Wie Metaphern Deine Welt für immer verändern

Erklärung und Anleitung zur Tatoo-Metapher.

In „Metaphern verändern deine Welt für immer”, einem anderen Artikel, habe ich begonnen, die Geschichte der Entstehung meiner Oberarm-Tätowierung zu erzählen. Diese Geschichte dient gleichzeitig als Träger (Metapher) für weitere Bedeutungsebenen. Hier nun bekommst Du die „Auflösung” des Rätsels, was ich mit welchem Teil der Geschichte erreichen wollte. Lass Dich überraschen.

News-Dragons-FenceGestatte mir, zuerst zwei Ebenen nach oben zu chunken (NLP Technik). Der Kontext der Metapherngeschichte kann ein Workshop sein. Nehmen wir einfach einmal an, es wäre mein NLP Practitioner. Nehmen wir des Weiteren an, es wäre der Tag zwei innerhalb des NLP Practitioners. Das Thema des Tages ist „Design und Installation einer automatischen Postitivdenkmaschine”. Also angewandtes NLP schon am zweiten Tag. Viele Teilnehmer, die zum ersten Mal an einem NLP Workshop von mir teilnehmen, mögen denken: „Das kapiere ich niemals, wie soll das denn funktionieren, ich kann doch gar kein NLP — und dann gleich so etwas Kompliziertes …?!” Im Modell von NLP sprechen wir von „hinderlichen Glaubenssätzen”.

Das Modell Deiner lebbaren Realität bestimmt sich in meinem Verständnis durch das, was Du glaubst, das für Dich möglich ist, oder eben was nicht. Neben der Vermittlung der „technischen Aspekte” des Modells von NLP geht es mir in allen meinen Workshops eben genau um die Veränderung der Grenzen dessen, was Du glaubst, dass für Dich möglich ist. Im NLP Fachjargon nennt man die Erweiterung Deiner Handlungsmöglichkeiten die „Veränderungen von Glaubenssätzen”. Weil Du aber das glaubst, was Du glauben kannst, wirst Du jeden bewussten Hinweis auf eine Veränderung des Glaubens an Deine Möglichkeiten vehement ablehnen und Deine bisherige Weltsicht verteidigen, eben weil Du sie gewohnt bist. Auch wenn das neue Angebot logisch sinnfälliger wäre.

Damit es nun nicht zu endlosen Diskussionen mit meinen Teilnehmern über Sinn oder Unsinn der angebotenen Veränderungen kommt, verlege ich mein „Angebot” eher in den Bereich der subbewussten Verarbeitung Deiner Wahrnehmungen. Dafür sind Metaphern ein exzellent geeignetes Werkzeug. Eine Metapher beispielsweise, wie ich sie im letzten Artikel erzählt habe. Ich habe sie tatsächlich so ähnlich auch in mehreren Workshops verwendet. Sie diente mir als Bestandteil der Installation einer zu optimierenden Entscheidungsstrategie.

Mein Ansatz (und das betrifft den Teil der Strategie, die ich in der Metapher behandle) besteht in der Überwindung einer Herausforderung, wie ich sie schon mehrmals in diesen Artikeln thematisiert habe. Nämlich: Wann weißt Du, dass eine von Dir getroffene Entscheidung (der Wunsch etwas zu erreichen, ist eine solche Entscheidung) entweder durch die Entwicklung Deiner Persönlichkeit überholt ist und der Korrektur bedarf oder Du sie eben mit Selbstdisziplin und Beharrlichkeit weiter verfolgst. Es geht in der Metapher um die Installation einer Form von „gesteuerter Intuition”, die Dir einen wichtigen Weg im Leben weist.

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Im Kontext eines großen Ganzen (nämlich des NLP Practitioners) und im Subkontext des „Designs und der Installation einer automatischen Positivdenkmaschine” gibt es also die Installation einer optimierten Entscheidungsstrategie. Innerhalb dieser Installation habe ich die obige Metapher wie beschrieben verwendet. So weit zum Kontext. Dies sind alle relevanten Informationen zum Kontext. Was Du daraus machst, das musst Du Dir selbst erarbeiten. Ein Tipp: Im Umfeld DEINER Strategie zur Gestaltung einer Metapher brauchst Du weniger den Inhalt und mehr die Struktur.

