Dennoch werde ich nicht aufgeben, meine Weg – wie immer der auch sein mag – weiterzugehen. In diesem Sinne setze ich es mir nun zum Ziel, nächstes Jahr ein Seminar bei dir zu besuchen .

    Liebe Grüße
    Reinhard

    Antworten
  • Danke Chris – es ist halt doch so dass die Antwort dann kommt wenn man(n) dazu bereit ist; resp. sie verstanden werden kann. I have a lovely life, every item is working out for me!

    Antworten

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