Ankern 7 – Fortgeschrittene Techniken

Gerade ist der erste Tag des Übungswochenendes zu Ende gegangen. Heute habe ich meine Teilnehmer bis an die Grenzen des „Erlaubten“ gefordert. Es gab dreieinhalb (!!) dichte Stunden zum Thema e-prime. Kann man dazu so viel erzählen? Ja, ICH kann. Und jetzt sind nach meinem Dafürhalten die wichtigsten Aspekte dieses für so viele NLP’ler so reizvollen Fremdwortes in einer konstruktiven Art und Weise abgearbeitet. Ich habe mich darauf über 9 Monate vorbereitet und bin sehr froh, jetzt mit diesem „Vortrag“ einen guten Abschluss gefunden zu haben. Die Videoaufzeichnung des Vortrags, die Transkription und die nötigen Dokumente dazu werde ich nach geleisteter Arbeit kostenlos online stellen. In diesem Newsletter werde ich den Link dann ebenfalls ankündigen. Achja, bevor ich es vergessse: Das Thema für das nächste Übungswochenende liegt fest: Unterschiedliche Grundtechniken zum Modelling: Fragestellung, Prozessanalyse, Notation, Deep Trance Identifikation… HIER kannst (und solltest) Du Dich schnell anmelden.

Nachdem ich Dir in den letzten Wochen, neben einiger Degressionen in andere Grundtechniken (wie das Elizitieren oder das T.O.T.E Modell), die Grundlagen des Ankerns vermittelt habe, möchte ich das Thema mit zwei weiteren Ankertechniken diese Woche abschließen. Wenn Du alle Newsletter zu diesem Thema gelesen und auch die beschriebenen Übungen gemacht hast, wirst Du in Deinem Gegenüber intensive Zustände wirklich gut hervorrufen können und diese ganz nebenher auch ankern. Damit hast Du eine wichtige Grundtechnik im Modell von NLP gelernt, die Dir in vielen Lebenslagen hilft. Du kannst Dir mit den richtigen Ankern, den Umgang mit Kindern, Kunden und Bekannten leichter machen und Dein Leben viel schöner gestalten. Du kannst Deinen Patienten und Klienten helfen, ohne dass sie es merken. Du kannst Deinen Zuhörern, mit Lehrinhalten, Geschichten oder Witzen ein sehr viel intensiveres und nachhaltigeres Erlebnis bieten und du kannst so vieles mehr einfach ausprobieren und den Spass am neuen Lernen bekommen. Auch dazu habe ich Dir bewusst und unbewusst für Dich in den vergangenen Newslettern einige Anregungen gegeben. Durch kontinuierliches Üben und Ausprobieren findest Du sicher noch viel mehr.

Heute möchte ich Dir zwei ergänzende Ankertechniken vorstellen:

1. Anker stapeln (stacking anchors)

to stack bedeutet so viel, wie übereinander stapeln. Stacked anchors sind also übereinander gestapelte Anker.

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Annäherung an das morphogenetische Feld

Wie lässt sich Genialität in jedem Menschen wecken? Um diese Frag zu beantworten entwarf ich die Starseed Formate, die eine Verbindung zum morphogenetischen Feld herstellen und subbewusst den Kontakt halten.

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Stacked Anchors benutzt Du zum Beispiel dann, wenn Du mehrere Ressourcen in einer Situation gleichzeitig brauchst. So habe ich meinen Charisma-Teilnehmern einen riesengroßen stacked Anchor für Selbstvertrauen, Ausstrahlung, Präsenz usw. gebaut.

Probiere es für Dich aus. Welche Ressourcen hättest Du gerne auf Knopfdruck? Wie Du daraus einen gestapelten Anker machst kannst Du sicherlich ganz einfach erraten. Richtig: Du elizitierst die einzelnen Ressourcen und ankerst sie alle nacheinander auf den gleichen Anker (Kinästhetisch, Akustisch oder Visuell). Wenn Du den Anker nutzt, löst Du einen (interpolierten) Mischzustand aus all diesen Zuständen aus.

2. Collapsing Anchor

Collapsing bedeutet so viel wie kollabieren, in sich zusammenfallen. Diese Technik wird oft genutzt, um vorhandene Anker aufzulösen, vor allem Anker, die Gefühle auslösen, die Du nicht (mehr) haben möchtest. Auch diese Technik ist wieder ganz einfach.

  1. Du brauchst einen Anker, den Du auflösen möchtest (Nimm irgendeinen Auslöser für eine ungewünschte Strategie oder eine Reaktion auf ein bestimmtes Ereignis).
  2. Du brauchst einen zweiten, stärkeren Anker mit positiven Zuständen, an einer anderen Stelle.
  3. Löse zuerst den „negativen Anker“ aus, warte, bis der Anker den Zustand wieder hervorgerufen hat und löse dann den anderen (positiven) Zustandsanker aus.
  4. Warte, was passiert.
  5. Danach löse abwechselnd immer den einen, dann den anderen in immer kürzer aufeinanderfolgenden Zeitabständen aus, bis Du beide Anker gleichzeitig auslöst.
  6. Warte, was passiert.
  7. Fertig.

So, das war mein bescheidener Beitrag zum Thema Ankern. Natürlich wird in fast jedem Newsletter das Thema „Ankern“ auf die eine oder andere Art und Weise auftauchen. Es ist halt eine der wichtigsten Grundtechniken im Modell von NLP.  Wie schon angedeutet: es lohnt sich sie bis zur automatisierten Perfektion zu üben.
Wenn Du persönliche Erfahrungen mit dem Thema „Ankern“ sammeln möchtest, bietet sich eine preisgünstige Möglichkeit durch Deine Teilnahme am Practitioner. Dort werden wir auch eine komlexere Motivationsstrategie installieren. Kann man ja immer gebrauchen, oder…?

Hier findest Du weiterführende Newsletter zum Thema Ankern:

 

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