Kommentar zur Tattoo Metapher

Tipp: Durch einen Klick auf die Absatznummern (01-24) kommst du direkt zum Originaltext der Metapher.

01     Weil es um Glaubenssatzarbeit geht, sind Beweise (engl.: Convincer) extrem wichtig. Was macht mich kompetent, über das gewählte Thema zu schreiben (oder zu sprechen)? Welche Beweise kann ich für meine Glaubwürdigkeit liefern. Darüber hinaus definiere ich das Thema: was ist die Story? In der vorliegenden Metapher geht es um Tätowierungen, genauer: um meine Tätowierung.

Achte auch auf die Veränderung des Bezugsrahmens. Ich beginne mit: „Schon so lange ICH denken kann, faszinieren MICH die martialischen Tätowierungen der Polynesier als auch die Ganzkörpergemälde der Yakuza in Japan.” Dann kommt der Wechsel: „Eine Tätowierung kann DICH vor negativen Energien schützen, wie die Yantra Tätowierungen im Wat Bang Phra in Thailand, oder sie bilden einen Fokuspunkt für DEINE Ausstrahlung positiver Energie, wie die Handflächentätowierungen von Shane Gallagher.” Zuerst erzähle ich also etwas von mir, dann mache ich es zu Deinem Thema.

Je nachdem, welcher Themenkomplex für Dich relevant ist (können auch mehrere sein), wirst Du die weitere Geschichte entsprechend prozessieren. Das nennt man: „Ebenen installieren”. Wenn Du die Sprache des Milton Modells nutzt, kannst Du über die erzählte Metapher die Bezugsebenen so vielfältig und allgemein halten, dass in einem großen Auditorium sich jeder Teilnehmer auf die eine oder andere Weise mit seinen Themen angesprochen fühlen kann. Ein Beispiel: Es war zu einer Zeit, in der ich mit vielen Veränderungen zu tun hatte. Gerade ein ganz besonderes Thema beschäftigte mich fast Tag und Nacht, Du weißt sicherlich, was ich meine. Da sagst Du zu Dir: „Jetzt mache ich mich endlich auf …!” und so weiter.

02-05     In den ersten fünf Absätzen installiere ich einzelne Schritte einer Entscheidungsstrategie, wie genau das funktioniert, kannst Du selbst erforschen und bei Gelegenheit anwenden. Vielleicht fällt Dir auf, dass ich immer wieder mit vielen stillschweigenden Voraussetzungen, Bedeutungsveränderungen und indirekten Appellen arbeite. Diese Muster staple ich, eines nach dem anderen, und irgendwann sagt Dein Unbewusstes: Ach, die transderivationale Suche (Verifizierung nach Sinnfälligkeit) geht mir zu langsam, ich akzeptiere die Voraussetzungen einfach als wahr. Und schon hat sich Dein Glaubenssatz verändert.

06-11    Hier begebe ich mich erzählerisch in eine sogenannte Degression. Sie kommt oft in meinen Metapherngeschichten vor. Innerhalb einer Geschichte eröffne ich eine weitere (Sub)geschichte mit ihrer eigenen Dynamik und Strategie. Ich nutze Degressionen entweder, um bestimmte Installationsschritte öfters zu wiederholen, damit sie bei großen Teilnehmerzahlen auch wirklich „sitzen” oder ich installiere einen Teilaspekt einer Strategie, den ich später immer wieder brauche (zum Beispiel „Motivation”) und ankere sie. Vielleicht errätst Du den Sinn DIESER Degression.

12-14   In den drei folgenden Absätzen beginne ich eine Deprogrammierung. Ich manifestiere das Thema „Drache in mir/Dir” und verknüpfe es mit dem europäischen Kulturkontext. Nur so viel: Eine gute Entscheidung ist erst dann selbstbestimmt (mein Credo), wenn äußere Einflüsse und Fremdprogramme bestenfalls für eine Entscheidung herangezogen werden, sie allerdings nicht bestimmen. Am Ende ein ordentlicher Anker: Drache/Schatten — Schattenreich. Diesen Anker würde ich im Workshop noch mit einer Spatialgeste oder einer auditiven Verknüpfung deutlicher machen.

