Verändere Deinen Fokus:
Verändere Dein Leben!

In 3 einfachen Schritten zur positiven Selbstwahrnehmung

„Chris, heute melde ich mich zum Trainertrack an. Ich habe die Teilnahmegebühr schon beim Universum bestellt!“ Diese oder ähnliche Mails erreichen mich tatsächlich immer wieder einmal. Beschäftigst Du Dich auch mit dem Wünschen und Bekommen? Bestellst Du auch beim Universum – und was bekommst Du dann? Ich meine, es ist keineswegs so, dass Du Dir einfach nur etwas zu wünschen brauchst … und dann die Lieferung postwendend in Deinem Wohnzimmer eintrifft. Dazu gehört etwas mehr.

Lass mich für Dich den Weihnachtsmann, das Universum und den Nikolaus gemeinsam spielen. Ich denke schon seit einiger Zeit darüber nach, was ich Dir außerhalb eines Workshops als Geschenk geben kann. Etwas, das hinreicht, Dein Leben grundlegend zu verändern. NLP, aber eben kein automatisches  Knöpfchen, das Du drücken kannst. Nicht die übliche Veränderung der Submodalitäten, irgendwelche Anker, hypnotische Suggestionen und so weiter. Ich möchte die Essenz der Neurolinguistik berühren. Ich stelle mir etwas wirklich Grundlegendes vor.  Etwas Substanzielles, Essentielles und Existentielles.

YEAH: Automatische Motivation!
Dauerhaft durchhalten und mühelos Deine Ziele erreichen

Brauchst Du wieder einmal Motivation? Willst oder musst Du Deine Ziele erreichen, um im Leben voranzukommen? Diese Produktion bewirkt die dauerhafte Installation einer unbändigen Motivationsstrategie. Sie beruht auf subbewussten Auslösern und wird Dich unaufhaltsam nach vorne treiben. Einfach und wirksam. Worauf wartest Du?

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NLP goes Universum

Fündig geworden bin ich bei der ersten NLP Grundannahme, die ich Dir hier nochmals in Erinnerung rufe:

„Deine Landkarte ist nicht die Realität.“

In meiner Reframing – Uminterpretation: Die Qualität Deines Lebens wird davon bestimmt, wie Du objektive Realität wahrnimmst und für Dich verarbeitest.

Wenn ich Dir vermitteln kann, wie Du die Wahrnehmung Deiner Realität zum Positiven verändern kannst, wird dies dramatische Auswirkungen auf Deinen Lebensweg, Deine Energie, Deinen Beruf, Deine Beziehung, Deine momentane Stimmung, also auf Dein Leben haben. Was ist DAS EINE, das so wirksam ist, Dein Leben insgesamt zum Positiven zu verändern? Hier ist es, als ganz einfache Übung getarnt, die mit zunehmender Anwendungsdauer immer intensiver wirken wird:

1. Du bist jemand Besonderes

Ich will Dir mit dieser kleinen Übung nahebringen, wie Du die Verarbeitung Deiner Wahrnehmung genau an jenem Punkt bewusst verändern kannst, wo sie auf Dein Leben wirken. Ich gehe stillschweigend davon aus, dass es eben Deine Wahrnehmungen sind, die zu möglichen, nicht zufrieden stellenden Ergebnissen in Deinem Leben führen. Denn aus Wahrnehmungen werden Erinnerungen und diese bestimmen, wer Du bist beziehungsweise wer Du zu sein glaubst. Und wenn Du den Fokus Deiner Wahrnehmung veränderst, wird alles in Deinem Leben anders.

Stell Dir vor, Du wärst jemand ganz Besonderes. Du wärest vom Universum ausgewählt, in diesem Leben wichtige Taten zu vollbringen, vielleicht sogar den Lauf der Welt zu verändern. Stell Dir vor, alle Menschen Deiner Umgebung wären zum einzigen Zweck in der Welt, DIR Gutes zu erweisen. Alles, was Dir passiert ist einem positiven Zweck unterstellt. Auch, wenn es momentan negative Auswirkungen für Dich haben mag.

Ich weiß wohl, dass Du das in vielen Situationen Deines Lebens nicht glauben magst. Es geht um Deine Perspektive, Deinen “Betrachtungswinkel”, den Du verändern wirst. Natürlich wissen nicht alle Menschen, wie besonders Du bist. Sie meinen es jedoch in ihrem Herzen gut mit Dir, auch wenn sie dies oft nicht ausdrücken können, sich manchmal im Ton vergreifen. Wer ist schon perfekt?

