6 Schritte vom Traum zur Wirklichkeit

Eine generative Strategie zur Umsetzung Deiner Wünsche

Der Beginn eines neuen Jahres ist traditionell die Zeit, in der viele Menschen viele gute Vorsätze fassen. Das, was im alten Jahr nicht so gut gelaufen ist, soll sich verändern. Möglichst zum Positiven. Ich halte nicht viel von negativ besetzten „moving away“ Strategien. Ich zeige Dir lieber eine Möglichkeit, Dich hin auf positive Dinge zu bewegen. Die fühlen sich wirklich gut für Dich an UND funktionieren sehr gut.

Icon-News-16-01-Traum-WirklichkeitManche bringt das Jahresende und die ruhige Zeit zwischen den Jahren dazu über das nachzudenken, was in den letzten zwölf Monaten passiert ist. Auch während des Jahres findest Du oft Gelegenheit, über die letzten Monate nachzudenken. Manches ist in dieser Zeit vielleicht nicht so gut gelaufen, wie Du wolltest und manches ist vielleicht sogar deutlich aus dem Ruder gelaufen.

Meist fühlen sich dann die „Ergebnisse“ für Dich nicht gut an und das dazugehörige schlechte Gewissen macht die Sache auch nicht eben besser. Dann stürzt Du Dich in gute Vorsätze. Du besetzt sie gleich mit den unterschiedlichen Modaloperatoren der Notwendigkeit: sollte, MUSS, müsste, will, werde, und was nicht sonst noch alles.

Und dann … läuft alles wie zuvor? Spätestens 4 Wochen später: alles beim Alten? Vielleicht jedoch probierst Du mal einen NEUEN Ansatz und machst es in dieses mal anders. Ich zeige Dir, wie:

Besser Lernen, Merken und Erinnern
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Wir leben im Zeitalter der Information. Im Internet kannst Du praktisch das gesammelte Wissen unserer Zeit einfach abrufen. Was von allen diesen Informationen ist jedoch wichtig und was nicht? Welche Informationen sind glaubwürdig, welche nicht?

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Schritt 1: Vom Traum zur Liste

Nimm ein Blatt Papier und einen Stift zur Hand. Schreibe alles auf, was Du im nächsten Jahr für Dich verändern willst. Stichpunkte genügen, egal ob ein oder fünfzig Stichpunkte, Hauptsache ALLES ist drauf.

Schritt 2: Von der Liste zur Aufgabe

Nimm Dir den ersten Punkt vor. Formuliere, diesmal in einem ganzen Satz, was Du erreichen willst. Sei möglichst genau. Beispiel gefällig: „Ich WERDE in den ersten drei Monaten durch vermehrte Bewegung und bewussteres Essen jede Woche ein Kilogramm abnehmen, bis ich zehn Kilo leichter bin.“

Du kannst die schwammigen Begriffe des „vermehrte Bewegung“ und „bewussteres Essen“ mit dem Metamodell hinterfragen: „Was genau bedeutet „vermehrte Bewegung“? usw. Arbeite auf diese Weise Deine gesamte Liste ab.

Schritt 3: Von der Aufgabe zum Plan

Damit es Dir nun gelingt, Aktionen zu starten, braucht es einige Zwischenschritte. Beginne wieder mit der ersten Aufgabe. Ja, der Name hat sich verändert. Frage Dich, welche Ressourcen Dir fehlen. Deine Aufgabe könnte lauten: „Ich möchte zu mehr Selbstbewusstsein im Umgang mit Frauen (Männern) gelangen!“

Wenn Du etwas nachdenkst, findest Du vielleicht heraus, dass, wenn Du am Wochenende an der Kletterwand mit Deinen Kumpels übst, Du über jede Menge an Selbstbewusstsein verfügst und Du durchaus eine Autorität in diesem Themengebiet darstellst. Gut! Ob Du nun die NLP Technik des Ankerns nutzt, oder Dir einfach sehr genau beim nächsten Gespräch mit einem Mädchen die Situation wieder ins Gedächtnis rufst, ist egal. Das Ergebnis ist immer das gleiche: Mehr Selbstbewusstsein. Diese Technik nennt man „Ressourcentransfer“.

