Meditation Teil 5: Auf dem Weg ins Samadhi

Es ist nicht alles, wie es scheint

Inhalt des Artikels

Wenn Du die bisherigen vier Artikel über meine Einführung in die Meditation gelesen hast und etwas mit den Übungen herum experimentiert hast, dann hast Du einen sehr guten Eindruck davon bekommen, was es heisst, in der Tradition der östlichen Weisheit den Zustand der inneren Ruhe und Ausgeglichenheit zu finden. Vielleicht ist Dir aber auch die andere, verborgene, zweite Ebene aufgefallen?

Vielleicht willst Du Dir die vier vorangegangenen Artikel noch einmal ins Gedächtnis rufen:

Icon-News-16-17-Meditation-SamadhiJeden dieser vier Artikel kannst Du als das betrachten, was er ist: eine einfach gefasste Anleitung in die „Kunst“ der Meditation. Du kannst ihn allerdings auch als eine Metapher betrachten. Denn, was während Deiner Beschäftigung mit den Techniken der Meditation in Dir geschieht, das passiert auch im „richtigen Leben“.

Deshalb leite ich in  jedem der Artikel die jeweilige Stufe der Meditation aus einer typischen Situation des Alltags her. Dann helfe ich Dir, mit einer Übung den Weg zu erkennen, den Du einschlagen kannst. Wenn Du Dich kontinuierlich mit den Übungen beschäftigt hast, wirst Du herausgefunden haben, dass Du sowohl in der Meditation Fortschritte machst, sich allerdings auch Dein Leben stark verändert. In welcher Form dies geschehen kann, deute ich dann in den Ausblicken am Ende des Artikels an.

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Aus dem Bisherigen kannst Du einige wichtige Erkenntnisse ziehen:

  1. Meditation ist ein Weg, der Dich Dein gesamtes restliches Leben begleiten wird. Es gibt immer etwas zu lernen und zu perfektionieren – genau wie im richtigen Leben.
  2. Das was Du an Techniken, Eigenschaften, Fähigkeiten und Einsichten gewinnst, nützt Dir deshalb auch in vielen Bereichen Deines täglichen Lebens.

Es ist dabei keineswegs so, dass die kleinen Übungen, die ich in den Artikeln beschreibe, schon „das Ende der Fahnenstange“ darstellen. Wenn Du die Übungen gemacht hast, wirst Du erkannt haben, dass es eine ganze Zeit dauert, bis Du überhaupt die Grundlagen beherrscht. Ich meine, es kann durchaus mehrere Monate der täglichen Beschäftigung mit jedem der einzelnen Teile dauern, bis Du erfahren hast, was sich jeweils nur andeutet.

Es wäre auch seltsam, wenn Du nach dem Lesen von vier Internetartikeln und einigen kleinen Experimenten schon perfekt im Nhirwana schwebst.Es gibt ja Menschen, die ihr gesamtes Leben der Meditation und Kontemplation widmen.

Allerdings, Kontinuität und Ausdauer sind auch hier, wie so oft im Leben von entscheidender Bedeutung. Wenn Du die Übungen mitgemacht hast und Dich weiter damit beschäftigst, wird es sich ergeben, dass Du Dich auf eine andere Ebene begeben wirst und Deinen Unterricht auf eine neue Art und Weise erhalten wirst. Wie ich das meine?

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Die kontinuierliche Beschäftigung mit den vier Übungen  installieren einen ganz speziellen Zustand in Dir. Er wird Dich unmerklich öffnen für die unendliche Weisheit des Universums. Du bekommst ja immer schon gezeigt, wohin Dich Dein Weg führt – oder führen sollte. Mit diesem Zustand jedoch wirst Du die Botschaften des Universums auch wahrnehmen. Es werden sich Türen für Dich öffnen, die Dir im Alltagsleben genau das präsentieren, was Du gerade lernen sollst.

Häufig sind zwar diese „Ergebnisse“ nicht das, was Du gerade haben willst, aber rückblickend wirst Du ihre Sinnfälligkeit leicht erkennen. Vertrau Dir einfach. Vertrau darauf, dass Du das Richtige tust, wenn Du Dich mit den vier Zuständen zur Meditation beschäftigst. Das meine ich mit dem, was ich in der Überschrift dieses Artikels angedeutet habe.

Auf dem Weg zur Perfektion in der Meditation, dann wenn Du in Bereichen der inneren Leere verharrst, sendest Du gleichzeitig eine Botschaft an das Universum. Die Botschaft lautet: „Ich bin bereit, das zu lernen, was gerade ansteht!“ Wenn sich die Räder für Dich zu drehen beginnen, wirst Du die Erkenntnis eines der großen Geheimnisse und Mysterien in Deinem Leben haben. Mach es Dir zu Nutzen!

Klingt das zu esoterisch für Dich? Macht nichts. Du kannst mit Deinen Übungen zur Technik der Meditation auch einfach an der beschriebenen Oberfläche bleiben. Entspannung, Ruhe in Kopf und Körper, Ausgeglichenheit und ein besseres Bewusstsein für das Hier und Jetzt sind dann eben für Dich der Lohn für die Mühe und die offensichtlichen Vorteile. Das ist ja schon eine ganze Menge, nicht wahr?

Wenn Du ausprobieren willst, ob Dich die Technik der Hypnose spontan in die Weiten des persönlichen Samadhi katapultiert, ist die Teilnahme an einer der vielen Abendtrancen in den Workshops von mir eine gute Idee. Für viele meiner Teilnehmer ist dies eine gerne wahrgenommene Abkürzung auf dem Weg ins Samadhi.

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