Meditation 3: Konzentration & Ausdauer

Viele Wege, aber nur eine Eigenschaft, die Dich zum Ziel führt

Wieder einmal findest Du im täglichen Leben die Hinweise, die den Weg der Meditation für Dich gangbar machen. Mit Achtsamkeit und Fokus hast Du gelernt, Deine Aufmerksamkeit auf das zu richten, was Dich weiterbringt. Nun ist es an Dir, den Fokus über eine sich erweiternde Zeitspanne hinweg zu halten.

Icon-News-16-16-Meditation-Konzentration Der vorstehende Absatz liest sich sehr einfach und logisch. Bestimmt hast Du Dir gedacht: „Ja, und….?“ Tatsächlich gibt es kein Geheimnis, das hinter der Fähigkeit zu finden wäre, erfolgreich zu meditieren. Es verhält sich , wie überall im Leben: Konzentration auf das Wesentliche und Ausdauer bringen Dich ans Ziel. Aber das möchten die wenigsten hören.

Wenn Du erfolgreiche Menschen befragst, solche, die „es geschafft“ haben, wirst Du immer wieder die gleiche Kernbotschaft hören: „Ich habe einfach immer weiter gemacht, nicht aufgegeben, bin am Ball geblieben und habe die auftauchenden Hindernisse überwunden!“ So oder so ähnlich.

ryokan

Nun stehst Du auch bei Deinen ersten Schritten zur Technik der Meditation am Scheideweg. Willst Du wirklich…? Dann kannst Du Meditieren lernen und Deine Erkenntnisse als klein skaliertes Modell für das wirkliche Leben nutzen. Dazu musst Du die Entscheidung getroffen haben, Energie und Arbeit zu investieren. Deinen Erfolg bekommst Du in den seltensten Fällen geschenkt.

Bevor ich Dir an einer kleinen Übung illustriere, was ich meine, zuerst noch eine kleine Lektion für’s Leben: Konzentration und Ausdauer sind er Hebel für Deinen Erfolg. So einfach. Mit anderen Worten: Selbstdisziplin und Fokus auf Deine Ziele bringen Dich auch dahin. Der Rest sind die üblichen Ausreden der Faulheit. Wenn Du das kapiert hast, kannst Du Dich auf den Weg machen. Meditieren oder Erfolg im Leben haben, DIESE Eigenschaft bringt Dich ans Ziel.

Heilende Hände
Aktiviere Deine Heilkraft durch die Energie aus dem Universum

Weisst Du eigentlich, dass Dir das Universum eine ganz besondere Kraftquelle in unerschöpflicher Menge zur Verfügung stellt? Einfach durch die Heilkraft Deiner eigenen Hände. In vielen Zivilisationen ist die Überzeugung, mit den Händen Heilkraft übertragen zu können, weit verbreitet und die Anwendung wird seit vielen Jahrhunderten praktiziert. In den Schriften und Bildern der Ägypter ist diese Tradition bereits vor elftausend Jahren zu finden; auch bei den Römern und Griechen wurde auf diese Art der Heilung vertraut.

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smile43Nun jedoch genug gepredigt, wir schreiten zur Tat, vielmehr DU schreitest zur Tat:

Setze Dich wieder in Deinen bequemen Sitz. Schliesse Deine Augen und finde Deine innere Ruhe. Richte den Fokus auf Deine Atmung und entspanne Dich mit jedem Ausatmen etwas mehr. Irgendwann einmal wirst Du in den Zustand kommen, wo Dein Körper „verschwindet“, Du ihn nicht mehr wahrnimmst und nur noch Geist bist.

Es braucht Ausdauer und Konzentration, bis Du dort angelangt bist, wo sich das Tor zur „richtigen Meditation“ für Dich öffnet. Ich kann Dir nur den Weg zeigen, gehen musst Du ihn selber. Noch bist Du nicht am Ziel, Du bist erst am Beginn. Wenn Du nämlich nur noch Geist bist, kannst Du Deinen Fokus auf ein inneres Bild richten. Ich empfehle, Dir eine brennende Kerze, eine wunderschöne Landschaft oder (ZEN!!!) einfach nur eine graue gleichmässige Fläche vorzustellen.

Wenn Du das kannst, stellt sich „nur noch“ die Frage, WIE LANGE Du mit Konzentration und Ausdauer dieses Bild im Kopf halten kannst. Am Ziel bist Du, wenn Zeit keine Rolle mehr spielt und es egal ist, ob Du eine Stunde oder einen Tag dieses Bild vor Augen haben kannst.

Kleiner Tipp: Vielleicht ist es am Anfang gut, wenn Du Dich flach und entspannt auf den Boden legst. Dann erreichst Du die Trennung von Geist und Körper viel einfacher. Wenn Dir die Übung misslingt, schläfst Du einfach ein und wachst nach einiger Zeit erfrischt und erholt wieder auf. Dann kannst Du mit dem Üben weiter machen.

Das, was ich in wenigen Zeilen hier geschrieben habe, kann Dich Jahre der Übung begleiten und große Veränderungen in Dein Leben bringen. Der Wille, Dich zu konzentrieren, wird sich in Deinem „Alltagsleben“ generalisieren. Du wirst bemerken, dass es Dir sehr viel leichter fällt, „am Ball zu bleiben“ und Dich auf das zu konzentrieren, was wichtig ist, im Leben.

Noch ein kleiner Tipp: Bestimmt erwartest Du vom mir an dieser Stelle einige gute Ratschläge zum Thema „Motivation“. Vergiss es. Wenn Du Motivation brauchst, hast DU keine Entscheidung getroffen sondern erwartest von mir, die Entscheidung für Dich zu treffen. Dich also quasi gegen Deinen Willen zu überzeugen, Arbeit und Selbstdisziplin als Selbstverständlichkeiten in Dein Leben zu bringen.

Da gibt es nur einen Ratschlag: lass es sein. Bestimmt wirst Du eine Menge an Ausreden finden, warum es für DICH nicht funktioniert. Oder Du findest Schuldige in Andren. Das Übliche, wie im richtigen Leben halt.

Ich vermute, diesen Artikel wirst Du, wenn Du bis hierhin gelesen hast, erst einmal einige Zeit mit Dir im Kopf herumtragen. Gut so. Überlege Dir gut, ob es für Dich richtig ist, Arbeit in das Erlernen der Meditation zu investieren. Es wäre schade um die bereits investierte Arbeit, wenn Du Dich voreilig auf den Weg machtest, nur um dann bei den ersten Schwierigkeiten gleich wieder aufzugeben und Dich einem anderem Thema zuzuwenden…

Wie im richtigen Leben eben.

Dieser Artikel ist Teil des Themas Meditation: eine Anleitung für Anfänger.

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