Aber da Du jemand ganz Besonderes bist, kennst Du die Umstände und weißt dies natürlich. Du blickst hinter die Kulissen und kannst Deinen Mitmenschen ihr Verhalten einfach verzeihen – und ihnen dies auch kommunizieren. Nicht etwa die Tatsache, dass Du jemand Besonderes bist, das würde niemand verstehen oder man würde Dich als hochnäsig einschätzen. Verstehen tun Deine Mitmenschen die Tatsache, dass Du verstanden hast, warum Dein Gegenüber in diesem Moment so und nicht anders handeln musste.

2. Die rote Pille zur positiven Selbstwahrnehmung

Mein Vorschlag: Halte den oben genannten Fokus dieser Übung und frage Dich über die nächsten Tage hinweg bei jedem Ereignis, warum und in welcher Art es in diesem Augenblick für Dich positive Bedeutung hat. Finde möglichst viele Beweise dafür, warum das Universum es gerade gut mit Dir meint.

Führe dazu  ein Beweistagebuch.
Halte Deine Beobachtungen, die gefundenen Beweise und deren positive Ergebnisse schriftlich fest. Mach es wirklich!!

Du kannst so ganz einfach mit Deiner Übung beginnen. Zehn Minuten täglich genügen für den Anfang. Zehn Minuten, die Du darauf verwendest positive Beweise dafür zu finden, dass die Menschen es gut mit Dir meinen. Wenn Du Spaß daran hast, darfst Du diese Übung natürlich auch länger ausführen. Nach der ersten Woche kannst Du die Dauer der täglichen Übung auf eine halbe Stunde erhöhen. Wichtig ist Deine Kontinuität.

Du wirst erstaunt sein, wie automatisch Deine unbewusste Instanz schon nach zwei bis drei Wochen den Fokus in die allgemeine Betrachtung übernommen hat. Du wirst schon nach wenigen Tagen wahrnehmen, dass Dein Unbewusstes ganz automatisch nach positiven Beweisen für Dich sucht.

3. Die Beweise kommen von selbst

Dann kommt der nächste Schritt: Behalte Deine Fokusübung bei und beginne zusätzlich damit, auf jene „Zufälle“ zu achten, in denen Dir das Universum die Beweise Deiner Aussergewöhnlichkeit von selbst präsentiert. Ein zweiter Fokus zum ersten. Das reicht.

Das ist Deine Übung. Das ist alles. Hattest Du eine komplizierte Übung erwartet?Etwas Wahrnehmungsschulung und Konstanz sind nötig. Nicht mehr – und nicht weniger. Ja, es stimmt, die Übung ist einfach. Sie kostet Dir wenig Energie. Du musst nur damit beginnen und etwas Geduld und Ausdauer mitbringen.

Fazit dieser NLP Übung

Der Ansatz hinter der Übung führt Dich ins Zentrum von NLP.  Lebensverändernde Gewohnheiten sollen auf der untersten Instanz Deiner Persönlichkeit ansetzen. Du bist von Deiner Persönlichkeit her so programmiert, dass Du Dir bei einer Veränderung Deiner Wahrnehmung die nötigen Ressourcen für tiefgreifende Veränderungen ganz automatisch beschaffst.

Dies gilt im Positiven wie auch im Negativen. Du kannst es selbst bestimmen. Entscheide Dich einfach jetzt gleich, wohin Du in Zukunft Deine Aufmerksamkeit lenken willst. Dass Dein Leben einfach und positiv sein kann, das glauben die meisten Menschen nicht. Der Zweck der heutigen Übung ist es, Dir dies zu beweisen.

Chris Mulzer | Trainer für NLP & Hypnose
Chris Mulzer | Trainer für NLP & Hypnose

Seit über 25 Jahren lehre ich Menschen das Modell von NLP und die Techniken von Hypnose. Ich glaube fest daran das jeder Mensch in sich die Ressourcen trägt um sein Leben selbständig und nach eigenen Maßstäben zu gestalten.

