Was kann NLP … wirklich? (Interview)

Aufklärungsarbeit für zukünftige Anwender

An die drei magischen Buchstaben NLP werden so viele Erwartungen geknüpft, wie Marketingversprechen diese Erwartungen in die Höhe treiben. Es ist für mich an der Zeit, in diesem Artikel einmal auszuloten, was das Modell von NLP leisten kann und wie DU in den Genuss dieser Leistungen kommst. Leider ist es wie mit vielen anderen Dingen im Leben: Nicht jeder kann die Versprechen einhalten und nicht jeder kann damit umgehen, so ein großes Geschenk zu bekommen.

Das heutige Interview habe ich vor zehn Jahren in einer Serie von fünf Gesprächen mit Sascha Ballach aufgezeichnet. An den behandelten Punkten hat sich so gut wie nicht geändert. Immer noch ist die Person des vermittelnden Trainers der Dreh- und Angelpunkt der Qualität einer NLP Ausbildung. Leider nützen da auch Zwangszeiten der Anwesenheit und „Prüfungen“ wenig. Die Kompetenz und vor allem die Persönlichkeit des Trainers bestimmt, was an NLP bei den Teilnehmern ankommt.

Im Gespräch mache ich deutlich, daß es MIR gerade bei der Grundausbildung, dem NLP Practitioner darauf ankommt, einfache und direkt umsetzbare Techniken, Strategien und Formate zu vermitteln, die direkt im Leben einsetzbar sind. Dabei ist mir der Kontext wichtig, also der Bereich, in dem Du dieses Material einsetzt. Ich nehme viele Erkenntnisse aus der Wissenschaft, der Psychologie, der Wirtschaft und beleuchte sie mit den Augen des NLP.

Chris Mulzer 5. Was kann NLP wirklich

Im originalen Modell ist NLP ein werteneutrales Modell, das Techniken und Prozesse vermitteln soll. Und dies unabhängig vom Anwendungsfall. Eine Fast Phobia Cure (FPC) soll funktionieren, ohne dass der Anwender die Inhalte der Phobie seines Gegenüber kennt. Was im einen Fall funktioniert, klappt bei mir ganz bestimmt NICHT im Workshopkontext. Ich habe mich entschieden, gerade den Kontext mitzuliefern und Position zu beziehen.

Was nutzt es – um nur EIN Beispiel zu nennen – Kommunikationsmodelle einer effektiven Partnerkommunikation zu lehren, ohne preiszugeben, welche Werte eine gute Partnerschaft erst möglich macht. Ich halte die geforderte „Neutralität“ im NLP für einen der grossen Irrtümer. Der einzelne Teilnehmer wird damit alleine gelassen, im Leben nach Belieben hin- und her zu probieren, damit vielleicht irgendwann einmal eine Technik auch langfristig funktioniert.

Zertifikat / Urkunde vergessen: Verpackung & Versand

Solltest Du Deine Urkunde beim Workshop liegen gelassen haben schicken wir sie Dir gerne stabil Verpackt und ungefaltet zu. Schreib uns bitte an welchen Workshop Du besucht hast und wähle beim Kauf aus in welches Land versendet werden soll.

ab 10,00 €  ...mehr erfahren

Um diese Haltung zu illustrieren gebe ich einige direkt anwendbare Beispiele im Gespräch. Da gibt es zum Ersten eine sehr unkonventionelle Motivationsstrategie, die darauf hinausläuft, mehr Sex zu haben. Mehr verrate ich hier nicht. Ähnlich verhält es sich mit Entscheidungsstrategien und vielen anderen, wichtigen Lebensbewältigungsstrategien.

Wenn ich Dir Lust und Appetit gemacht habe, mehr davon zu erfahren, kann ich Dir nur wärmstens empfehlen, die NLP Grundausbildung zu besuchen. Dieser Besuch kann und wird Dein Leben nachhaltig verändern.

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (16 votes, average: 4,19 out of 5)
Was kann NLP … wirklich? (Interview) hat 4.19 von 5 Sterne bei insgesamt 16 Bewertungen. Wie findest Du diesen Artikel?
Share on facebook
Share on twitter
Share on pinterest
Share on whatsapp
Share on email

Vielleicht interessiert dich auch:

2 Kommentare

  • ja, neutral finde ich gut.

    Mir gefaellt auch Inhaltsfrei:

    – null Namen, null Orte, null Details, null Zeitangaben

    einfach nur Prozesse beschreiben, die so oder aehnlich weitweit stattfinden (stattfinden koennten) und wie man dazu steht:

    – Begehr die zu vergessen
    – Wunsch die Gefuehle dazu zu veraendern
    – Notwendigkeit irgendwie damit umzugehen, damit
    die Folgen, die Energie, die kreisenden Gedanken ein ENDE finden
    – die Prozesse der Ereignisse von diversen anderen Blickwinkeln durcharbeiten, bis ‚Land‘ in sicht ist

    ….

    Antworten
  • Das erinnert mich an vergangene Zeiten. 2005 war mein erster Workshop bei Dir Chris. Da habe ich viel gelernt … und vieles nicht sofort verstanden :) Aber seitdem lese ich wöchentlich Deinen Newsletter. Danke für Deine kontinuierlich guten Ideen.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Share on facebook
Share on twitter
Share on pinterest
Share on whatsapp
Share on email