15-18     Es geht weiter mit den nächsten Schritten der Entscheidungsstrategie: Es geht darum, die Erkenntnis einer selbstbestimmt getroffenen Entscheidung auch mit Selbstdisziplin umzusetzen.

19-20     Ich behandle den Umgang mit allfälligen Schwierigkeiten. In Absatz 19 ist eine indirekte Tranceinduktion enthalten: Wieder das Murmeln, wieder der Tranceblick, wie aus großer Ferne. Die Suggestion des Murmelns bezieht sich auf den internen Dialog (leise), der Rest auf die Induktion der Trance. Du kannst davon ausgehen, wenn ich diese Metapher in einem Workshop erzähle, dann sind meine Teilnehmer spätestens nach der direkten (analog markierten) Suggestion Wieder der Tranceblick, wie aus großer Ferne in einem leichten Trancezustand. Dies ist die Vorbereitung für den nächsten Absatz.

21    Die installierte Strategie soll subbewusst und ohne Intervention von alleine arbeiten. Deshalb gibt es in diesem Absatz die indirekte Suggestion einer Amnesie.  

22-23     Ich beginne mit der Projektion der Strategie in die Zukunft (Future Pace). Auch hier verwende ich wieder jede Menge an Milton Modell Sprachmustern und Verallgemeinerungen. Ich kann ja das Ergebnis und den Kontext für jede einzelne Person nicht kennen.

24     Hier relativiere ich die ganze Metapher nochmals. Kann wahr sein, oder auch nicht. Für viele Teilnehmer ist der „Wahrheitsgehalt” einer Metapher wichtig, damit sie mir (und sich selber) Glauben schenken können. Über den „Beweis” in mehreren Repräsentationssystemen (sehen, fühlen) verifiziere ich den indirekten Beweis. Die letzten beiden Sätze habe ich als indirekte Suggestion dem Herrn Erickson geklaut. Er spricht davon, dass „je indirekter eine Suggestion gegeben wird, desto länger wirkt sie in der unbewussten Verarbeitung nach” („My voice will go with you …”). Noch eine eigene Form von Verifizierung durch das Unbewusste.

An diesem Punkt magst Du Dich fragen: Wie bringt der Chris nur das alles unter, während er eine Metapher erzählt. Dabei habe ich noch gar nicht alles, was ICH in der oben erzählten Metapher entdeckt habe, in diesem Artikel auch beschrieben.  Mal ganz ehrlich: Ich habe keine Ahnung, wie ich das mache, ich lasse „es” geschehen. Wirklich. Ich habe Dir nachfolgend einmal aufgeschrieben, welche Lernschritte ich für geeignet halte, damit Du lernen kannst, Metaphern in obiger Art automatisch „entstehen zu lassen”, während Du eine beliebige Geschichte erzählst. Ich verwende den Begriff „Inhalte subbewusst aufmodulieren” dazu, weil sich die  Inhalte und Suggestionen quasi ganz von selbst auf eine beliebig ausgewählte Geschichte draufpacken.

1. Lerne, Geschichten spannend und packend zu erzählen

Und zwar so, dass sie Deine Zuhörer nicht mehr loslassen. Dazu gehören verschiedene Unterpunkte, die ich bei Gelegenheit in einem weiteren Artikel explorieren werde. Hier eine kurze Übersicht:

Wer spannende Geschichten erzählt, sollte auch spannende Geschichten erleben. Dazu sind weniger abenteuerliche Reisen oder heftige Erlebnisse nötig, als vielmehr die Veränderung Deiner Wahrnehmungsperspektive. Der Besuch eines meiner Workshops ist ein hervorragendes „Lehrprogramm” dazu.

Lerne, Dein Maul aufzumachen. Also: sprich DEUTLICH und LANGSAM.

Erzähle mit großer semantischer Dichte: gib jedem Satz analog (durch Betonung, Satzmelodie und Körpersprache) auch die Bedeutung, die ihm innewohnt.

Du kannst dir hierzu auch das Video: Sexy reden mit semantischer Dichte ansehen.