Auf diese Weise kannst Du alle benötigten Ressourcen für Dein Vorgaben sehr einfach aktivieren.

Schritt 4: Vom Plan zur Entscheidung

So, nun hast Du alles beisammen, was Du brauchst, um Deine Vorhaben zu erfüllen. Es fehlt Dir jedoch an der wichtigsten Zutat. Du MUSST eine bewusste Entscheidung treffen, das was Du Dir vorgenommen hast, auch in die Tat umzusetzen. Dafür stellt Dir das Modell von NLP ein sehr gutes Werkzeug zur Verfügung: Die zielökologische Strategie.

Dabei handelt es sich um eine Art von Unterstrategie bei der Du herausfinden kannst, ob alles, was Du zur Realisierung Deiner Ziele brauchst, sich auch am richtigen Ort befindet. Am Ende der zielökologischen Strategie bleibt Dir nur noch eine Aufgabe: Entscheide Dich, ob Du zur Tat schreiten willst, oder eben nicht.

Wenn JA, gehe zu Schritt 5, wenn NEIN, arrangiere Dich damit, lass los und fühle Dich TROTZDEM gut dabei. Du bist kein schlechter Mensch, nur weil Du Dich entschieden hast, eine Aufgabe, Die Du Dir in den Kopf gesetzt hast, nicht zu realisieren … weil Du es eben jetzt besser weisst!

Schritt 5: Von der Entscheidung zur Tat

Jetzt bleibt wirklich nicht mehr viel zu tun. Überlege Dir für jede Aufgabe, für die Du Dich entschieden hast, sie zu realisiern, DEN ERSTEN SCHRITT, der den Beweis antritt, dass Du  bereits begonnen hast, Deine Aufgabe zu realisieren. Dabei ist es nicht wichtig, wie groß dieser Schritt ausfällt.

Es ist wirklich wichtig, SOFORT an die Umsetzung zu gehen und das resultierende, sehr gute Gefühl zu ankern. Du hast begonnen, Dich auf den Weg in Deine selbst bestimmte positive Zukunft zu machen. Das sollte Dir jede Menge an positiven Gefühlen bescheren.

Ja, ja, ich weiss, da ist dann noch das Dilemma der (eingebildeten) mangelnden Selbstdisziplin. Auch hier stellt Dir das Modell von NLP eine Menge zur Verfügung und ich habe daraus eine Artikelserie gemacht: MEHR Selbstdisziplin

Schritt 6: Von der Tat zum Ergebnis

Irgendwann ist es dann einmal so weit. DU HAST ES GESCHAFFT, Dein Traum ist Wirklichkeit geworden! Zwei Tipps dazu: Auf dem Weg dahin hilft es sehr, wenn Du Dir oft vorstellst, wie es sich anfühlt, wenn Du Dein Ziel erreicht haben wirst. Wo bist Du, wer ist mit Dir, was sagst Du zu Dir und was sagen andere zu Dir und wie fühlt sich das an…? Die resultierenden, guten Gefühle tragen Dich weiter und stärken Deine Selbstdisziplin.

Und wenn Du Dein Ergebnis erreicht hast: Belohne Dich. Geniesse Deinen Erfolg bewusst. Stolz auf ein erreichtes Ziel zu sein ist GUTES VERHALTEN. Wenn Du es Dir zur Gewohnheit machst, im Leben mehr auf das zu achten, was Du erreicht hast und die Gewichtung dabei auf die positiven Aspekte Deines Lebens legst, tust Du nur das, was Generationen an erfolgreichen Menschen vor Dir getan haben.

Also, worauf wartest Du noch? Dein neues Jahr hat nichts mit dem Kalender zu tun, es kann JETZT gleich beginnen. Jede große Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Für Deine Entscheidung kannst Du ja gleich bei Schritt 5 weiter oben beginnen. Viel Spass, viel Erfolg und viele gute Gefühle.

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