10 Antworten

  1. Ein positives Selbstbild führt zweifellos zu positiven Veränderungen im Leben. Schon allein die Art, wie man die Welt dann anders wahrnimmt, kann zu mehr Glücklichkeit und Zufriedenheit führen, ganz zu schweigen davon, wie man dann auf andere wirkt und darum deren Verhalten wieder beeinflusst, nur bezweifel ich ein wenig, dass die hier beschriebene Art und Weise, das positive Selbstbild zu erhalten der roten Pille, die ja im Matrixfilm die ist, die einen die (unangenehme) Wahrheit sehen lässt, gerecht wird. Aus meiner Sicht ist das Problem meist eher eine Selbstverurteilung – das sich nicht erlauben, Fehler zu machen. Man verurteilt sich dafür, (vermeintliche) Fehler gemacht zu haben, die man nie die Absicht hatte zu machen und wo einem vielleicht Informationen oder sonstige Fähigkeiten fehlten, um sie zu vermeiden. Wenn man lernt sich selbst nicht zu verurteilen, sondern so zu akzeptieren, wie man ist, dann lernt man auch andere so anzunehmen und so wird die positive Wirkung auf andere sogar noch stärker, da nicht nur die Selbstakzeptanz auf die anderen wirkt, sondern auch die daraus resultierende Akzeptanz der anderen. Das eine ist also, sich nicht zu verurteilen sondern zu akzeptieren, auch wenn einem nicht alles so gelingt, wie man es gerne hätte und den anderen Tipp, den ich im Zusammenhang damit hätte, ist sich nicht darüber zu definieren, ob einem etwas gelingt oder nicht, sondern über seine Absichten. Man hat zum Beispiel die Absicht, eine gute Mutter zu sein, aber dann gelingt es einem nicht immer, in schwierigen Situationen ruhig und gerecht zu bleiben und man wird mal laut und unfair seinen Kindern gegenüber, obwohl man das eigentlich nicht wollte, aber es war halt gerade alles zu viel. Dann nützt es niemandem, wenn man sich dafür verurteilt. Man kann sich einfach an seiner Absicht festhalten. Man ist trotzdem die beste Mutter, die man seinen Kindern gegenüber sein kann, einfach weil man so gut ist, wie man eben kann. Wenn einer besonders gräslich von seinen Eltern behandelt wurde, dann hat er es natürlich schwieriger als jemand anders, aber darauf kommt es nicht an, einzig und allein auf die Absicht. Irgendwo geht es doch auch den meisten so, dass sie auch andere nach ihrer Absicht beurteilen und es ist auch im Strafsystem teilweise so verankert. Absichtlicher Mord wird jedenfalls schlimmer gewertet als Totschlag durch Fahrlässigkeit. Und ein lang geplanter Mord wird schlimmer gewertet als einer im Affekt. Das Positive daran, wenn man sich dann über seine Absichten definiert, ist, dass man dann auch offener damit umgehen kann, was einem nicht gelungen ist. Es ist viel leichter, darüber zu sprechen, zu erklären oder sich zu entschuldigen, wenn dadurch nicht gleich der ganze Selbstwert in Frage gestellt wird.

  2. Damit sind die Chemiker der beiden Matrix-Pillen wohl gerade arbeitslos geworden. Mein Tipp: Einfach beide schlucken und sich noch eine dritte metaphorisch synthetisieren :)

    1. Um ehrlich zu sein: ich habe die Übung nur ein paar Mal gemacht, doch das ständige nochmals Lesen hat auch sehr gut gewirkt.
      Faul-effizienter-Sack-Style.
      Ich muss/werde die Motivation dafür aufbringen, sie regelmässig zu tippen/schreiben.

  3. Und desto positiver ich meine Umgebung und die Begebenheiten wahrnehme, in einer desto höheren Frequenz schwinge ich mit den entsprechenden, positiveren Auswirkungen…

  4. Ich trage seit 2 Jahren ein „Glücksmomente-Büchlein“ bei mir, in das ich täglich meine „Geschenke des Universums“ aufschreibe. Ein freier Parkplatz, mein Lieblingskäse im Sonderangebot, dass der Regen erst anfing als ich im Auto saß, etc.
    Fand ich am Anfang keine 3 Dinge pro Tag, so brauche ich mittlerweile fast 2 Seiten, um all die Schönheiten, Besonderen Begegnungen und „Zufälle“ zu meinen Gunsten aufzuschreiben.
    Das Leben schenkt mir in unglaublicher Fülle, seit sich mein Fokus verändert hat! :-)

  5. Ein TOLLER Artikel!!
    DIE Basis für wirklich lebensverändernde Prozesse. Ganz leicht formuliert, einleuchtend rübergebracht!
    VIELEN DANK, das fange ich sofort an! 😀

  6. Lieber Chris,
    immer wieder bin ich begeistert von Deinem Newsletter!
    Ich gebe ihn gerne weiter an meine Klienten, denn die Inhalte sind so wichtig für ein „suchtbefreites“ Leben, welches ich vermittle. Basis ist auch NLP und andere Tool die ich ergänze.

    In diesem Sinne, danke für die tollen Newsletter und quantastische Grüße von Gozo
    Hans

  7. Lieber Chris, eine tolle Übung, die eigene Wahrnehmung über einen längeren Zeitraum auf die positiven Ereignisse des Lebens zu lenken.
    Dies gibt Nachhaltigkeit, stärkt das Bewusstsein und lässt das Unterbewusstsein just nach diesen positiven Umständen suchen.
    5 Sterne für diese Übung und für Alle, die diese Übung konsequent 90 Tage durchführen. Herzlichst Christina

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