Lerne, eine Geschichte detailfreudig zu erzählen. „Ich war da mal im Urlaub am Strand” ist lala. Was hast Du gehört, gesehen, gefühlt? Wechsle die Erzählperspektiven: Ich, jeder, man, Du, es undsoweiter.

Vor allem: übe, übe und nochmals übe. Erzähle Kindern Geschichten. Wenn sie an Deinen Lippen kleben und unbedingt noch eine und noch eine Geschichte hören wollen, dann bist Du bereit.

2. Lerne, die technischen Voraussetzungen anzuwenden

Wenn Du damit beschäftigt bist, eine Geschichte zu erzählen, hast Du keine bewussten Kapazitäten, die nötigen Metamodellfragen (rhetorischer Art) und vor allem die Milton Modellmuster auszusuchen und einzubauen. Das geschieht unbewusst. Dafür muss das Wissen um diese Muster in den subbewussten Bereichen des Entstehens Deiner Alltagssprache abgespeichert sein (Tiefenstruktur). Ja klar, das ist viel Arbeit.

Ich habe mir tatsächlich die einzelnen Bestandteile des Miltonmodells (Übungsbuch zum Practitioner: Seite 69ff) vorgenommen, sie zerlegt und jedes Muster über Wochen hinweg so häufig wie nur irgend möglich über den Tag hin angewendet. Ich bezeichne die Aneignung dieser und anderer hilfreicher Sprachmuster als „technische Notwendigkeit”. Im Verlauf der Zeit wirst Du herausfinden, dass die einzelnen Muster ganz wie von selbst an „geeigneten” Punkten Deiner Alltagskommunikation auftauchen werden. Für mich war es ganz besonders überraschend, wo mein Unbewusstes die Muster auftauchen ließ.

3. Überlege Dir, wo Du Metaphern einsetzen willst

Metaphern sind kein Selbstzweck. Sie folgen DEINER Absicht, anderen Menschen sinnfällige Veränderungen in ihrem Leben nahezubringen, ohne sie direkt zu thematisieren. Wenn Du also  (Beispiel dieses Artikels) eine Entscheidungsstrategie optimieren willst, wirst Du zuerst herausfinden wollen, wie unterschiedlich (oder eben nicht) Menschen entscheiden. Du brauchst das verallgemeinerte Modell einer guten Entscheidungsstrategie. Das musst Du Dir selbst „basteln”.

Modelling (NLP Technik) ist dazu ein hervorragendes Werkzeug. Aus den Dir bekannten, unterschiedlichen Entscheidungsstrategien kannst Du eine modellhaft generalisierte, „optimale” destillieren. Das ist die Arbeit, die sich ein guter Trainer macht. Die Qualität Deiner Arbeit in diesem Bereich bestimmt auch die Qualität Deiner Veränderungen. Dazu musst Du Position beziehen und entscheiden, was DU für wichtig hältst. Unnötig zu sagen, dass Du dabei für Dich selbst am meisten profitierst.

4. Lerne, einen geeigneten Zustand zu erreichen

Auch wenn es nicht so aussieht: auf der Bühne bin ich spätestens nach einigen Minuten der Einleitung in einer tiefen Trance. Ich habe meinen Bewusstseinszustand so verändert, dass ich übersensibel für die Reaktionen im und aus dem Publikum bin. Und ich schalte auf „Erzählmodus”, das heißt, ich lege bei der semantischen Dichte und bei der Erzählintensität einen ordentlichen Zahn zu.

Wenn Du mich persönlich kennen lernst, spreche ich eigentlich ganz „normal”. Aber Du wirst sicherlich verstehen, dass mein Zustand auf der Bühne ein Zustand ist, der ganz anderen Anforderungen genügen muss.  Glücklicherweise hält das Modell von NLP mit entsprechenden Ankern und Veränderungen der Submodalitäten ziemlich starke Werkzeuge bereit, damit ich diesen Zustand auch dann abrufen kann, wenn ich die Bühne betrete.

Wenn Dich solche Zustände interessieren, lege ich Dir den Besuch des Workshops „BrainPower” nahe. Dort installieren wir einen Anker für Dein Alltagsleben, der sich sehr leicht auch für die Arbeit auf der Bühne „umprogrammieren” lässt. Das „Umprogrammieren” übrigens passiert im Workshop „Platform Skills” bei den Teilnehmern am TrainerTrack in Lanzarote.

5. Lerne Deinen Fokus zu halten

Wenn Du ein erfahrener Trainer bist, der schon oft Metaphern in seine Workshops eingebaut hat, dann wirst Du Deine ganz eigene Technik dafür entwickelt haben. Das habe ich auch. Die ist allerdings komplizierter, als die, mit der ich Dir rate, den Anfang zu machen. Die hier vorgestellte Methode ist quasi ein „Brückenkopf” für eine eigene Technik. Also:

Während Du eine packende Geschichte erzählst, behalte das vorher formulierte Ziel der dahinter liegenden Metapher beständig als Fokus im Hinterkopf. Wenn Du (und das ist der Punkt) die Anker aus dem vorigen Schritt am Platze hast und damit den geeigneten Zustand erreicht hast, kannst Du Deinen Fokus auf der Metapherngeschichte lassen, die Du gerade erzählst. Den Rest kannst Du einfach loslassen und die nötigen Informationen aus dem morphogenetischen Feld herunterladen und Dein Unbewusstes die Geschichte so verändern lassen, dass sie den nötigen metaphorischen Charakter bekommt.

Das klingt jetzt vielleicht sehr esoterisch für Dich — ist es auch für die meisten Menschen. Ich arbeite mit den Erkenntnissen meiner langjährigen Erfahrung als Trainer UND habe damit ausgezeichnete Ergebnisse erzielt. Wenn Du Schwierigkeiten damit hast, meine Technik für glaubwürdig zu halten, dann gilt für Dich der Monopoly-Grundsatz: Gehe zurück zum Anfang, gehe nicht über LOS und ziehe keine 5000 Euro ein. Ich sehe mir oft Videoaufnahmen meiner Workshops an und entdecke erst im Nachhinein die vielen zusätzlichen Ebenen, die mir im Augenblick des Entstehens auf der Bühne nicht direkt bewusst waren.

Ein zusätzlicher Hinweis: Diese Fähigkeiten sind sehr flüchtig. Wenn Du (ob auf der Bühne oder im allgemeinen Leben) auch nur für einen Augenblick daran zweifelst, ob das, was Du tust, richtig ist und funktioniert, … puff, schon fällt das Gebäude in sich zusammen und es wird eine ganz normale Geschichte daraus.

So viel für heute, ich glaube, das war mal starker Tobak. Viel Spaß beim Üben.

PS: Du kannst ganz beruhigt ans Üben gehen. Die Teilnehmer und Zuhörer in Deinen Workshops oder im Alltag erleben ja immer nur, was Du weißt. Sie erfahren nie das, was Du nicht weißt oder was DU GLAUBST, nicht zu wissen. Der Zustand der Unsicherheit, den Du vielleicht daraus zimmerst, ist unnötig … :-))

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Ein Kommentar

  • Hallo Chris Tao Fen,

    mit großem Interesse habe ich mir deine „Zerlegung“ deiner Metapher und auch die Metapher selbst, wieder und wieder durchgelesen. Die Anregungen der Erklärung zum Aufbau der Metapher werden mir sicherlich noch behilflich sein.
    Dennoch frage ich mich, ob du Dir sicher sein kannst, mit einem solchen Text tatsächlich jene von dir angestrebten Ziele (Installationen, Glaubenssatzveränderungen, Tranceinduktion, Suggestionen, Future Pace und vielleicht noch mehr) im Leser zu erreichen und zu verankern. Denn meiner Erfahrung nach, liest ja ein Jeder mit seiner ganz persönlichen „Lesestimme“. Wäre es daher nicht eher ratsam, eine Tranceinduktion direkt an den Anfang einer solchen geschriebenen Erzählung einzubinden, um die Genauigkeit des Lesens im Leser zu optimieren und die Wertigkeit deiner Wörter und Sätze „korrekter“ aufzunehmen?
    Wie dem auch sei, ich bin momentan dabei einen deiner Workshops zu transkribieren und analysieren, um herauszufinden Was du Wie machst. Bisher ein spannendes Unterfangen kann ich dir sagen! ;)

    Antworten

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